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Hilde

Mein neues Leben als Frauchen. Sehnsucht an der Leine, Irrsinn auf der Hundewiese und spätes Glück mit Gassibeutel

Was soll das heißen: Das ist doch nur ein Hund?
Das ist Hilde!
Sie fürchtet sich, wenn ihr Magen knurrt. Sie fühlt sich regelmäßig von ihrem eigenen Schwanz verfolgt und empfindet moderne Objektkunst in Grünanlagen als Bedrohung ihrer Existenz. Hilde mag keine Hunde mit langen Beinen und langem Stammbaum und frisst am liebsten Schmutzwäsche.
Hilfe! Ich bin ein Frauchen!
In meinem Leben spielen nun biologisch abbaubare Gassibeutel, schmutzabweisende Kleidung und hochwertige Leberwurstkekse tragende Rollen.
Hilde und ich: Wir sind vom Hundefrisör beschimpft worden und waren die Stars in der Selbsthilfegruppe für schüchterne Welpen. Wir haben beim Hunderennen gegen einen Spaniel namens Joe Cocker verloren, sind von einem übergriffigen Mops belästigt worden und mussten uns gegen Rasse-Frauchen wehren, die immer alles besser wissen.
"Hilde" ist mein Tagebuch aus der seltsamen und wunderbaren Welt der Hundefreunde. Der Ratgeber einer Ratlosen. Ein ehrliches, lustiges, rührendes und unglaublich peinliches Buch für Zweibeiner, die ursprünglich auch nie so werden wollten wie all die anderen verrückten Hundebesitzer.
Rezension
Ildikó von Kürthy besitzt ein feines Gespür für Situationskomik .... extrem lustig. Deutschlandradio
Portrait

Ildikó von Kürthy ist Rheinländerin, Mutter von zwei Söhnen, Journalistin und Kolumnistin bei der Brigitte. Sie lebt mit ihrem Mann und den Kindern in Hamburg, und besonders an Karneval hat sie schlimme Sehnsucht nach ihrer alten Heimat. Ildikó von Kürthys Romane wurden mehr als sechs Millionen Mal gekauft und in 21 Sprachen übersetzt. Sie ist eine der meistgelesenen deutschen Schriftstellerinnen, ihr erster Roman «Mondscheintarif» wurde fürs Kino verfilmt, und auch ihre Sachbücher, «Unter dem Herzen», «Neuland» und «Hilde» waren allesamt Bestseller.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 15.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-0013-4
Verlag Wunderlich
Maße (L/B/H) 21,5/14,9/2,8 cm
Gewicht 611 g
Abbildungen zahlreiche 4-farbige Abbildungen
Auflage 1. Auflage
Illustrator Nicole Iwanov
Verkaufsrang 24083
Buch (gebundene Ausgabe)
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20,60
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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Hilde
von einer Kundin/einem Kunden aus Alzey am 09.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein sehr amüsantes,kurzweiliges Buch.Für Hundeliebhaber sehr zu empfehlen. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und es jedem ans Herz legen,der beabsichtigt sich einen Welpen anzuschaffen.

von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2019
Bewertet: anderes Format

Ehrlich, süß und voller Witz! Nach diesem Buch will man einen Hund haben, denn selbst wenn man Planlos ist, hiermit sollte es gehen.

