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Was man von hier aus sehen kann

Roman

(202)
Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783832189624
Verlag DUMONT Buchverlag
Dateigröße 1402 KB
Verkaufsrang 850
eBook
15,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Manchmal muss man etwas Welt hereinlassen“

Jana Wottawa, Thalia-Buchhandlung Linz

"Was man von hier aus sehen kann" ist ein berührender und zugleich auch wahnsinnig witziger Roman. Man kann gar nicht anders, als die vielen schrulligen Charaktere mit all ihren Fehlern und Marotten sofort ins Herz zu schließen. Die Geschichten der einzelnen Protagonisten haben ihren eigenen Charme und lassen einen buchstäblich mitlachen und mitweinen, und ehrlich gesagt wäre ich am liebsten sofort in das Dorf zu Luise und Selma gezogen.


"Was man von hier aus sehen kann" ist ein berührender und zugleich auch wahnsinnig witziger Roman. Man kann gar nicht anders, als die vielen schrulligen Charaktere mit all ihren Fehlern und Marotten sofort ins Herz zu schließen. Die Geschichten der einzelnen Protagonisten haben ihren eigenen Charme und lassen einen buchstäblich mitlachen und mitweinen, und ehrlich gesagt wäre ich am liebsten sofort in das Dorf zu Luise und Selma gezogen.


„5 Sterne und noch einen oben drauf “

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Dieser Roman hat mir sehr sehr gefallen, wunderbar und schön erzählt, toller Schreibstil. Volle Leseempfehlung. Dieser Roman hat mir sehr sehr gefallen, wunderbar und schön erzählt, toller Schreibstil. Volle Leseempfehlung.

„Witzig, eigenwillig, liebenswert“

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

Der Optiker und Selma, Palm und Elsbeth, Luise und Martin. Und Frederik. Mariana Lekys Roman ist voller besonderer Personen, die alle ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge haben. Absolut liebenswert geschrieben, steht dieser Roman ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsbücher von heuer. Stellenweise lakonisch, mit ganz viel trockenem Humor beschreibt die Autorin das Aufwachsen von Luise in diesem Konglomerat von Eigenwilligkeiten. Der Optiker und Selma, Palm und Elsbeth, Luise und Martin. Und Frederik. Mariana Lekys Roman ist voller besonderer Personen, die alle ihre ganz eigene Sicht auf die Dinge haben. Absolut liebenswert geschrieben, steht dieser Roman ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsbücher von heuer. Stellenweise lakonisch, mit ganz viel trockenem Humor beschreibt die Autorin das Aufwachsen von Luise in diesem Konglomerat von Eigenwilligkeiten.

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein wunderschönes Buch, jede Situation jede Person wird so sichtbar beschrieben, als würde ein Film laufen, unbedingt Lesen! Schöne Sätze!! Für Fans von July Zeh. Ein wunderschönes Buch, jede Situation jede Person wird so sichtbar beschrieben, als würde ein Film laufen, unbedingt Lesen! Schöne Sätze!! Für Fans von July Zeh.

„Was man von hier aus sehen kann“

Lisa S., Thalia-Buchhandlung St. Pölten

..."ich sah noch wie das winzige Auge des Kaninchens rot wurde, dann nahm Martin meinen Kopf und drückte mein Gesicht an seinen Hals. "Schau nicht hin!" sagte er. Ich beschloss Martin später zu heiraten, weil ich fand der Richtige sei der, der einem das Hinsehen erspart, wenn die Welt ihren Lauf nimmt."......

Mit "Was man von hier aus sehen kann" ist es Mariana Leky gelungen den Heimatroman aus seiner verstaubten Ecke zu holen und uns dorthin zu entführen was Luise, Martin und Selma ihr Zuhause nennen.
Immer wenn Selma im Traum ein Okapi erscheint, stirbt in den nächsten 24 Stunden jemand in ihrem Dorf. Doch wohin mit der Angst vor dem Tod? Wagen was man schon so lange verbirgt? Wo einem die Liebe doch immer zu den ungünstigsten Zeiten in die Quere kommt!?

Tiefsinnig, erfrischend, herzzerreißend, wärmend und hinreißend sind nur einige der Worte die mir zu diesem zauberhaften Roman einfallen, denn diese Geschichte schafft etwas, das nicht viele Geschichten schaffen: sie bleibt.
..."ich sah noch wie das winzige Auge des Kaninchens rot wurde, dann nahm Martin meinen Kopf und drückte mein Gesicht an seinen Hals. "Schau nicht hin!" sagte er. Ich beschloss Martin später zu heiraten, weil ich fand der Richtige sei der, der einem das Hinsehen erspart, wenn die Welt ihren Lauf nimmt."......

