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>> Romane, Kochbücher & mehr - Seitenweise Buch-Schnäppchen*

Was man von hier aus sehen kann

Roman

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.
›Was man von hier aus sehen kann‹ ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan
Rezension
»Eines der schönsten Bücher, die ich im vergangenen Jahr gelesen habe.«
Bettina Böttinger, WDR Kölner Treff

»Leky lässt die Zügel ihrer Fantasie schießen und schafft es dank ihres disziplinierten Schreibstils, der deutschen Provinz ein wenig von der Magie von Gabriel García Márquez' Macondo einzuhauchen.«
Denis Scheck, DRUCKFRISCH

»Das hat fast etwas von einem Märchen. […] Ein schönes Buch.«
Thomas Schindler, ARD MoMa

»Das Buch hat viele Herzen von tollen Buchhändlern für sich eingenommen.«
Dorothee Junck, ARD MoMa

»Ein schön schräger Heimatroman.«
Denis Scheck, DRUCKFRISCH

»Ein herzerwärmendes Buch, das manchmal wie ein Märchen klingt, und dem Leben, der Welt und der Liebe verhaftet bleibt.«
BR WEIBER DIWAN

»Dieser gewitzte Heimatroman lässt ein Okapi durch die Nachtvisionen einer Westerwaldbewohnerin spuken.«
SPIEGEL

»Mariana Lekys ›Was man von hier aus sehen kann‹ gehört zu den Büchern, die man noch Stunden und Tage nach der Lektüre verzückt und staunend anstarrt und eigentlich immer bei sich tragen will.«
Barbara Weitzel, WELT AM SONNTAG

»Lekys Buch ist originell und schräg, vordergründig vor allem heiter, es steckt aber voller Melancholie und Lebensweisheit.«
Silke Hellwig, BREMER NACHRICHTEN

»Eine großartige Geschichte!«
Andrea Braunsteiner, WOMAN

»Das ist ein wunderbares, kluges, amüsantes, tiefsinniges Buch.«
Manuela Reichart, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR

»Ein leichtes und originelles Buch, dessen Gewicht trotzdem nicht zu unterschätzen ist.«
Claudia Voigt, LITERATURSPIEGEL

»Es [ist] Mariana Leky gelungen, mit ›Was man von hier aus sehen kann‹ wohl eines der beglückendsten Bücher des Jahres zu schreiben. […] Auf jeder Seite sind mindestens drei Sätze, die man anstreichen, abschreiben oder jemandem vorlesen möchte.«
Judith Liere, STERN

»Schmerz und Tod und Liebe sind in diesem Buch eng miteinander verflochten.«
Jörg Magenau, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Buch schon verschenkt habe, weil ich es so gerne mag.«
Luzia Braun, ZDF Blaues Sofa

»Mariana Leky ist die Skurrilitätsbeauftragte der deutschen Gegenwartsliteratur.«
Jörg Plath, DLF Kultur

»Eines der besten Bücher dieses Jahres«
Nicola Steiner, SRF 1 BuchZeichen

»Das ist vielleicht ein schönes Buch […] Das müssen sie lesen! Es ist eines der liebevollsten und komischsten Bücher seit langem.«
Elke Heidenreich, WDR4

»Bei diesem Roman habe ich mich jeden Abend gefreut, ihn weiterlesen zu dürfen.«
Daniela Thiele, FLOW

»Die Stimmung in diesem Buch ist märchenhaft, fantastisch und herzerwärmend.«
Susanne Lenz, BERLINER ZEITUNG

»Sie schafft ein Literaturkunstwerk, das etwas auslöst, was nur wenigen Büchern gelingt: Es macht glücklich.«
Melanie Brandl, MÜNCHENER MERKUR

Mariana Leky kreiert in ›Was man von hier aus sehen kann‹ eine eigenständige, wundersame Welt - auch sprachlich.«
Jacqueline Thör, DIE ZEIT

»Es ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich gleich nochmal lesen würde.«
Jörg Petzold, FLUX FM

»[Das Buch] hat etwas Wärmendes, zu Herzen gehendes in der Schwere der Themen, die es behandelt.«
Jörg Magenau, RBB KULTURRADIO

