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Sieben haarsträubende Fälle für Kommissar Hummel

Daniel Napp

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Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Im Friseursalon von Peter Paul, oder besser gesagt, Pellepau, herrschen ganz eigene Regeln. Denn Pellepau schneidet seinen Kunden nur die Haare, wenn er ihnen dabei eine Geschichte erzählen darf. Und bei den Geschwistern Tom, Susi und Manfred stößt er dabei auf besonders offene Ohren. Während er ihnen also neue Frisuren verpasst, erzählt Pellepau seine haarsträubenden Geschichten über Kriminaloberhauptkommissar Hummel. Der ermittelt in den verrücktesten Fällen, die die Welt je gesehen hat: Mal verhaftet er einen Berg, mal macht er Räuber im Schlaf dingfest und sogar den Kölner Karneval bringt der liebenswerte Kommissar hinter Gittern.

"Erfolgsillustrator Daniel Napp hat mit herrlich treffenden, witzigen Illustrationen viel Situationskomik eingefangen und verlockt damit bestimmt auch kleine Lesemuffel zur Lektüre!." Luzerner Rundschau, 08. November 2017 "Herrlich haarig!" Westfälische Nachrichten "Sieber spannende und vor allem witzige Kriminalgeschichten" Berchtesgadener Anzeiger, 05.01.2018


Daniel Napp studierte Design mit dem Schwerpunkt Illustration an der Fachhochschule Münster. Seit 2006 arbeitet er in der Ateliergemeinschaft Hafenstraße, Münster, und ist seit 2015 Dozent für Aquarelltechnik an der FH Münster. Bisher sind weit über 100 Bücher von ihm erschienen. Bekannt wurde er vor allem durch die Kinderbuchreihe Dr. Brumm, deren erstes Buch (Dr. Brumm versteht das nicht) seine Diplomarbeit war. Daniel Napp lebt und arbeitet in Münster.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 29.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-414-82491-2
Verlag Boje
Maße (L/B/H) 24,6/16,7/2 cm
Gewicht 588 g
Auflage 2. Auflage
Illustrator Daniel Napp
Verkaufsrang 73127

Kundenbewertungen

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Sieben abenteuerliche und spannende Kriminalfälle, die vor Absurdität und Humor nur so strotzen. Wunderschöne, farbenfrohe Illustrationen.
von Fernweh_nach_Zamonien am 29.12.2019

Inhalt: Die Geschwister Susi, Manfred und Tom gehen immer wieder gerne zu ihrem Lieblingsfriseur Pellepau (eigentlich Peter Paul). Denn dort erhalten die nicht nur eine neue Frisur sondern es gibt während des Haareschneidens eine spannende Kriminalgeschichte oben drauf: Mal klaut Kommissar Hummel den Eifelturm zurück und m... Inhalt: Die Geschwister Susi, Manfred und Tom gehen immer wieder gerne zu ihrem Lieblingsfriseur Pellepau (eigentlich Peter Paul). Denn dort erhalten die nicht nur eine neue Frisur sondern es gibt während des Haareschneidens eine spannende Kriminalgeschichte oben drauf: Mal klaut Kommissar Hummel den Eifelturm zurück und mal verhaftet er einen Berg oder Räuber im Schlaf. Wer denkt, den Kölner Karneval könne man nicht verhaften, sollte ganz dringenden einmal beim erfolglosesten Friseur Berlins vorbeischauen und den Abenteuern des Kommissar Hummel lauschen. Haareschneiden wird hier fast zur Nebensache. Illustrationen: Fast auf jeder Doppelseite finden sich farbenfrohe Illustrationen, einige erstrecken sich sogar über eine halbe oder ganze Seite und spiegeln das Gelesene wider. Der Zeichenstil und die Gestaltung der Personen gefällt sehr gut, denn sie sind detailreich und wirken trotzdem nicht überladen. Altersempfehlung: ab 5 Jahre (zum Vorlesen) oder für geübte Leser, denn Schrift und Absätze sind zwar groß, die Kapitel aber lang und haben keine weiteren Unterteilungen. Mein Eindruck: Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und ansprechend illustriert: Der Friseur Pellepaul ist wahrscheinlich der erfolgloseste Vertreter seiner Zunft in ganz Berlin, denn er gilt bei vielen als verschroben. Kein Wunder, denn er schneidet ausschließlich Haare, wenn er dabei Geschichten erzählen darf. Notfalls muss sein eigener Lockenkopf dran glauben ;-) Manfred ist das jüngste Geschwisterkind, verantwortlich für den Namen "Pellepau" und ebenso neugierig wie Susi und Tom. Die drei gehen allein der Geschichten wegen alle paar Tage zum Friseur. Kriminaloberhauptkommissar Hummel ist ein lustiger, auf kindliche Weise naiver und etwas sonderbarer Kauz, denn er legt Bergspitzen Handschellen an, verhaftet eine Ziege, schießt auf Nebel, wenn dieser sich nicht ergeben will und selbst Bürgermeister sind vor dem Kommissar nicht sicher. Dank der Erzählweise des Friseurs werden die kleinen Zuhörer im Frisiersalon gleich mit eingespannt und kriechen mit Rasierschaum, Bürste und Schere bewaffnet auf das große Paket zu. Es ist zwar nur die erwartete Lieferung Haarspray, aber es hätte ja auch ein Räuber drin sein können. Pellepaul versichert, dies sei nicht ungewöhnlich. Kommissar Hummel verschickt Räuber oft per Post. Wegen des lockerleichten Schreibstils fliegt man beim Vorlesen fast durch die Seiten, vergisst völlig die Zeit und kommt der Bitte des Zuhörers "Noch eine Geschichte!" gerne nach. Obwohl die Kriminalfälle haarsträubende und teilweise an den Haaren herbeigezogen sind (dieser Vergleich musste sein), erscheinen sie trotzdem ganz klar und aus Kindersicht logisch. Zudem sind sie altersgerecht und kommen ganz ohne unnötige Action und Gewalt aus. Der Spannung schadet dies aber nicht. Fazit: Sieben lustige und unglaubliche Kriminalfälle, die spannend erzählt und kindgerecht sind, so dass sie bereits zum Vorlesen taugen. Vorsicht jedoch vor spontanen Lachanfällen, denn die Abenteuer von Kommissar Hummel sind haarsträubend genial. Ergänzt werden die spannenden Geschichten durch zauberhafte Aquarell-Illustrationen, die die Handlung perfekt widerspiegeln. ... Rezensiertes Buch: „Sieben haarsträubende Fälle für Kommissar Hummel" aus dem Jahr 2017 (Dies ist die überarbeitete und um zwei Geschichten erweiterte Neuauflage des 2014 erstmals erschienen "Pellepau")


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