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Nevernight

Die Prüfung

Nevernight Chronicle 1

(64)
»Nevernight« ist der erste Roman einer neuen bildgewaltigen und epischen Fantasy-Serie von »New York Times«-Bestseller-Autor Jay Kristoff. In einer Welt mit drei Sonnen, in einer Stadt, gebaut auf dem Grab eines toten Gottes, sinnt eine junge Frau, die mit den Schatten sprechen kann, auf Rache. Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. Als sie noch ein kleines Mädchen war, haben einige mächtige Männer des Reiches – Francesco Duomo, Justicus Remus, Julius Scaeva – ihren Vater als Verräter an der Itreyanischen Republik hinrichten und ihre Mutter einkerkern lassen. Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio großgezogen, einem Antiquitätenhändler. Mercurio ist jedoch kein gewöhnlicher Bürger der Republik, er bildet Attentäter für einen Assassinenorden aus, die »Rote Kirche«. Und Mia ist auch kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt. Mercurio bringt Mia vieles bei, doch um ihre Ausbildung abzuschließen, muss sie sich auf den Weg zur geheimen Enklave der »Roten Kirche« machen, wo sie eine gefährliche Prüfung erwartet …
Nach dem zusammen mit Amie Kaufman verfassten Science-Fiction-Roman »Illuminae« ist »Nevernight« der neueste Geniestreich von Jay Kristoff: für die Leser von Anthony Ryan, Patrick Rothfuss und Sarah J. Maas.
Rezension
Derb, direkt und blutig, aber auch kreativ und vielschichtig und alles andere als langweilig – ›Nevernight – Die Prüfung‹ hat alles was unverwechselbare Fantasy braucht.
Portrait
Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 13.020 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 704 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783104902906
Verlag Fischer TOR
Dateigröße 1544 KB
Übersetzer Kirsten Borchardt
Verkaufsrang 5.940
eBook
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nevernight Chronicles I“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

In dieser sehr fantasievollen detailreichen Geschichte, trifft der geneigte Leser auf Mia Convere und ihren blutigen Weg zu einer Assassinen-Schule, die einer Organisation angehört, die sich selbst rote Kirche nennt. Hier werden ihre Fähigkeiten zum Morden bis an ihre Grenze ausgelotet und während sie versucht während ihrer Ausbildung am Leben zu bleiben, Familienmitglieder zu retten, den Tod ihres Vaters zu rächen, treibt ein Mörder in der Schule sein Unwesen. Einzig eine mysteriöse Schattenkatze kommt ihr zu Hilfe. Falls dem Leser meiner Rezensionen der Charakter von Mia bekannt vorkommt - die Vibes waren hier sehr deutlich und ohne es zu bewusst zu wollen,(=ich hadere eigentlich mit solchen Vergleichen) erinnerte mich Mia und ihr Schicksal ein wenig an Arya Starks Geschichte.

Erzählt wird die sehr umfangreiche Geschichte von einem auktorialen Erzähler, der gewissermaßen allwissend und selbst, wahrscheinlich nicht Teil der Erzählung ist, denn gleich auf der ersten Seite erfährt man, dass er Mia kennt und sie liebt. Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat ist, dass er sich auch direkt an den Leser, in Form zahlreicher, oft sehr sarkastischen und humorvollen, Fußnoten wendet. Hier scheiden sich die Geister, denn nicht jedem gefällt dieses Stilelement. Sie bilden einen Kontrast zum Text und lockern ihn ein wenig auf. Im ersten und im zweiten Teil von - Die Prüfung - wird in Rückblenden Mias Vergangenheit beleuchtet und so erfährt der Leser häppchenweise mehr von ihr und der Welt in der sie lebt. Die Rückblenden sind vom eigentlichen Text in kursiv gehalten.

Der Torverlag hat für Fantasy-Leser ein wunderbares Programm und wer sich nun an diesem Buch erfreut hat, dem kann ich wärmstens - Die vier Farben der Magie - empfehlen. Ein ebenfalls sehr rasantes - vielleicht nicht so blutiges - Fantasyspektakel rund um vier teils magische Londons. Ich freue mich bereits auf den nächsten Teil - Nevernight - Das Spiel.

