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Nevernight

Die Prüfung

Nevernight Chronicle 1

»Nevernight« ist der erste Roman einer neuen bildgewaltigen und epischen Fantasy-Serie von »New York Times«-Bestseller-Autor Jay Kristoff. In einer Welt mit drei Sonnen, in einer Stadt, gebaut auf dem Grab eines toten Gottes, sinnt eine junge Frau, die mit den Schatten sprechen kann, auf Rache. Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. Als sie noch ein kleines Mädchen war, haben einige mächtige Männer des Reiches – Francesco Duomo, Justicus Remus, Julius Scaeva – ihren Vater als Verräter an der Itreyanischen Republik hinrichten und ihre Mutter einkerkern lassen. Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio großgezogen, einem Antiquitätenhändler. Mercurio ist jedoch kein gewöhnlicher Bürger der Republik, er bildet Attentäter für einen Assassinenorden aus, die »Rote Kirche«. Und Mia ist auch kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt. Mercurio bringt Mia vieles bei, doch um ihre Ausbildung abzuschließen, muss sie sich auf den Weg zur geheimen Enklave der »Roten Kirche« machen, wo sie eine gefährliche Prüfung erwartet …
Nach dem zusammen mit Amie Kaufman verfassten Science-Fiction-Roman »Illuminae« ist »Nevernight« der neueste Geniestreich von Jay Kristoff: für die Leser von Anthony Ryan, Patrick Rothfuss und Sarah J. Maas.
Rezension
Derb, direkt und blutig, aber auch kreativ und vielschichtig und alles andere als langweilig – ›Nevernight – Die Prüfung‹ hat alles was unverwechselbare Fantasy braucht.
Portrait
Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 13.020 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 704 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783104902906
Verlag Fischer TOR
Dateigröße 1544 KB
Übersetzer Kirsten Borchardt
Verkaufsrang 6.564
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nevernight Chronicles I“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

In dieser sehr fantasievollen detailreichen Geschichte, trifft der geneigte Leser auf Mia Convere und ihren blutigen Weg zu einer Assassinen-Schule, die einer Organisation angehört, die sich selbst rote Kirche nennt. Hier werden ihre Fähigkeiten zum Morden bis an ihre Grenze ausgelotet und während sie versucht während ihrer Ausbildung am Leben zu bleiben, Familienmitglieder zu retten, den Tod ihres Vaters zu rächen, treibt ein Mörder in der Schule sein Unwesen. Einzig eine mysteriöse Schattenkatze kommt ihr zu Hilfe. Falls dem Leser meiner Rezensionen der Charakter von Mia bekannt vorkommt - die Vibes waren hier sehr deutlich und ohne es zu bewusst zu wollen,(=ich hadere eigentlich mit solchen Vergleichen) erinnerte mich Mia und ihr Schicksal ein wenig an Arya Starks Geschichte.

Erzählt wird die sehr umfangreiche Geschichte von einem auktorialen Erzähler, der gewissermaßen allwissend und selbst, wahrscheinlich nicht Teil der Erzählung ist, denn gleich auf der ersten Seite erfährt man, dass er Mia kennt und sie liebt. Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat ist, dass er sich auch direkt an den Leser, in Form zahlreicher, oft sehr sarkastischen und humorvollen, Fußnoten wendet. Hier scheiden sich die Geister, denn nicht jedem gefällt dieses Stilelement. Sie bilden einen Kontrast zum Text und lockern ihn ein wenig auf. Im ersten und im zweiten Teil von - Die Prüfung - wird in Rückblenden Mias Vergangenheit beleuchtet und so erfährt der Leser häppchenweise mehr von ihr und der Welt in der sie lebt. Die Rückblenden sind vom eigentlichen Text in kursiv gehalten.

Der Torverlag hat für Fantasy-Leser ein wunderbares Programm und wer sich nun an diesem Buch erfreut hat, dem kann ich wärmstens - Die vier Farben der Magie - empfehlen. Ein ebenfalls sehr rasantes - vielleicht nicht so blutiges - Fantasyspektakel rund um vier teils magische Londons. Ich freue mich bereits auf den nächsten Teil - Nevernight - Das Spiel.

