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Leben mit tausend Sternen

Holen Sie sich das Glück zurück. Es liegt direkt vor Ihrer Haustür.

Beate Hofmann, Olaf Hofmann

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Beschreibung

Rauskommen, den Alltag hinter sich lassen und tief durchatmen. Wer sehnt sich nicht danach? Beate und Olaf Hofmann leben diesen Traum, packen Schlafsäcke, Isomatten und Taschenlampe ein und suchen sich ein idyllisches Plätzchen in der freien Natur. Nächtigen unter Sternen - die Weite des Himmels über sich. Glühwürmchen, den Duft der Bäume und Lagerfeuer-Romantik inklusive.

Beate und Olaf Hofmann nehmen ihre Leser mit auf eine Reise ins Abenteuer. Zwölf Nächte draußen, Freiheit fühlen, zu sich selbst kommen, den anderen neu wahrnehmen. Intensive Gespräche führen. Es gibt so viel zu entdecken, zu lachen, zu lieben und zu leben. Ganz einfach draußen Zuhause sein. Was kann es Schöneres geben?

Beate und Olaf Hofmann sind gerne draußen unterwegs, bei Wind und Wetter packen sie ihren Rucksack und ziehen raus ins Grüne. Beruflich sind die beiden als Trainer und Berater engagiert und teilen sich einen Lehrauftrag an der Ev. Hochschule in Moritzburg. In ihren Büchern, Vorträgen und Seminaren geht es um Lebenskraft, seelische Gesundheit und den Wert von Natur. Als Spezialisten für "grüne Resilienz" sind sie gefragte Redner.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783863347840
Verlag Adeo Verlag
Dateigröße 7995 KB

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Wie draußen übernachten glücklich macht
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 02.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Beate und Olaf Hofmann haben ein spezielles Hobby: In jedem Monat verbringen sie mindestens eine Nacht draußen und schlafen dabei unter freiem Himmel. Dabei erleben sie nicht nur die Natur auf eine ganz besondere Weise, sondern können sich auch vom Alltag erholen und richtig auftanken. In diesem Buch erzählen sie von ihren Erfah... Beate und Olaf Hofmann haben ein spezielles Hobby: In jedem Monat verbringen sie mindestens eine Nacht draußen und schlafen dabei unter freiem Himmel. Dabei erleben sie nicht nur die Natur auf eine ganz besondere Weise, sondern können sich auch vom Alltag erholen und richtig auftanken. In diesem Buch erzählen sie von ihren Erfahrungen, die sie Monat für Monat im Freien gemacht haben und vermitteln ihren Lesern, wie schön das Übernachten unter dem Sternenhimmel sein kann. Von Anfang an hat mich dieses Sachbuch fasziniert und die Lebenseinstellung und die Haltung der beiden Autoren mächtig beeindruckt. Auch wenn es regnet, bitterkalt und matschig ist und die Jahreszeit alles andere als zum draußen sein einlädt, zieht es das Ehepaar Hofmann aus dem Haus in die freie Natur. Dort übernachten sie je nach Situation mal in einem Baumhaus, im Weinberg und sogar im Stadtpark mitten in der Stadt. Beate Hofmann schildert immer wieder ihre Eindrücke und ganz persönlichen Gedanken zu dem jeweiligen Erlebnis. Es gelingt ihr so sehr gut, einfach in Worte zu fassen, warum sie und ihr Mann die ganzen Strapazen auf sich nehmen. Auch wenn sie manchmal mehr Bedenken als ihr Mann hat und sich in vielen Situationen unsicher fühlt, traut sie sich am Ende doch und möchte ihre Erfahrungen nicht mehr missen. Auch wenn mich persönlich das Buch nicht überzeugen konnte, selbst einmal draußen zu schlafen, hat es mich doch sehr nachdenklich gemacht. Es wird sehr deutlich, dass im Leben die einfachen Dinge oft viel glücklicher machen, als materielle Güter. Mir hat auch die Gestaltung dieses Sachbuchs sehr gefallen. Es gibt einige Farbfotos und zwischendurch immer wieder passende Gedichtszeilen. Insgesamt habe ich ,,Leben mit tausend Sternen" sehr gerne gelesen und bin von diesem ungewöhnlichen Erfahrungsbericht sehr beeindruckt worden. Dieses lesenswerte und interessante Buch kann ich daher nur weiterempfehlen.