In dieser sehr fantasievollen detailreichen Geschichte, trifft der geneigte Leser auf Mia Convere und ihren blutigen Weg zu einer Assassinen-Schule, die einer Organisation angehört, die sich selbst rote Kirche nennt. Hier werden ihre Fähigkeiten zum Morden bis an ihre Grenze ausgelotet und während sie versucht während ihrer Ausbildung am Leben zu bleiben, Familienmitglieder zu retten, den Tod ihres Vaters zu rächen, treibt ein Mörder in der Schule sein Unwesen. Einzig eine mysteriöse Schattenkatze kommt ihr zu Hilfe. Falls dem Leser meiner Rezensionen der Charakter von Mia bekannt vorkommt - die Vibes waren hier sehr deutlich und ohne es zu bewusst zu wollen,(=ich hadere eigentlich mit solchen Vergleichen) erinnerte mich Mia und ihr Schicksal ein wenig an Arya Starks Geschichte.

Erzählt wird die sehr umfangreiche Geschichte von einem auktorialen Erzähler, der gewissermaßen allwissend und selbst, wahrscheinlich nicht Teil der Erzählung ist, denn gleich auf der ersten Seite erfährt man, dass er Mia kennt und sie liebt. Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat ist, dass er sich auch direkt an den Leser, in Form zahlreicher, oft sehr sarkastischen und humorvollen, Fußnoten wendet. Hier scheiden sich die Geister, denn nicht jedem gefällt dieses Stilelement. Sie bilden einen Kontrast zum Text und lockern ihn ein wenig auf. Im ersten und im zweiten Teil von - Die Prüfung - wird in Rückblenden Mias Vergangenheit beleuchtet und so erfährt der Leser häppchenweise mehr von ihr und der Welt in der sie lebt. Die Rückblenden sind vom eigentlichen Text in kursiv gehalten.

Der Torverlag hat für Fantasy-Leser ein wunderbares Programm und wer sich nun an diesem Buch erfreut hat, dem kann ich wärmstens - Die vier Farben der Magie - empfehlen. Ein ebenfalls sehr rasantes - vielleicht nicht so blutiges - Fantasyspektakel rund um vier teils magische Londons. Ich freue mich bereits auf den nächsten Teil - Nevernight - Das Spiel.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
64 Bewertungen
Übersicht
55
5
1
2
1

von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2018
Bewertet: anderes Format

Bestechender erster Teil einer Trilogie. Gespickt mit tollen Charakteren und einer faszinierenden Welt, wird eine packende Story erzählt. Auch die Sprache ist umwerfend gut.

von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2018
Bewertet: anderes Format

Der 1. Teil der Triologie begeistert mit spannenden Orten, faszinierenden Charakteren, Wortwitz und einer fesselnden Geschichte. Auch für Fantasyneulinge eine absolute Empfehlung!

Der Auftakt zur Trilogie um Mia Corvere
von einer Kundin/einem Kunden am 19.09.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mia wurde alles genommen: ihre Heimat, ihre Familie und ihre Sicherheit. Doch sie will sich rächen. Dafür muss sie sich jedoch zu einer Auftragsmörderin in der so genannten "Roten Kirche" ausbilden lassen, weil ihr Ziel der höchstrangige Mann der Republik ist. Die fiktive Welt von Nevernight erinnert stark an... Mia wurde alles genommen: ihre Heimat, ihre Familie und ihre Sicherheit. Doch sie will sich rächen. Dafür muss sie sich jedoch zu einer Auftragsmörderin in der so genannten "Roten Kirche" ausbilden lassen, weil ihr Ziel der höchstrangige Mann der Republik ist. Die fiktive Welt von Nevernight erinnert stark an das alte Rom. Durch viele Anspielungen bezüglich der Kleidung und der gesellschaftlichen Aktivitäten bis hin zu den Namen sind Indizien dafür, dass sich Jay Kristoff an eben dieser Zeit orientiert. Dabei lässt er allerdings viele fiktionale Elemente mit einfließen (es existieren drei Sonnen) und gibt der Geschichte so die nötige Fantasie für das entsprechende Genre. Die Welt ist interessant aufgebaut und versetzt den Leser direkt in die brennende Hitze der Republik. Den Schreibstil des Autors würde ich als ambivalent beschreiben. Zum einen vertraut er sehr häufig auf umschreibende Metaphern und Symbolik, zum anderen erzählt er so direkt von einigen Situationen, dass man mehrmals nachlesen muss, ob er gerade wirklich solche Worte verwendet hat. Allein schon der Anfang nach dem Prolog beweist, dass Jay Kristoff kein Blatt vor den Mund nimmt. Mir persönlich gefiel dieser Stil sehr gut. Die Geschichte überrascht den Leser mit einigen Wendungen. Das verschafft der Erzählung noch eine weitere Ebene der Spannung, da man sich nie sicher sein kann, was was genau als nächstes passieren wird!