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Giftzwerg

Kriminalroman

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Der übergewichtige Kriminalhauptkommissar Hajo Freisal ist gerade dabei, Sportschuhe für sein neues Fitnessprogramm auszusuchen, als er zum Fundort einer Leiche gerufen wird. Ein älterer Kleingärtner liegt erwürgt in seiner Laube. Über einen Mangel an Verdächtigen kann Freisal nicht klagen: Beinahe jeder im Kleingartenverein hätte ein Motiv gehabt, den überall verhassten "Giftzwerg" umzubringen. Und dann gibt es da offenbar noch eine dunkle Episode in der Vergangenheit des Opfers. Nur über Umwege gelingt es Freisal und seiner pfiffigen Assistentin, Licht ins Dunkel zu bringen.
Portrait
Bernd Mannhardt, geboren 1961 in Berlin, ist in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Er veröffentlichte bislang neben kriminalistischen Kurzgeschichten auch Rezensionen für das Stadtmagazin Zitty, Feature für DeutschlandRadio und Kurzhörspiele für WDR und HR. Mannhardt ist Mitglied in der Autorengruppe "Das Syndikat" und lebt in Berlin. Zuletzt erschienen von ihm im be.bra verlag die Krimis "Schlussakkord" und "Keimzeit".
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839361580
Verlag Be.bra verlag
Dateigröße 1664 KB
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Krimi mit Humor
von Helgas Bücherparadies am 03.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Horst Kessler wird ermordet in seiner Berliner Laube vorgefunden. Daneben findet eine Sommerparty mit ausgelassener Stimmung statt. Als Hajo Freisal und Yasmine Gutzeit eintreffen, stoßen sie auf die Feiernden, die kein gutes Haar an Kessler lassen. Suchte in allem und jedem was zum Meckern. Giftzwerg war Kesslers Spitzna... Horst Kessler wird ermordet in seiner Berliner Laube vorgefunden. Daneben findet eine Sommerparty mit ausgelassener Stimmung statt. Als Hajo Freisal und Yasmine Gutzeit eintreffen, stoßen sie auf die Feiernden, die kein gutes Haar an Kessler lassen. Suchte in allem und jedem was zum Meckern. Giftzwerg war Kesslers Spitzname, der ihm alle Ehre machte. Wer aber hat ihn auf dem Gewissen? Verdächtige gibt es genug. Bernd Mannhardt ist hier ein Krimi ohne Blutvergießen gelungen. Das tut der Spannung keinen Abbruch. Der Täter bleibt bis zuletzt unerkannt. Der Schreibstil ist flüssig mit einer außergewöhnlichen Sprache und mit Humor gewürzt. Diese Beschreibung des Haarnestes oder die Befragung mit Kesslers Sohn, einfach köstlich. Die Charaktere authentisch. Der kleine und dickliche Kommisar und seine großgewachsene Kollegin in seinem Roadster, es passt einfach alles. Ich war begeistert. Es war mir ein großes Lesevergnügen. 💥💥💥💥💥

Berliner Schnauze vom Feinsten!
von dreamlady66 am 16.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

(Inhalt, übernommen) Der übergewichtige Kriminalhauptkommissar Hajo Freisal ist gerade dabei, Sportschuhe für sein neues Fitnessprogramm auszusuchen, als er zum Fundort einer Leiche gerufen wird. Ein älterer Kleingärtner liegt erwürgt in seiner Laube. Über einen Mangel an Verdächtigen kann Freisal nicht klagen: Beinahe jeder im... (Inhalt, übernommen) Der übergewichtige Kriminalhauptkommissar Hajo Freisal ist gerade dabei, Sportschuhe für sein neues Fitnessprogramm auszusuchen, als er zum Fundort einer Leiche gerufen wird. Ein älterer Kleingärtner liegt erwürgt in seiner Laube. Über einen Mangel an Verdächtigen kann Freisal nicht klagen: Beinahe jeder im Kleingartenverein hätte ein Motiv gehabt, den überall verhassten »Giftzwerg« umzubringen. Und dann gibt es da offenbar noch eine dunkle Episode in der Vergangenheit des Opfers. Nur über Umwege gelingt es Freisal und seiner pfiffigen Assistentin, Licht ins Dunkel zu bringen. Über den (genialen) Autor: Bernd Mannhardt, geboren 1961 in Berlin, veröffentlichte Anfang der Neunziger seine erste Kriminalgeschichte „Solowetz oder: Warte, warte nur ein Weilchen“ beim WDR als Hörspiel. Mannhardts Roman-Debüt „Schlussakkord“, ein Moabit-Krimi mit dem Kommissar Hajo Freisal, erschien im Februar 2015 beim Be.Bra-Verlag, Berlin. Neben makabren Kurzgeschichten schrieb Mannhardt auch Rezensionen für das Stadtmagazin „Zitty“, Feature für „DeutschlandRadio“ und Kurzhörspiele für WDR und HR. Zwei Einakter wurden uraufgeführt. Schreibstil/Fazit: DANKE an Bernd M. bzw. den be.bra Verlag für Eure Zusage & schnelle Belieferung, ich freute mich. Leider konnte ich Band Nr. 3 um den charmanten, aber auch sehr eigensinnigen (Hajo) Frejsal nur auf Etappen lesen & verinnerlichen. Dies ist bereits der 3. in sich abgeschlossene und gut alleine-lesbare Krimi um den Berliner Kriminalhauptkommisar aus Berlin-Moabit mit viel Witz, Charme, Raffinesse aber auch Tücke - ja, Hajo Freisal, so wie er leibt und lebt. Er ermittelt zusammen mit seiner äusserst charmanten Kollegin Yasemine Gutzeit. Dank privater Probleme hat der Krimi viel Atmosphäre, Charisma und Charme sowie auch viele Schmunzler zu Bieten - ein cosy crime der besonderen Güte, überzeugt Euch selbst! Viele Detailbeschreibungen und wunderbar herausgearbeitete Protagonisten runden dieses Meisterwerk ab. Ich freue mich schon auf alles Weiteres aus Deiner doch so kreativintelligentspitzbübigen Feder!