In dieser sehr fantasievollen detailreichen Geschichte, trifft der geneigte Leser auf Mia Convere und ihren blutigen Weg zu einer Assassinen-Schule, die einer Organisation angehört, die sich selbst rote Kirche nennt. Hier werden ihre Fähigkeiten zum Morden bis an ihre Grenze ausgelotet und während sie versucht während ihrer Ausbildung am Leben zu bleiben, Familienmitglieder zu retten, den Tod ihres Vaters zu rächen, treibt ein Mörder in der Schule sein Unwesen. Einzig eine mysteriöse Schattenkatze kommt ihr zu Hilfe. Falls dem Leser meiner Rezensionen der Charakter von Mia bekannt vorkommt - die Vibes waren hier sehr deutlich und ohne es zu bewusst zu wollen,(=ich hadere eigentlich mit solchen Vergleichen) erinnerte mich Mia und ihr Schicksal ein wenig an Arya Starks Geschichte.

Erzählt wird die sehr umfangreiche Geschichte von einem auktorialen Erzähler, der gewissermaßen allwissend und selbst, wahrscheinlich nicht Teil der Erzählung ist, denn gleich auf der ersten Seite erfährt man, dass er Mia kennt und sie liebt. Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat ist, dass er sich auch direkt an den Leser, in Form zahlreicher, oft sehr sarkastischen und humorvollen, Fußnoten wendet. Hier scheiden sich die Geister, denn nicht jedem gefällt dieses Stilelement. Sie bilden einen Kontrast zum Text und lockern ihn ein wenig auf. Im ersten und im zweiten Teil von - Die Prüfung - wird in Rückblenden Mias Vergangenheit beleuchtet und so erfährt der Leser häppchenweise mehr von ihr und der Welt in der sie lebt. Die Rückblenden sind vom eigentlichen Text in kursiv gehalten.

Der Torverlag hat für Fantasy-Leser ein wunderbares Programm und wer sich nun an diesem Buch erfreut hat, dem kann ich wärmstens - Die vier Farben der Magie - empfehlen. Ein ebenfalls sehr rasantes - vielleicht nicht so blutiges - Fantasyspektakel rund um vier teils magische Londons. Ich freue mich bereits auf den nächsten Teil - Nevernight - Das Spiel.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
57
5
3
2
1

-
von einer Kundin/einem Kunden am 15.01.2019

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Fußnoten zum Augenrollen
von Zwerg & Elf am 14.01.2019

In einer Welt ohne Nacht ist die Sonne Despot und der Schatten Zuflucht, Waffe und Religion zugleich. Also hat sich in Jay Kristoffs "Nevernight" gleich eine ganze Kirche der Dunkelheit verschrieben und dem, was man darin am besten tun kann: Hälse durchschneiden. Die perfekte Schule des Lebens, um rachefixierte... In einer Welt ohne Nacht ist die Sonne Despot und der Schatten Zuflucht, Waffe und Religion zugleich. Also hat sich in Jay Kristoffs "Nevernight" gleich eine ganze Kirche der Dunkelheit verschrieben und dem, was man darin am besten tun kann: Hälse durchschneiden. Die perfekte Schule des Lebens, um rachefixierte Teens durchs Mörderabitur zu geleiten. Richtig gehört, noch eine Assassinen-Story... Sag mal "Nevernight", warum musste ich dich damals eigentlich weglegen? Ach ja, weil du genervt hast. Und warum jetzt doch die zweite Chance? Weil ich Resthoffnung hatte - und ein bisschen Langeweile. Die eine ist geblieben, die andere ist verschwunden... Jay Kristoff hält sich für witzig. Er stopft sein Buch mit albernen Anekdoten und Blödelkommentaren in Fußnotenform aus und glaubt, das sei unterhaltsam. Ist es nicht. Es ist anstrengend, nervtötend, zum Augenrollen. Stellt sich also die Frage: Ist es okay, ein Buch wegen dieser einen frustrierenden Facette wütend zuzuklappen? Ja, verdammt... (Die ganze Rezension auf zwergundelf.com)