12 Nächte unter Sternen
von einer Kundin/einem Kunden aus Lugau am 30.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Es ist an der Zeit, dem Leben mehr Tiefe, Weite und mehr Sterne zu geben“, so beginnt der Klappentext des Buches „Leben mit tausend Sternen“ von Beate und Olaf Hofmann. Nachdem sie im Urlaub eine Nacht unter freien Himmel verbracht hatten, fasste das Paar den Entschluss in ihrem Alltag eine Spur wilder, abeuteuerlicher, intensi... „Es ist an der Zeit, dem Leben mehr Tiefe, Weite und mehr Sterne zu geben“, so beginnt der Klappentext des Buches „Leben mit tausend Sternen“ von Beate und Olaf Hofmann. Nachdem sie im Urlaub eine Nacht unter freien Himmel verbracht hatten, fasste das Paar den Entschluss in ihrem Alltag eine Spur wilder, abeuteuerlicher, intensiver zu leben. Doch erst am Lagerfeuer in der Silvesternacht entschließen sie sich ganz konkret im nächsten Jahr jeden Monat eine Nacht im Freien zu nächtigen. So berichten sie in 12 Kapiteln von 12 Abenteuern… Nächten mit Regen und Sturm... Nächten im Wald vor der Haustür und weit weg im Urlaub... Nächten nach langen, teils anstrengenden Wanderungen und Nächten am Lagerfeuer... Nächten zu zweit und Nächten mit Familienmitgliedern oder den Studenten der Hochschule, an der sie unterrichten…. Es sind ganz verschiedene Nächte, manchmal spontan, manchmal langfristig geplant… doch alle beginnen mit dem 1. Schritt vor die Haustür. Die Autoren schreiben dazu: „Der erste Schritt fällt schwer, aber ich habe in den zurückliegenden Monaten immer wieder erlebt, dass es sich lohnt, sich auf den Weg zu machen. Ich wage diese kleinen Abenteuer in der Gewissheit, am nächsten Tag um eine Erfahrung oder Erkenntnis reicher und eine Spur glücklicher zu sein.“ (siehe Seite 199) Meine Meinung: Dieses Buch ist rundherum gut gelungen. Schon das Cover macht neugierig – ein Paar sitzt auf einem Berg mit Blick zum Sternenhimmel, die Lichter der Stadt sind weit entfernt… Im Buch finden sich viele Fotos, farbige in zwei Bildteilen, schwarz-weiße passend zu jedem Kapitel. Ebenso erwarten die Leser Gedichte, die den Kapitelinhalt aufgreifen. Die Sprache ist poetisch und beschreibend und lässt den Leser teilhaben an der Schönheit der Natur. Der Blick wird auf die kleinen Dinge gelenkt: Sternenhimmel, Sonnenauf- und Untergänge, das Flackern des Lagerfeuers, Tiere, die sich kaum stören lassen... Die Autoren verschweigen aber auch ihre gelegentlichen Zweifel und Ängste nicht, sondern schreiben offen darüber. Dies macht das Buch sehr authentisch. Manche Outdoorübernachtung empfand ich als verrückt. Wer zieht schon im Winter nachts bei Sturm und Regen los? Wer schläft mitten in einer Großstadt im Park? Denoch weckt es beim Leser eine leise Sehnsucht, es zumindest im Sommer und im heimischen Garten selbst mit einer Nacht unter Sternen zu versuchen. Am Ende den Buches gibt es kronkrete Tipps für alle, die ihr Leben etwas wilder und abenteuerlicher leben wollen. Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die gern in der Natur unterwegs sind und sich vom Leben mehr erwarten.

Leben mit tausend Sternen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 29.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Beate und Olaf Hofmann fassen den Entschluss, ein Jahr lang jeden Monat eine Nacht im Freien zu verbringen, in der Natur. Was das in ihrem Leben bewirkt, davon haben sie am Anfang noch keine Ahnung. Doch sie wünschen sich, wieder intensiver zu leben, abenteuerlicher. Etwas anders zu machen als im Alltag, wo vieles oft auf der St... Beate und Olaf Hofmann fassen den Entschluss, ein Jahr lang jeden Monat eine Nacht im Freien zu verbringen, in der Natur. Was das in ihrem Leben bewirkt, davon haben sie am Anfang noch keine Ahnung. Doch sie wünschen sich, wieder intensiver zu leben, abenteuerlicher. Etwas anders zu machen als im Alltag, wo vieles oft auf der Strecke bleibt. In diesem Buch nehmen sie uns mit auf ihre Reise und lassen uns an diesen außergewöhnlichen Erlebnissen teilhaben. Ein wunderschönes Buch! Schon der Titel ist sehr schön und lädt zum Lesen ein, erst recht wenn man selbst auch genau diese diffuse Sehnsucht verspürt, mal etwas anders zu machen. Beate und Olaf haben es getan und was sie erzählen, geht unter die Haut. In zwölf Abschnitten geht es um zwölf völlig unterschiedliche Erlebnisse und Möglichkeiten, den mutigen Vorsatz in die Tat umzusetzen. Sei es eine Nacht in einem Naturschutzgebiet, nicht weit von zu Hause entfernt, oder aber ein abenteuerlicher Wandertrip. Ein Park mitten in der Stadt oder das Baumhaus einer Familie, die sie gerade erst kennengelernt haben. Was dieses Buch vor allem durchzieht ist ein feines Gespür für die leisen Töne und die schönen Seiten des Lebens. In die Schilderungen fließen solche Beobachtungen ein wie beispielsweise das Erleben eines Sonnenaufgangs oder die besondere Atmosphäre an einem Lagerfeuer. So wird auch im Leser wieder die Sehnsucht geweckt, sich in die Natur zu begeben. Ein sehr schöner Nebeneffekt. Auch der gesamte Schreibstil des Buches ist sehr ansprechend. Offen und ehrlich wird erzählt, wie auch mal Zweifel an diesen Unternehmungen aufkamen, und welche Ängste es zu überwinden galt. Doch das Gefühl hinterher ist unbeschreiblich. Ich finde, es ist den Autoren hervorragend gelungen, ihre Erlebnisse und die dabei empfundenen Gefühle von Ehrfurcht und Staunen zum Ausdruck zu bringen. So wirkt an keiner Stelle im Buch das Beschriebene platt und verklärt, sondern immer authentisch und einladend. Fazit: Ich kann mich nur wiederholen, ein wunderschönes Buch über eine wunderschöne Idee! Das kann ich nur weiterempfehlen.

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