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Aquila

(ungekürzte Lesung)

Wenn die eigene Erinnerung trügt

Als Nika an einem Sonntagmorgen ziemlich verkatert in den Badezimmerspiegel schaut, steht dort eine Nachricht. Wer hat sie an den Spiegel geschmiert? Und was hat sie zu bedeuten? Wo sind Nikas Hausschlüssel und ihr Handy? Wo ist Jenny, ihre Mitbewohnerin? Und warum ist ihr heute überhaupt so schlecht, sie hat doch gestern gar nicht viel getrunken? Erst durch die Morgennachrichten im Fernsehen erfährt Nika, dass heute gar nicht Sonntag ist, sondern Dienstag. Ihr fehlt die Erinnerung an zwei ganze Tage, in denen irgendetwas Schreckliches passiert sein muss. Aber was?

Ungekürzt gelesen von Laura Maire. "Mit faszinierender, wunderbarer Sicherheit wechselt Laura Maire die Tonlagen und Stimmungen – oft zwischen zwei Atemzügen, ganz unangestrengt und rätselhaft beiläufig." (Jury Deutscher Hörbuchpreis 2014)

(Laufzeit: 11h 53)
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Laura Maire
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 11.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783844527377
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 713 Minuten
Format & Qualität MP3, 713 Minuten
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Buchhändler-Empfehlungen

Mann kann nicht aufhören !!!

Brigitte Schuster, Thalia-Buchhandlung Wr. Neustadt

Ursula Poznanski schafft es immer wieder sehr spannende Jugendbücher zu schreiben. Nika ist eine deutschsprachige Studentin in Siena. Sie wacht auf und kommt nach und nach darauf, dass ihr die letzten 2 Tage fehlen. Sie weiß nicht was passiert ist und wo ihr Handy ist, was bedeuten die Infos auf dem Spiegel auf dem Zettel? Nach und nach löst sie die Rätsel....

Kundenbewertungen

Durchschnitt
80 Bewertungen
Übersicht
49
20
9
2
0

Solide Spannung aber nicht überragend.
von Lexa aus Ulm am 24.06.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Ein Blackout. Keine Erinnerungen mehr an die letzten drei Tage. Vor der wunderbaren Kulisse Sienas. Ursula Poznanzki schreibt wie gewohnt mitreißend, spannend und packend. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Mit der Protagonistin Nika begibt man sich auf die nervenaufreibende Spurensuche durch das italienische Siena. Das... Ein Blackout. Keine Erinnerungen mehr an die letzten drei Tage. Vor der wunderbaren Kulisse Sienas. Ursula Poznanzki schreibt wie gewohnt mitreißend, spannend und packend. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Mit der Protagonistin Nika begibt man sich auf die nervenaufreibende Spurensuche durch das italienische Siena. Das Flair dieser wunderschönen Stadt wird gut transportiert und man bekommt Lust nach Italien zu reisen. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen, da man erfahren möchte was zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen geschehen ist. Allerdings hat man wenig Zugang zu Nika und den anderen Charakteren. Zwar blättert man vor Spannung, Seite um Seite weiter, dennoch entwickelt sich weder Sympathie noch Antipathie zu den Charakteren. Schade! Denn dass, hätte das Buch noch mal ein Ticken besser gemacht. Spannung ja – aber mitunter schleichen sich kleine Längen ein. Man liest trotzdem weiter, da es so gestaltet ist, dass man unbedingt wissen will wie es weiter geht, dennoch ist es manchmal sehr anstrengend. Auch das Ende, war mitunter ein wenig vorhersehbar und etwas zu konstruiert, kann enttäuschen und man hat eventuell andere Erwartungen. Ein solider, spannender Roman wie man es von der Autorin kennt, dennoch aber nicht ihr Stärkster.

Gänsehaut pur bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 31.05.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Ihr Handy, ihre Schlüssel und ihr Pass sind unauffindbar. Und auch von ihrer Mitbewohnerin Jennifer fehlt jede Spur. Als diese dann plötzlich Tod aufgefunden wird, dreht sich Nika's Leben komplett.... was ist geschehen zwischen Samstagnacht und Die... Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Ihr Handy, ihre Schlüssel und ihr Pass sind unauffindbar. Und auch von ihrer Mitbewohnerin Jennifer fehlt jede Spur. Als diese dann plötzlich Tod aufgefunden wird, dreht sich Nika's Leben komplett.... was ist geschehen zwischen Samstagnacht und Dienstagmorgen? Ihre einzige Spur ist ein Zettel in ihrer Hosentasche mit merkwürdigen und schaurigen Anweisungen: Das Blut ist nicht deines. Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist. Halte dich fern von Adler und Einhorn ... Unheimlich packend. Schon nach der ersten Seite konnte ich mich nicht mehr von dem Buch trennen und musste es einfach weiterlesen. Genau wie Nika tappt auch der Leser völlig im Dunkeln und rätselt mit, was wirklich passiert ist. Wer hat Jennifer umgebracht? Was hat Nika damit zu tun? War sie es vielleicht sogar selbst? Wem kann man trauen? Gänsehaut-feeling für jung und alt!