Mit "Was man von hier aus sehen kann" ist es Mariana Leky gelungen den Heimatroman aus seiner verstaubten Ecke zu holen und uns dorthin zu entführen was Luise, Martin und Selma ihr Zuhause nennen.
Immer wenn Selma im Traum ein Okapi erscheint, stirbt in den nächsten 24 Stunden jemand in ihrem Dorf. Doch wohin mit der Angst vor dem Tod? Wagen was man schon so lange verbirgt? Wo einem die Liebe doch immer zu den ungünstigsten Zeiten in die Quere kommt!?

Tiefsinnig, erfrischend, herzzerreißend, wärmend und hinreißend sind nur einige der Worte die mir zu diesem zauberhaften Roman einfallen, denn diese Geschichte schafft etwas, das nicht viele Geschichten schaffen: sie bleibt.

„Schonmal von einem Okapi geträumt?“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Ein sehr einfühlsamer, dezent erzählter Roman, der nicht an schrägen Figuren spart, die dem Leser aber garantiert ans Herz wachsen. Gerade auch sprachlich eine große Freude, da die Autorin sehr geschickt mit Sprichwörtern und Phrasen spielt. Die Mischung sorgt für ein ausgezeichnetes Stück Belletristik! Ein sehr einfühlsamer, dezent erzählter Roman, der nicht an schrägen Figuren spart, die dem Leser aber garantiert ans Herz wachsen. Gerade auch sprachlich eine große Freude, da die Autorin sehr geschickt mit Sprichwörtern und Phrasen spielt. Die Mischung sorgt für ein ausgezeichnetes Stück Belletristik!

„Wenn Selma von einem Okapi träumt..“

Kathrin Honauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

...ist gewiss dass innerhalb von 24 Stunden jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben wird.
Als dies eines Tages wieder passiert gerät das ganze Dorf in Aufruhr.

Mit viel Gefühl zeichnet Leky das Bild eines beschaulichen Dorfes und dem Leben der etwas schrulligen Bewohner. Zusammen mit Luise, der Ich-Erzählerin, erleben sie Verlust und Trauer, Freude und Liebe.

Eines der besten Bücher das ich seit langem gelesen habe.
...ist gewiss dass innerhalb von 24 Stunden jemand aus dem kleinen Dorf im Westerwald sterben wird.
Als dies eines Tages wieder passiert gerät das ganze Dorf in Aufruhr.

Mit viel Gefühl zeichnet Leky das Bild eines beschaulichen Dorfes und dem Leben der etwas schrulligen Bewohner. Zusammen mit Luise, der Ich-Erzählerin, erleben sie Verlust und Trauer, Freude und Liebe.

Eines der besten Bücher das ich seit langem gelesen habe.

Margarete Stadlbauer, Thalia-Buchhandlung Linz

Dieser Roman ist einfach schön. Er hat mich traurig und glücklich gemacht. Die Geschichte ist gefühlvoll, bizarr und hinreißend. Die Charaktere voller Charme und Liebenswürdigkeit. Dieser Roman ist einfach schön. Er hat mich traurig und glücklich gemacht. Die Geschichte ist gefühlvoll, bizarr und hinreißend. Die Charaktere voller Charme und Liebenswürdigkeit.

„einfach nur großes, berührendes Lesevergnügen“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

"Wenn das, was man lange angeschaut hat, etwas Bedeutsames war, etwas, das das ganz großflächige Leben in einer einzigen Bewegung umdreht, dann taucht dieses Nachbild immer wieder auf. " Sagt Selma. Selma ist Luises Großmutter. Luises Oma hat eine, im ganzen Ort für bare Münze genommene Fähigkeit. Sie kann den Tod vorhersehen. Nicht wer, nicht wo, nicht wann genau. Wenn sie von einem Okapi träumt, dann stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Und daran glaubt jeder im Dorf. Beinahe. Nur Luises Vater hält es für ausgemachten Unsinn. Als Luises allerbester Freund Martin bei einem tragischen Unglück ums Leben kommt, gerät Luises ganzes Leben aus den Fugen.
"Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky ist einfach nur großes, berührendes Lesevergnügen
"Wenn das, was man lange angeschaut hat, etwas Bedeutsames war, etwas, das das ganz großflächige Leben in einer einzigen Bewegung umdreht, dann taucht dieses Nachbild immer wieder auf. " Sagt Selma. Selma ist Luises Großmutter. Luises Oma hat eine, im ganzen Ort für bare Münze genommene Fähigkeit. Sie kann den Tod vorhersehen. Nicht wer, nicht wo, nicht wann genau. Wenn sie von einem Okapi träumt, dann stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Und daran glaubt jeder im Dorf. Beinahe. Nur Luises Vater hält es für ausgemachten Unsinn. Als Luises allerbester Freund Martin bei einem tragischen Unglück ums Leben kommt, gerät Luises ganzes Leben aus den Fugen.
"Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky ist einfach nur großes, berührendes Lesevergnügen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
202 Bewertungen
Übersicht
164
34
3
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2018
Bewertet: anderes Format

Was für ein Glück, dass es dieses Buch gibt und ich es gelesen habe. Leky hat mich mit ihrem Wortwitz und tollen Charakteren charmant verzaubert.