»Ein skurriles Porträt über die Irrungen und Wirrungen eines Dorfes im Westerwald.«
FOCUS

»Ich hab mich regelrecht verliebt in diese Leute im Dorf.«
Nicola Steiner, SRF Literaturclub

»Die Erzählmelodie ist wunderschön. So habe ich das eigentlich noch nie in einem Buch gelesen.«
Stina Werenfels, SRF Literaturclub

»Hinreißend, aber unaufdringlich. […] Was mich an diesem Roman hält, ist der zauberhafte Stil. Das ist ein Triumph der Literatur.«
Rüdiger Safranski, SRF Literaturclub

»Das ist ein zaubervolles Buch, das die Provinz liebevoll auf den Arm nimmt.«
Marianne Sax, THURGAUER ZEITUNG

»Ein berührender Roman, der den Leser abwechselnd lachen und weinen lässt.«
Maria Stich, MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

»Ein sympathischer, lebenssatter, gekonnt erzählter Roman.«
Manuela Reichardt, WDR 3 GUTENBERGS WELT

»Magischer Realismus in einem Dorf im Westerwald«
Denis Scheck, ARD DRUCKFRISCH

»Ein Meisterwerk!«
Ariane Heimbach, BRIGITTE WOMAN

»Eine Geschichte, in der man sich auch in den traurigsten Momenten so geborgen fühlt wie in der Lieblingsstrickjacke.«
Susanna Wengeler, BUCHKULTUR

»Auf jeden Fall ein neues Lieblingsbuch.«
Britta Heidemann, WAZ

»Von Berlin-Mitte oder Manhattan lässt es sich leicht erzählen. Doch manchmal ist es reizvoller, die tiefe Provinz zu erkunden, um etwas über die Menschen zu erfahren.«
Rainer Moritz, CHRISMON

»›Was man von hier aus sehen kann‹ ist absolut lesenswert. Ein Fest für alle Menschen, die die leisen Töne lieben und die vielen Möglichkeiten, die Worte und Text der Phantasie zu bieten haben.«
David Mesche, Buchbox! Berlin, für die Jury des »Lieblingsbuches der Unabhängigen«

»Leky hat – wie John Irving als Vorbild – ein wunderbares Talent für Menschen mit Tics und Marotten, mit besonderen Gaben und bizarren Ritualen, die doch alle im Alltagsleben gründen. Man muss sie einfach gernhaben.«
Wolf Ebersberger, NÜRNBERGER ZEITUNG

»Mit ihrem dritten Roman ist die gebürtige Kölnerin Leky, Jahrgang 1973, offenkundig angetreten, nicht nur der Figur der Großmutter, sondern auch dem literarisch unterbelichteten Westerwald die verdienten poetischen Denkmäler zu setzen.«
Julia Schröder, STUTTGARTER ZEITUNG

»Dies ist ein Roman, der auf ganz leisen Sohlen angeschlichen kommt, um einen fest zu packen und dann bis zum Schluss nicht mehr loszulassen. [Nach der Lektüre] vermisst man die Gestalten aus Lekys Buch, weil sie trotz aller Fantastik des Romans so echt wirken, wie man es selten in der Literatur antrifft.«
Meike Schnitzler, BRIGITTE

»Ein hinreißender Roman über Leben, Lieben, Sterben und Hoffen.«
Anita Lehmeier, STYLE

»Mariana Leky schreibt, als hätte sie sich jedes Wort neu ausgedacht und dann daraus mal kichernd, mal sanft Sätze gebaut.«
Andrea Huss, EMOTION

»Zum Lachen, zum Weinen, zum wieder an die Liebe glauben! Eine wunderliche und wunderbare Mischung aus Anna Gavalda und Alina Bronsky, der unkitschigste und dennoch romantischste Liebesroman des Sommers!«
Karla Paul, ARD Buffet

»Ein Buch, das mit seinem bedächtigen Witz höchst tröstlich wirkt [...] und das zum Wiederundwiederlesen ins Regal gehört.«
Britta Heidemann, WAZ

»[Lekys außergewöhnliche Sprache] ist überraschend, komisch, voller unerwarteter Verknüpfungen.«
Claudia Lehnen, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»Skurril, phantastisch, aber ungemein liebevoll erzählt die deutsche Autorin Mariana Leky ihre Dorfgeschichten.«
Karin Waldner-Petutschnig, KLEINE ZEITUNG