Fachliche Stellungnahme zu konkreten Zitaten
von einer Kundin/einem Kunden aus Bregenz am 01.06.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Ich war auf dieses Buch gespannt, weil ich Von Kürthys Bücher früher gern gelesen habe. Leider vermittelt Von Kürthy größtenteils völlig veraltete Theorien und Methoden. Mit meiner Erfahrung, wie schnell Gelesenes oder im TV Gesehenes von Laien unhinterfragt übernommen wird, blutet mir das Herz. Es kostete mich einige Über... Ich war auf dieses Buch gespannt, weil ich Von Kürthys Bücher früher gern gelesen habe. Leider vermittelt Von Kürthy größtenteils völlig veraltete Theorien und Methoden. Mit meiner Erfahrung, wie schnell Gelesenes oder im TV Gesehenes von Laien unhinterfragt übernommen wird, blutet mir das Herz. Es kostete mich einige Überwindung, das Buch zu Ende zu lesen. S.46: "...der Chef in diesem Rudel bin immer noch ich." - Die Rangordnungs- und Dominanztheorie ist längst wissenschaftlich widerlegt. Mensch kann und muss kein "Rudelführer" sein. S.71: Kürthy vertritt die Ansichten eines "Fachmannes, der empfiehlt, "massiv" zu reagieren, wenn einem etwas missfällt, den "Hund als letztes Glied in der Kette" zu behandeln und dafür zu sorgen, dass die "Rangordnung bei Ihnen zu Hause stimmt". Bei einem Welpen, der noch nicht stubenrein ist, solle man "instinktiv" reagieren, und man dürfe und müsse deutlich zeigen, dass man "nicht gern Hundescheiße auf dem Teppich liegen habe". S. 86: Nachdem Welpe (!) Hilde 2 Fernbedienungen zerstört hat, erklärt Kürthy das Wohnzimmer zur welpenfreien Zone und springt bei Hildes Versuch, Kontakt zu ihren Menschen herzustellen, "unvermittelt kreischend und klatschend auf", "um den übergriffigen Welpen aus dem Wohnzimmer zu vertreiben". S. 109: Eine weitere von Kürthy hoch geschätzte Trainerin erleichtert Kürthys Gewissen bezüglich Leinenrucks und härteren Methoden: "Vor lauter Liebe werden Hunde nicht richtig erzogen, weil jeder Ruck an der Leine ein Stich ins eigene Herz ist". "Hunde brauchen einen Chef und kein überemotionales Frauchen." Kürthy schreibt, nach diesem Gespräch hätte sie "keine Hemmungen, meine Wünsche gegenüber Hilde massiv und schonungslos durchzusetzen". S.166: Kürthy erwähnt, laut vieler Experten sei es der größte Fehler,"den Hund zu wichtig zu nehmen" und ihm "alles recht zu machen". S.169: Obwohl sogar Kürthy ein schlechtes Gefühl dabei hat, beschließt sie wegen geschockter Reaktionen von Passanten folgende "Erziehungsübung" auf die Nachtstunden zu verschieben: den Welpen an eine Bank anhängen und sich verstecken und "die Not des Welpen aushalten, bis er aufhört zu winseln". S.209 beinhaltet schließlich die Tipps, wie man sich als Chef etabliert: Jede Interaktion wird von Ihnen beendet, auch Schmusen und Spielen, und wenn Ihr Hund im Weg liegt, dann steigen Sie niemals über ihn drüber. Er muss Platz machen. Wenn Sie vom Sofa aufstehen, muss auch Ihr Hund aufstehen...Sagen Sie jedes Kommando genau ein einziges Mal. Dann müssen Sie es durchsetzen. Loben Sie nichts, was Ihr Hund schon kann." Diese Tipps erinnern an sehr dunkle pädagogische Zeiten und jede/r, der/die solche Tipps von einem sogenannten Profi bekommt, sollte sich schleunigst eine/n modern ausgebildete/n TrainerIn suchen! Fazit: Neben Millan und Co.ein weiteres Buch, das LeserInnen vermittelt, gewaltvolle, veraltete und tierschutzrelevante Methoden anzuwenden sei völlig okay. Psychologisch interessant und bedenklich ist der derzeit weit verbreitete Mechanismus, HundehalterInnen das schlechte Gewissen zu nehmen, indem man ihnen empfiehlt, ihrem Instinkt zu folgen oder wie Kürthy schreibt, zu überlegen, "was Oma getan hätte". Da ist man dann schnell bei der Legitimierung einer "gesunden Ohrfeige" beim Kind (was sicher zu mehr Widerstand führen würde) oder eben physischer und psychischer Gewalt gegenüber Hunden. Zu Omas Zeiten gab es auch noch keine modern ausgebildeten HundetrainerInnen und HundepsychologInnen, deren Fachwissen man laut Kürthy auch nicht braucht, wenn man seinen Instinkt einschaltet. Soviel zum "postfaktischen Zeitalter", das Kürthy in diesem Buch in dem sehr sensiblen Bereich der Hundeerziehung bedient. Sehr traurig, welche Auswirkungen dieses Buch auf die Hunde der Kürthy-Fans haben wird. Und es ist eben nicht nur ein Roman, da das Buch oft konkrete Empfehlungen aversiver Methoden sowie Diffamierung gewaltfreier, moderner Methoden beinhaltet.