"O" Sterne für "Was man von hier aus sehen kann"
von einer Kundin/einem Kunden aus Coswig am 30.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Leider hatte ich mich hier von den Bewertungen verleiten lassen, dieses Buch zu kaufen. Aber ich kann es nicht lesen, einfach schrecklich! Mir erschließt sich nicht, was die Autorin erzählen will. Das passiert mir selten, dass ich ein Buch nicht lesen kann. Von meiner Seite nicht zu empfehlen.

Was man von hier aus sehen kann
von Gelinde am 09.10.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was man von hier aus sehen kann, von Mariana Leky Dieses Buch ist für mich sehr schwer zu bewerten. Es hat viel, was ein tolles Buch ausmacht, und trotzdem hat es mich nicht begeistern können, sondern eher im Gegenteil, ich habe mich sehr schwer getan es zu lesen. Es ist mir vorgekommen... Was man von hier aus sehen kann, von Mariana Leky Dieses Buch ist für mich sehr schwer zu bewerten. Es hat viel, was ein tolles Buch ausmacht, und trotzdem hat es mich nicht begeistern können, sondern eher im Gegenteil, ich habe mich sehr schwer getan es zu lesen. Es ist mir vorgekommen wie die vielen einzelnen Teile eines Puzzels oder eines Mosaiks, die dann aber falsch zusammengesetzt wurden und so kein schönes Bild abgaben, oder ein Bild, bei dem ich nichts erkennen konnte, auch wenn die einzelnen Teile da und auch in gewisser Weise schön waren. Z.B. der Humor, Wortakrobatik, Situationskomik, die Poesie oder der Grundgedanke der Geschichte, es gab Passagen die wie ein Märchen angemutet haben. Es gibt Fabelwesen und Fantasy, aber auch das kommt bei mir nicht mystisch oder fantastisch an, sondern einfach nur konstruiert. Ich fand es auch in sich so widersprüchlich: steif, distanziert, kalt, dann wieder leise, weich, und einfühlsam. Hier noch ein Beispiel von so einer widersprüchlichen Passage: Poetischer Absatz, aber dann doch zu konstruiert zu gewollt witzig und dann doch unsinnig und an dieser Stelle dann für mich total unverständlich. Zitat: Die Blätter dachten nicht daran, sich von den Zweigen herunter pusten zu lassen Sie waren halbstark und kräftig, sie begriffen nicht mal, was Elsbeth beabsichtigte, sie fühlten sich kein bisschen bedroht, sie fühlten sich eher geföhnt. Ich kann deshalb nur 2 Sterne geben, da mir das Buch im Zusammenspiel eben, (ich denke vor allem durch die Art des Schreibstils) so gar nicht gefallen hat. Außerdem gab es viel zu viele Wiederholungen. Mit der Ich-Erzählerin, einem 10jährigen Kind (später erwachsen), konnte ich gar nicht warm werden, sie war so abgeklärt, wusste alles, irgendwie übernatürlich, sie plappert Sätze (nach) die sie gar nicht verstehen kann. Leider blieben mir auch die weiteren Protagonisten fremd. Hier noch ein Zitat vom Ende, das mir gut gefallen hat: Es stimmt, dachte Selma, dass die Zeit schneller vergeht, ja älter man wird, und sie fand, dass das unklug eingerichtet war. Selma wünschte, dass ihr Zeitgefühl mit ihr altern, dass es etwas lahmen würde, aber das Gegenteil war der Fall. Selmas Zeitgefühl benahm sich wie ein Rennpferd. Mein Fazit: Mag es anderen gefallen (was eben mit ?hoher Literatur? ausgezeichnet ist muss (?) ja gut sein)? Doch ich gehöre zu den Lesern die zu ihrem Geschmack stehen und sagen: Das Buch hat MIR in seiner Gesamtheit nicht so gut gefallen. Auch wenn es gegen Ende noch ein paar schöne Passagen gab. Deshalb von mir 2,5 Sterne die ich auf 3 aufrunde.