»Das skurrile Porträt der Dorfgemeinschaft lässt einen nicht mehr los. Ein kluger Roman, bei dem man lachen und weinen kann.«
Jessica Will, RUHR NACHRICHTEN

»Sprachlich brillant«
HAMBURGER MORGENPOST

»Es ist eines dieser Bücher, die glücklich machen können. Niemals kitschig, niemals oberflächlich. Klug und einfühlsam und mit glühender Liebe zur Sprache.«
Bianca Schwarz, HR2 KULTUR

»Das Buch hat alles. Es ist witzig, traurig, und die Autorin geht sehr liebevoll mit den Charakteren um, die sie beschreibt.«
Florian Langhoff, RP-ONLINE

»Lesen sollte man es vor allem, um sich von Mariana Lekys grandioser Sprachkunst immer wieder überraschen zu lassen.«
Katharina Mahrenholtz, NORDDEUTSCHER RUNDFUNK

»Ein empfehlenswertes Buch über ein Dorf im Westerwald und auch darüber, dass man im rechten Augenblick nie sagen kann, was man sagen müsste.«
Jörg Plath, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR Lesart

»Lesen sollte man [das Buch] vor allem, um sich von Mariana Lekys grandioser Sprachkunst immer wieder überraschen zu lassen.«
Katharina Mahrenholtz, NDR KULTUR

»Ein Buch, das man jedem in die Hand drücken möchte, einfach, weil es so hinreißend ist!«
Johanna Siebert, BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG

»Wahnsinnig poetisch […]. Ein Märchen für Erwachsene.«
Petra Hartlieb, ORF FERNSEHEN heute leben

»Selten habe ich ein gleichzeitig so lustiges wie tiefgründiges Buch gelesen. Solche Bücher sind rar. Sie lassen einen über die Seltsamkeiten und kleinen Wunder des Lebens nachdenken – wie der Anblick eines Okapis.«
Thomas Böhm, RADIOEINS Die Literaturagenten

»Gönnen Sie sich etwas Gutes.«
Gérard Otremba, SOUNDSANDBOOKS.COM

»›Was man von hier aus sehen kann‹ von Mariana Leky; bis jetzt eines der besten Bücher des Jahres.«
Kirsten Guthmann, RADIO 91.2
Portrait
Mariana Leky studierte nach einer Buchhandelslehre Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim. Sie lebt in Berlin und Köln. Bei DuMont erschienen der Erzählband ›Liebesperlen‹ (2001), die Romane ›Erste Hilfe‹ (2004), ›Die Herrenausstatterin‹ (2010) sowie ›Bis der Arzt kommt. Geschichten aus der Sprechstunde‹ (2013). 2017 erschien ihr Roman ›Was man von hier aus sehen kann‹, der wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste stand und in über vierzehn Sprachen übersetzt wird. Die Verfilmung des Romans für die große Leinwand ist in Vorbereitung.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.08.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9839-8
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 21,4/14,2/3 cm
Gewicht 447 g
Auflage 27. Auflage
Verkaufsrang 1368
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Bezaubernd

Anne K., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

"Was man von hier aus sehen kann" ist eine hinreißende, berührende, witzige und melancholische Geschichte, deren Protagonisten man ins Herz schließt. Traumwandlerisch nimmt die Geschichte ihre Leser ein. Wer "Die fabelhafte Welt der der Amelie" mochte, wird dieses Buch lieben. Eine Empfehlung für alle, die sich von außergewöhnlicher Sprachkunst und einer herzerwärmenden Geschichte bezaubern lassen wollen.

