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Die Tochter des Klosterschmieds

Historischer Roman

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Begehrt für ihr handwerkliches Geschick, betrogen um ihre Freiheit - die Geschichte einer mutigen Frau

Als Ulas Vater brutal die Hand abgeschlagen wird, weil ein vom ihm geschmiedetes Schwert im Kampf zerbrochen ist, muss sie ihm bei der Arbeit helfen. Ula erlernt das Schmiedehandwerk und beginnt bald darauf, mit Material und Werkzeugen zu experimentieren. Es gelingt ihr, ein Schwert von herausragender Qualität zu fertigen. Ein Schwert so hart, dass andere Waffen daran wie Glas zerschellen. Ein Schmied, der solche Waffen herstellen kann, ist ein unbezahlbarer Schatz. Und so beginnt die Jagd auf Ula ...
Rezension
"Ein spannender in sich schlüssiger Roman, der auch die Beschäftigung des Autors mit mittelalterlicher Schmiedekunst erkennen lässt. Empfehlenswert für jeden, der historische Romane liebt." Buchprofile/Medienprofile, 07/05/2018
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 447 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 26.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732547708
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 1840 KB
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

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zäher Einstieg, mangelnde Spannung, zum Teil unglaubwürdige Protagonisten
von Buchwurm am 26.12.2017

„Die Tochter des Klosterschmieds“ ist ein weiterer historischer Roman aus der Feder des Autoren Peter Dempf. Um was geht es? Erzählt wird die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau, die eigentlich für die Arbeit in der schmiede ihres Vaters viel zu schwach, zu klein und zu zart ist. Doch als ihrem Vater die... „Die Tochter des Klosterschmieds“ ist ein weiterer historischer Roman aus der Feder des Autoren Peter Dempf. Um was geht es? Erzählt wird die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau, die eigentlich für die Arbeit in der schmiede ihres Vaters viel zu schwach, zu klein und zu zart ist. Doch als ihrem Vater die Hand als Strafe für ein brüchiges Schwert abgeschlagen wurde muss sie ihn Unterstützen wo sie nur kann. Durch Zufall lernt sie ein Metall kennen, das ihr ermöglicht ein Schwert zu schmieden, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Ein Schwert, das so hat ist, das es andere Klingen einfach zerschellen lässt. Doch dieses Geheimniss hat auch seinen Preis, denn wer möchte nicht solch ein Schwert besitzen? Meinung: Ich habe schon einige historische Romane von Peter Dempf gelesen und war immer wieder sehr überrascht wie er reale Hintergründe mit Fiktionen mischt. Herausgekommen ist immer ein spannender, mitreißender Roman. Mag sein das dadurch meine Ansprüche an seine Folgeromane gestiegen sind, mag auch sein, das ich hier bei diesem Roman zu viel erwartet habe, denn die Ernüchterung kam sehr schnell. Der Einstieg war so langweilig, das ich schon nach 50 Seiten überlegt habe dieses Buch zur Seite zu legen. Die Protagonisten wirkten meist doch sehr unglaubwürdig und konnten mich einfach nicht mitreißen. Dann habe ich das Buch einige Tage zur Seite gelegt und von neuem Begonnen doch auch dieses Mal konnten die Protagonisten mich nicht begeistern. Ula wirkte mir stellenweise doch sehr naiv und so unglaubwürdig das ich am liebsten das Buch für immer zur Seite gelegt hatte. Letztendlich konnten mich nur noch die historischen Geschehnisse und das Geheimnis um das Ulfberht-Schwert beim Lesen halten. Diese waren wie immer sehr interessant aufgebaut. Insgesamt muss ich leider sagen konnte mich der Autor mit diesem Roman nicht mitnehmen. Über die Protagonisten habe ich mich stellenweise schon sehr geärgert und die Spannung leider vergeblich gesucht. Fazit: sehr zäher Einstieg, Protagonisten über die ich stellenweise den Kopf geschüttelt habe, mangelnde Spannung, das Einzige was mir gefallen hat waren die Ausarbeitung der historischen Fakten