Freisals neuer Fall
von mabuerele am 10.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

"...Keine überhasteten Aktionen...! Das machen vielleicht die Kollegen im Tatort - wir nicht..." Kriminalhauptkommissar Freisal möchte etwas für seine Gesundheit tun. Momentan steht er in einem Sportfachgechäft und lässt sich von seine Kollegin, Kriminalkommissarin Yasmine Gutzeit, beim Kauf von Laufschuhen beraten. Doch der... "...Keine überhasteten Aktionen...! Das machen vielleicht die Kollegen im Tatort - wir nicht..." Kriminalhauptkommissar Freisal möchte etwas für seine Gesundheit tun. Momentan steht er in einem Sportfachgechäft und lässt sich von seine Kollegin, Kriminalkommissarin Yasmine Gutzeit, beim Kauf von Laufschuhen beraten. Doch der Sport muss warten. Yasmine erreicht ein Anruf, dass in eine Kleingartenanlage ein Tote neben einem Rollator und einem mobilen Sauerstoffgerät gefunden wurde. Der Autor hat einen spannenden und abwechslungsreichen Krimi kreiert. Die Geschichte lässt sich flott lesen. Es war mein erstes Buch mit den beiden Ermittlern. Ich konnte aber der Handlung problemlos folgen. Horst Kessler, der Tote, war Pächter des Gartens und in der Anlage als Giftzwerg verschrieen. Jede Kleinigkeit, die nicht den Regeln entsprach, wurde von ihm notiert und gegebenenfalls zur Anzeige gebracht. Dementsprechend groß ist nun die Zahl der Verdächtigen. Da in der Anlage gerade das Sommerfest stattfindet, haben die Kommissare Gelegenheit, die ersten Personen zu vernehmen. Der Schriftstil des Buches lässt sich angenehm lesen. Der Autor verfügt über einen feinen Humor. Das zeigt sich insbesondere in den verschiedenen Sprüchen seines Kommissars. Einen habe ich oben zitiert, ein zweiter darf hier folgen: "...Ich habe ja zwei linke Hände. Bin schon beim Einräumen meines Geschirrspülers am Limit..." Allerdings nehmen sich Hajo und Yasmine in ihren Dialogen nichts. Sie agieren fast auf Augenhöhe. Deshalb soll auch ein Zitat von Yasmine nicht fehlen: „...Sind Sie schon im Jogging - Modus? Dann müssen Sie ganz langsam und locker beginnen, nicht so hastig und angespannt...“ Beide arbeiten konzentriert und haben einen Blick für Details. Trotz der kleinen Sticheleien herrscht zwischen ihnen eine angenehme Atmosphäre. In der Kleingartenanlage präsentiert mir der Autor die unterschiedlichsten Protagonisten, wie es eben im Leben so ist. Dem einen rutscht bei seinem Sohn schnell die Hand aus, der zweite möchte seine Laube zur Dauerwohnung umbauen und ein dritter hat für die Kinder ein Baumhaus errichtet, das etwas größer als erlaubt ist. Alle sind auf Kessler nicht gut zu sprechen. Auf die Polizei allerdings auch nicht, weshalb Hajo erst ziemlich deutlich werden muss. Das sind aber noch nicht alle Geheimnisse, die sich in der Kleingartenanlage auftun. Gut beschrieben wird die Anlage, die sich zum Teil auf einem alten Friedhof befindet. Hier gewährt mir der Autor einen Blick in die Berliner Geschichte. Es fallen Namen wie Wilhelm Vogt und Klaus Bonhoeffer. Ab und an ist in die Handlung gekonnt Faktenwissen eingelagert. So erfahre ich einiges über die Beschaffenheit von Papier und das Berliner Hansaviertel. Gut gefallen hat mir, dass Hajo ebenfalls seine weiche Seite zeigen darf. Er kümmert sich um eine ältere Dame im Haus, die zunehmend an Demenz leidet. Da ich als Leser immer über den gleichen Wissensstand wie die Kriminalisten verfüge, kann ich schön mit raten und gehe natürlich auch jeden Irrweg mit. Die Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Am Ende bleibt keine Frage offen. Der Fall wurde konsequent logisch durchkonstruiert. Der feine Humor, der die Handlung durchzieht, macht das Lesen zum Vergnügen. Über den verfügt übrigens auch Claus, Hajos Vorgesetzter.