Großartiger Roman

Pia Lemberger, Thalia-Buchhandlung Wien

Eines der meiner Ansicht nach ergreifendsten und schönsten Bücher der letzten Jahre hat die Deutsche Mariana Leky geschrieben. Und mit dieser Meinung stehe ich nicht alleine da, auch im Feuilleton hat der Roman viel Lob geerntet. Ironischerweise merkt man sich aber offenbar den Titel nur sehr schwer - ich ertappe mich selber oft dabei, wie aus "Was man von hier aus sehen kann" plötzlich "Was kann man hier sehen" oder "Man kann von hier aus was sehen" wird. Deswegen ist es für mich schlichtweg das Okapibuch. Denn wie viele Bücher gibt es, in denen ein Okapi so eine wichtige Rolle spielt? In "Was man von hier aus sehen kann" jedenfalls erscheint der alten Selma immer dann ein Okapi, wenn es für einen Dorfbewohner mal wieder Zeit wird, Abschied von dieser Welt zu nehmen. Das ganze Dorf weiß Bescheid und Selmas Okapi-Träume sind nicht gern gesehen und auch dementsprechend gefürchtet. Manch einer verlässt sein Zuhause gar nicht an solchen Tagen, nicht, weil man dem Tod so entrinnen kann, aber zuhause stirbt sich's einfach ein klein wenig gemütlicher. Und so beginnt es auch - Selma träumt von einem Okapi - und fast scheint es, als ob das Okapi diesmal nur irrtümlich in ihrem Traum aufgetaucht wäre. Berührend, erfrischend, lustig, traurig und schön!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
163 Bewertungen
Übersicht
134
25
3
1
0

Das Omen des Okapi...
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein bitterschöner Roman mit schrulligen Charakteren, einem einzigartigem Humor und einem entspannenden, ruhigen Erzählstil. Besagter Erzählstil nimmt auch manchen eigentlich ernsteren Situationen das Grauen, ohne die eigentliche Wirkung des Geschehens zu entkräften. Ich mag die Art, wie Mariana Leky das Leben einer außergewöhnli... Ein bitterschöner Roman mit schrulligen Charakteren, einem einzigartigem Humor und einem entspannenden, ruhigen Erzählstil. Besagter Erzählstil nimmt auch manchen eigentlich ernsteren Situationen das Grauen, ohne die eigentliche Wirkung des Geschehens zu entkräften. Ich mag die Art, wie Mariana Leky das Leben einer außergewöhnlichen Frau aus der Sicht deren Enkelin erzählt, wobei man auch viel über diese Enkelin erfährt. Ich empfand das Buch als sehr angenehm zu lesen, da es sowohl humorvoll und leicht, als auch anspruchsvoll und ernst sein kann. Eine gute Mischung und ein schönes Lesevergnügen!

Lernen Sie ein Dorf lieben!
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2019

Da ist Selma, von der man sagt, immer wenn sie von einem Okapi träumt, stirbt innerhalb von 24 Stunden jemand aus dem Dorf. Da ist der Optiker, der liebt und auch Luise, deren Liebe sehr „ungünstig ausfällt“ und Marlies, die immer traurig ist und der Einzelhändler.... Ich lernte ein ganzes Dorf kennen und lieben und wollte es a... Da ist Selma, von der man sagt, immer wenn sie von einem Okapi träumt, stirbt innerhalb von 24 Stunden jemand aus dem Dorf. Da ist der Optiker, der liebt und auch Luise, deren Liebe sehr „ungünstig ausfällt“ und Marlies, die immer traurig ist und der Einzelhändler.... Ich lernte ein ganzes Dorf kennen und lieben und wollte es auch gar nicht mehr verlassen! Was für eine wunderschöne Geschichte in noch viel wundervollere Worte gepackt! Absolut liebens- und lesenswert!

Wie ein Märchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuss am 06.10.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Irgendwie schräg, rührend, lustig, traurig....einfach schön ! Jede einzelne Figur in dem Roman ist auf eine besondere Art interessant und man hat beim Lesen viele Bilder im Kopf, stellt sich das Haus vor, das Dorf, den Optiker... Für mich die schönste Stelle im Buch: wie Selma ihre Enkelin einige Tage tragen muss ! Und es gibt... Irgendwie schräg, rührend, lustig, traurig....einfach schön ! Jede einzelne Figur in dem Roman ist auf eine besondere Art interessant und man hat beim Lesen viele Bilder im Kopf, stellt sich das Haus vor, das Dorf, den Optiker... Für mich die schönste Stelle im Buch: wie Selma ihre Enkelin einige Tage tragen muss ! Und es gibt viele schöne Stellen