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Die Welt von gestern

Erinnerungen eines Europäers

Stefan Zweig verfasste diese bis zum Ausbruch des 2. Weltkriegs reichende wehmütige Autobiografie zwischen 1939 und 1942, wobei der Text über die persönlichen Erinnerungen des Autors weit hinausgeht und zum Panorama der Kultur des alten Europas vor 1914 wird. Im Zentrum dieser von Zweig selbst als »Welt der Sicherheit" bezeichneten Epoche steht dessen Heimatstadt Wien und die österreichisch-ungarische Monarchie, deren zivilisatorische Ausstrahlung er auch noch nach Kriegsende weiterwirken sieht, bis das Aufkommen des Nationalsozialismus seine bürgerlich-liberale Lebenseinstellung endgültig zerstört.

Die Orthografie dieser Ausgabe wurde der neuen deutschen Rechtschreibung angepasst und die Interpunktion behutsam modernisiert.
Portrait
Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig (1881-1942) gehört bis heute zu den populärsten deutschsprachigen Autoren. Sein Werk umfasst zahlreiche Erzählungen (»Schachnovelle", »Angst", »Brief einer Unbekannten"), Essays u. a. über Balzac, Dickens, Hölderlin und Tolstoi, Biografien von Marie Antoinette, Joseph Fouché, Magellan und Erasmus von Rotterdam sowie seine Erinnerungen »Die Welt von gestern".
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 274 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959091671
Verlag Europäischer Literaturverlag
Dateigröße 1120 KB
Verkaufsrang 63363
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Buchhändler-Empfehlungen

Die Welt von heute sollte sich ein Beispiel nehmen!

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Eine ausführliche, gefühlvolle Schilderung, die sehr viele Einblicke in die Vorgänge und Umfelder von Stefan Zweigs Leben gibt. Weltliteratur, die sehr gut auch auf heute bezogen werden kann und auch sollte!

Wehmütiger Blick zurück in die Alte Welt

Helmuth Fahrngruber, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Die Jugend von Stefan Zweig, rund um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert, fiel mit der Endzeit der k. u. k. Donaumonarchie zusammen. Der Autor wuchs im jüdischen Großbürgertum Wiens auf, das zu Beginn des Jahrhunderts mehr und mehr an Bedeutung verlor, ehe es während der Nazi-Diktatur vernichtet wurde. Den Verlust der alten Welt hat Stefan Zweig nie verwunden, und so blickt er in dieser Autobiografie wehmütig auf eine versunkene Kultur zurück. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs fand eine lang andauernde Periode von Stabilität und Sicherheit ihr jähes Ende. Es begannen turbulente Jahre der Weltgeschichte, die letztlich in der Katastrophe des 2. Weltkriegs endeten. Stefan Zweig erlebte dessen Ende nicht mehr, er setzte seinem Leben im brasilianischen Exil 1942 ein Ende. Die Lektüre ist sprachlich ein Genuss, man taucht ein in die faszinierende, verloren gegangenen Welt des alten Österreich.

Kundenbewertungen

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Ein bewegendes Selbstportrait
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 30.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mich hat das Buch - diese quasi Autobiographie - von Anfang an gefesselt und auch etwas erschreckt, wie viele Parallelen zur heutigen Entwicklung / Tendenz gezogen werden können. Prädikat empfehlenswert!