Ein echtes Muss für Poznanski Fans
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 13.01.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Das Buch beginnt damit, dass wir uns mit Nika, der Protagonistin, in einer Wohnung in Siena, Italien, befinden. Sie hat keinerlei Erinnerungen an den vergangenen Abend, sowie die letzten beiden Tage. Dass Dienstag statt Sonntag ist, erfährt sie erst durch die Nachrichten im Fernsehen. Schnell stellt sich heraus, dass Nika in i... Das Buch beginnt damit, dass wir uns mit Nika, der Protagonistin, in einer Wohnung in Siena, Italien, befinden. Sie hat keinerlei Erinnerungen an den vergangenen Abend, sowie die letzten beiden Tage. Dass Dienstag statt Sonntag ist, erfährt sie erst durch die Nachrichten im Fernsehen. Schnell stellt sich heraus, dass Nika in ihrer Wohnung eingeschlossen ist und sie weder Handy, Schlüssel oder Laptopakku finden kann. Allerdings findet sie einige Hinweise darauf, was in den letzten Tagen passiert sein könnte. So entdeckt sie einen von sich selbst verfassten Zettel mit kryptisch verfassten Sätzen, eine verstörende Botschaft auf dem Badezimmerspiegel sowie ein mit Blut durchtränktes T-shirt auf dem Boden. Was hat all das zu bedeuten? Zudem ist ihre Mitbewohnerin Jenny spurlos verschwunden. Steckt sie hinter der ganzen Sache? Schließlich waren sie zusammen am Vortag feiern und Jenny kann schon mal unberechenbar werden. Nachdem Nika, mit Hilfe von Jennys Freund Lennard, die Wohnung verlassen kann, stellt sich heraus, dass die Mitbewohnerin tot in der Kanalisation der Stadt gefunden wurde - und die Polizeit hält Nika für die Mörderin! Wie kann sie nur ihre Unschuld beweisen, wenn sie sich doch an die letzten beiden Tage nicht erinnern kann? Nika sucht verzweifelt nach Antworten auf die unzähligen Fragen, welche sie sich stellt. Was ist mit Jenny passiert? Wo sind ihre persönlichen Gegenstände? Warum kann sie sich nicht erinnern? Und vor allem - was soll sie jetzt bloß tun? Mit Hilfe des Zettels, den sie in ihrer Hosentasche findet, kann sie sich Schritt für Schritt vorwärst arbeiten. Sie weiß zwar nicht, was die Sätze zu bedeuten haben, findet es aber im Laufe der Zeit mit sehr merkwürdigen Methoden heraus. Während die Italiensiche Polizei überzeugt von Nikas Schuld an Jennys Tod ist, kann sie sich absolut nicht vorstellen die Mörderin zu sein. Keiner weiß was tatsächlich in den Bottini - der Kanalisation Sienas - geschehen ist. Weder Lennard, noch Stefano - ein junger Italiener, den Nika im Laufe des Buches sehr gut kennen lernt - noch die Polizei. Dann taucht auch noch immer wieder der „Skorpionmann“ auf - ein Fremder mit einer Skorpion-Tätowierung auf dem Arm -, der Nika zu verfolgen scheint. Als am Tatort Nikas Reisepass gefunden wird, nur wenige Meter von der Leiche entfernt, stehen ihre Chancen richtig schlecht noch heil aus dieser Sache heraus zu kommen. Nach und nach kommen Fetzen der Erinnerung zurück, leider aber zusammenhanglos und alles andere als sinnvoll. Gemeinsam mit Stefano macht sie sich auf die Suche nach ihrer Erinnerung der vergangenen Tage. Woran sie sich erinnert ist schrecklich, hat sich doch plötzlich Bilder von den Bottini vor Augen, wie sie über ihrer Freundin steht und lacht.... Die ganze Geschichte ist sehr verworren und verschlüsselt, sodass nicht nur Nika, sondern auch der Leser selbst sich die ganze Zeit fragt, wer denn nun Jenny ermordet hat und warum Nika sich nicht erinnern kann. Und was hat der geheimnisvolle „Skorpionmann“ mit dem Mordfall zu tun? Am Ende kehren durch gewisse emotionale Impulse, wie Bilder oder Töne und Gerüche, Nikas Erinnerungen wieder auf und bringen Licht in das Ganze. Es stellt sich heraus, dass Jennys Tod ein sehr merkwürdiger Unfall war und ihr Blut nicht an Nikas Händen klebt, sie aber nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass die Dinge und Ereignisse sich so entwickelt haben. Der Leser tappt das gesamt Buch über genauso im Dunkeln wie die Protagonisn, was mir sehr gut gefällt. Diese Spannung, welche von Anfang an gegeben ist, zieht sich durch die gesamten 425 Seiten. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und muss Ursula Poznanski mein Kompliment aussprechen. Das ist eins der besten Bücher dieser Autorin, welches ich lesen durfte. Es ist spannend, mitreisend und überaus interessant. Für Poznanski Fans ein klares MUSS im Bücherregal!