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Der letzte Tag eines Verurteilten

Große Klassiker zum kleinen Preis Band 12

Victor Hugo

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Beschreibung

Hugos bescheidene Erzählung, die Tagebuchaufzeichnungen eines Verurteilten über die letzten Wochen seines Lebens bis zum Schafott, ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die Todesstrafe. 'Ich kenne kein ehrenvolleres, kein edleres Ziel als dieses, die Abschaffung der Todesstrafe', bemerkt er in einer drei Jahre nach Erstpublikation (1829) geschriebenen Einleitung. 'Von Herzen schließe ich mich den Wünschen und Taten guter Menschen in allen Nationen an, die seit Jahren daran arbeiten, diesen auch von Revolutionen nicht entwurzelten Baum zu stürzen, den Galgen.' Historisch bezieht sich Hugo auf eine Reihe von Hinrichtungen, die 'niemals auf grausamere Weise geschahen' als nach der Julirevolution von 1830. Mit seiner Erzählung jedoch, die schon vor mehr als 175 Jahren für Aufruhr sorgte, tritt er 'vor alle Gerichtshöfe, vor alle Richter, vor alle Geschworenen der Welt', damals wie heute, mit einem bewegenden Schrei nach Humanität, der 'die Unverletzlichkeit des menschlichen Lebens' rigoros einfordert.

Victor Hugo (1802-1885) lebte nach einem kurzen Studium an der Ecole Polytechnique als Schriftsteller in Paris. Seinen ersten Roman veröffentlichte er bereits 1819, zahlreiche weitere Romane, Theaterstücke und Lyrik folgten. Er gründete zwei literarische Zeitschriften und wurde 1841 Mitglied der Académie française. Ab 1843 engagierte er sich politisch; wegen seiner Opposition gegen Napoléon III musste er 1851 Frankreich verlassen und lebte bis 1870 in Belgien, Jersey und Guernsey. Die Jahre im Exil wurden zu seiner literarisch fruchtbarsten Zeit. Hugo ist die Hauptfigur der französischen Hochromantik und übte maßgeblichen Einfluss auf nahezu alle literarischen Strömungen des 19. Jahrhunderts in Frankreich aus. Er starb in Paris und wurde im Panthéon beigesetzt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Erscheinungsdatum 01.08.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-938484-52-4
Verlag Anaconda Verlag
Maße (L/B/H) 19,5/12,8/1,4 cm
Gewicht 163 g
Originaltitel Le dernier jour d' un condamne
Übersetzer Alfred Wolfenstein

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Kundenbewertungen

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Schwache Umsetzung!
von Zitronenblau am 16.03.2008

Appell gegen die Todesstrafe finde ich sehr gut. Die Einleitung erinnert an Voltairschen Schreibstil, sofern man das bei Übersetzungen so feststellen kann. Die Aufzeichnungen eines zum Verurteilten sind fiktiv. Ob jemand vor seinem Tode so denkt, ist hiermit nicht erschlossen. Mir scheinen Denken und Handeln sogar nicht allzu ti... Appell gegen die Todesstrafe finde ich sehr gut. Die Einleitung erinnert an Voltairschen Schreibstil, sofern man das bei Übersetzungen so feststellen kann. Die Aufzeichnungen eines zum Verurteilten sind fiktiv. Ob jemand vor seinem Tode so denkt, ist hiermit nicht erschlossen. Mir scheinen Denken und Handeln sogar nicht allzu tief durchdacht zu sein. Der Mann ändert zwar beides mit nahemden Tode, aber er denkt kaum über die Ursache seiner Situation nach, sondern versinkt ausschließlich im leidvollen Denken. Zeigt er Reue? Es wird zwar nicht klar, was er getan hat, aber es hatte etwas mit "Blut vergießen" zu tun. Ob da eine Intention dahinter steckt, lässt sich nur schwer deuten. Meiner Meinung nach etwas zu flach und psychologisch an Tiefe fehlend. 3 Sterne sind eine sehr großzügige Bewertung. Gelesen haben muss man die Ausführungen eines Verurteilten nicht, man wird nicht "satt" von. Und das meine ich nicht auf dessen Qualen bezogen, sondern auf die Entwicklung des Denkens und Handelns innerhalb dieses schrecklichen Erwartungszeitraums, die mir einfach nicht tiefgründig genug herausgearbeitet wurde.


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