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Teufelsmahl: Meierhofers zweiter Fall. Österreich Krimi

Chefinspektor Meierhofer und Gruppeninspektor Staudinger 2

Ein erfolgreicher Unternehmer wird an einen Stuhl gefesselt in einer Waldhütte aufgefunden - vergiftet. Schnell sind dessen ehemalige Frau und deren gemeinsamer Sohn als mögliche Täter ausgeforscht. Doch wenig später passiert erneut ein Verbrechen. Wieder wird ein Mann vergiftet, wieder in einer Waldhütte und wieder wurde das Opfer an einen Stuhl gefesselt. Die Parallelen zwischen den Morden sind offensichtlich - doch augenscheinlich gibt es keine Verbindung zwischen den Opfern.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 194 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783903092402
Verlag Federfrei Verlag
Dateigröße 420 KB
Verkaufsrang 2.139
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Wer mordet schon mit Herbstzeitlosen?
von Gertie G. aus Wien am 01.04.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der zweite Fall für das Duo Meierhofer/Staudinger ist ein wenig von den Schuldgefühlen Meierhofers aus dem ersten Teil geprägt. Dass er den Lehrer seines Enkels angeschossen hat und der seitdem ein Pflegefall ist, macht dem Chefinspektor zu schaffen. Das macht ihn sympathisch. Wieder haben es die beiden mit einem... Der zweite Fall für das Duo Meierhofer/Staudinger ist ein wenig von den Schuldgefühlen Meierhofers aus dem ersten Teil geprägt. Dass er den Lehrer seines Enkels angeschossen hat und der seitdem ein Pflegefall ist, macht dem Chefinspektor zu schaffen. Das macht ihn sympathisch. Wieder haben es die beiden mit einem Serientäter zu tun. Es ist April – Bärlauchzeit. Und das nützt der Täter: mehrere Männer werden durch den Genuss einer, mit Blättern der Herbstzeitlose, die dem bekömmlichen Bärlauch zum Verwechseln ähnlich sehen, vergifteten Speise, ermordet. Da Giftmorde immer wieder den Frauen zugeschrieben werden, schließen die beiden eine Täterin nicht aus. Die flotten Geplänkel zwischen Meierhofer und Stefano Staudinger sind wieder recht gut gelungen. Diesmal lässt sich Meierhofer von den Kurven der rothaarigen, neuen Gerichtsmedizinerin ein wenig vom Fall ablenken. Meine Meinung: Diesmal ist die Handlung für mich recht vorhersehbar. Das schmälert ein klein wenig mein Lesevergnügen, weil ich immer das Gefühl hatte, Meierhofer einen Tipp geben zu müssen. Die Charaktere sind wieder recht gediegen ausgearbeitet. Stefano gewinnt an Kontur. Die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach. Das gefällt mir recht gut in dieser Reihe, weil sie sich wohltuend aus der Masse der raubeinigen Typen mit schlechten Umgangsformen und kaputten Beziehungen sowohl im Job als auch privat abhebt. Fazit: Ganz hat mich dieser Fall nicht überzeugt, daher diesmal nur 3 Sterne.