Bis Seite 500 war ich nicht begeistert, doch dann wendet sich das Blatt
von Hörnchens Büchernest am 12.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt: Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. Als sie noch ein kleines Mädchen war, haben einige mächtige Männer des Reiches ? Francesco Duomo, Justicus Remus, Julius Scaeva ? ihren Vater als Verräter an der Itreyanischen Republik hinrichten und ihre Mutter einkerkern lassen. Mia selbst entkam den Häschern nur knapp... Inhalt: Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. Als sie noch ein kleines Mädchen war, haben einige mächtige Männer des Reiches ? Francesco Duomo, Justicus Remus, Julius Scaeva ? ihren Vater als Verräter an der Itreyanischen Republik hinrichten und ihre Mutter einkerkern lassen. Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio großgezogen, einem Antiquitätenhändler. Mercurio ist jedoch kein gewöhnlicher Bürger der Republik, er bildet Attentäter für einen Assassinenorden aus, die »Rote Kirche«. Und Mia ist auch kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt. Mercurio bringt Mia vieles bei, doch um ihre Ausbildung abzuschließen, muss sie sich auf den Weg zur geheimen Enklave der »Roten Kirche« machen, wo sie eine gefährliche Prüfung erwartet ? Meinung: Nachdem Mia Corvere ihre Familie verloren hat, sinnt das junge Mädchen auf Rache. Denn die drei mächtigsten Männer des Reiches Francesco Duomo, Justicus Remus und Julius Scaeva haben ihren Vater wegen Hochverrats gehängt und ihre Mutter und ihren kleinen Bruder eingekerkert. Daraufhin möchte Mia dem mächtigen Assassinenorden "rote Kirche" beitreten. Um zu einer tödlichen Gefahr für die drei Männer zu werden. Doch die Prüfungen im Orden sind brutal, knallhart und nichts für Angsthasen. Anhand des Klappentextes und der vielen begeisterten Stimmen zu diesem Buch war ich sehr neugierig auf diese Geschichte. Der Einstieg fiel mir dabei alles andere als leicht, da es gleich zu Beginn viele Zeitsprünge gibt. Und die sehr komplexe Welt nur nach und nach erklärt wird bzw. Zusammenhänge sich später erst ergeben. Vorgewarnt worden war ich bereits auf die vielen Fußnoten, die es im Buch gibt. Ich empfand diese als nett, aber nicht zwingend relevant für die eigentliche Geschichte. Etwas blöd fand ich jedoch, dass diese teilweise über die Hälfte der eigentlichen Seite einnehmen und man so jedes Mal total aus der Geschichte herausgerissen wird. Nachdem meine Einstiegsschwierigkeiten überwunden waren, freute ich mich auf eine spannende und actionreiche Geschichte. Die bekam ich jedoch nicht. Viel mehr erstreckt sich die Reise zur "roten Kirche" sowie die Ausbildung von Mia in ebendieser über das gesamte Buch. Ich hatte hier einfach auf etwas anderes gehofft. Die Ausbildung an sich ist dabei durchaus interessant. Auch die vielen Ideen und Gedanken von Jay Kristoff sind phänomenal. Als Fantasyleser kam ich hier voll auf meine Kosten. Dennoch schlichen sich immer wieder Längen in die gut 700 Seiten ein, die es mir schwer machten, kontinuierlich am Ball zu bleiben. Besonders zu erwähnen ist Protagonistin Mia. Sie ist knallhart, frech und sehr schlau. Dabei steht ihr ihr wildes Temperament genauso oft im Weg, wie es ihr hilft. Auch ihren dunklen Schatten, genannt Herr Fröhlich, mochte ich aufgrund seiner sarkastischen Art wahnsinnig gerne. Immer wieder sorgt er dafür, dass Mia über ihr Tun doch noch einmal genau nachdenkt. Ebenfalls zu erwähnen ist der teilweise sehr derbe Umgangston in diesem Buch. Oft wird kein Blatt vor den Mund genommen und auch den Sarkasmus vom Autor muss man mögen. Ich zumindest fand ihn (größtenteils) toll. Zudem fließt ziemlich viel Blut, es wird ordentlich brutal und auch Sex spielt in dieser Geschichte eine Rolle. All dies muss man mögen, da man sonst wenig Spaß mit der Geschichte haben wird. Die letzten 200 Seiten kam dann endlich die von mir erhoffte Spannung und Action. Endlich hing ich gebannt an den Seiten und wollte nicht aufhören zu lesen. Das Ende macht mich sehr neugierig auf die nächsten Teile der Geschichte. Ich hoffe sehr, dass diese mich ab der ersten Seite überzeugen können und nicht wie in dieser Geschichte erst ab dem letzten Drittel des Buches. Fazit: Ich hatte mehr erwartet, mehr Spannung und mehr Action, aber auch einen gewissen Bann, der mich an die Seiten würde fesseln können. Dies bekam ich leider erst im letzten Drittel der Geschichte. Davor zieht sich das gut 700 Seiten dicke Buch doch sehr. Sowohl mit der Brutalität, als auch mit dem Humor muss man als Leser zudem klar kommen. Sehr knappe 4 von 5 Hörnchen.