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Papa Roach: Infest

Rezension
Zwischen Weltschmerz und Aufbegehren Mit der Single "Last Resort" gelang der Band aus Kalifornien ein Überraschungserfolg in Deutschland. Der Song eroberte diese Woche Platz zwölf der deutschen Charts. Das Quartett um Sänger und Songwriter Coby Dick hat auf seinem ersten Album für Dreamworks, produziert von Jay Baumgardner (Coal Chamber, System Of A Down) noch einiges mehr zu bieten. Die Bandbreite reicht von kompromißlosen Rock-Nummern wie "Broken Home" über wuchtige Hardcore-Hymnen mit deutlichem Grunge-Einschlag wie "Dead Cell" bis hin zu verführerischen Midtempo-Kompositionen wie "Never Enough", bei der besonders Gitarrist Jerry Horton mit seinen wuchtigen Riffs für die nötige Abwechslung sorgt. Papa Roach varieren in den elf Songs geschickt das Tempo und beeindrucken mit ungewöhnlich markanten Hooklines. (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 23.10.2000
EAN 0600445022324
Musik (CD)
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8,99
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Brat mir einer 'ne Kakerlake!
von Thomas Zörner aus Lentia am 03.05.2008

Was ein Debüt! Fett bratende Gitarren, eine amtliche Groovemaschinerie und eine markante Stimme. Das machte Papa Roach aus und das tut es auch heute noch. Doch huldigten die Kakerlakenväter damals noch nicht in dem Maße dem Pop, in dem sie es jetzt tun. Dies wird schon beim Opener "Infest"... Was ein Debüt! Fett bratende Gitarren, eine amtliche Groovemaschinerie und eine markante Stimme. Das machte Papa Roach aus und das tut es auch heute noch. Doch huldigten die Kakerlakenväter damals noch nicht in dem Maße dem Pop, in dem sie es jetzt tun. Dies wird schon beim Opener "Infest" klar, mit seinen schrägen Melodielinien und seinem leicht disonanten Refrain. Krachend ist die Nummer aber alle Mal. Und schon "Last Resort", der Song, mit dem die meisten die Band wohl verbinden. Nicht umsonst, aber es warten noch viel bessere auf dem Album. Zum Beispiel das folgende "Broken Home", in dem Jacoby (damals noch unter dem dämlichen Peudonym Coby Dick) seine vaterlose Kindheit verarbeitet. Die Latte noch mal höher legt dann "Dead Cell". Scheiße, was ein geiler Song, in dem Mr. Shaddix seine ganze Stimmbreite ausfächern darf, inklusive dem tollsten Schreipart der Papa Roach Geschichte. "Between Angels and Insects" fährt das Tempo etwas zurück gehört aber direkt nach "Dead Cell" zu den weiteren oberen Highlights. Der Song wurde nach "Broken Home" als dritte Single mit Ausnahmevideo veröffentlicht. "Blood Brothers" handelt wohl vom Krieg und der damit verbundenen Brüderlichkeit unter den Soldaten bis Jacoby im Refrain meint "It's in our nature to kill, kill, kill". Doch nicht so viel romantische Kameradschaft? "Revenge" sowie "Snakes", und vor allem letzterer lassen die punkige Attitüde der Roachs das erste Mal richtig durchkommen. Zwei flotte Abgehhappen. Gegen Ende wird das Tempo noch mal gedrosselt àla "Between Angels and Insects", dennoch bleibt die Musik druckvoll und der Moshfaktor extrem hoch. Live ist sowieso jedes Papa Roach Lied eine Hymne. "Infest" ist ein Wahnsinnsdebüt und wohl noch immer das beste Album der Jungs bis jetzt.