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Nevernight

Roman

Nevernight Chronicle Band 1

Sie ist keine Heldin. Sie ist eine Frau, die Helden fürchten.

»Nevernight« ist der erste Roman einer neuen bildgewaltigen und epischen Fantasy-Serie von »New York Times«-Bestseller-Autor Jay Kristoff.

In einer Welt mit drei Sonnen,
in einer Stadt, gebaut auf dem Grab eines toten Gottes,
sinnt eine junge Frau, die mit den Schatten sprechen kann, auf Rache.

Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. Als sie noch ein kleines Mädchen war, haben einige mächtige Männer des Reiches – Francesco Duomo, Justicus Remus, Julius Scaeva – ihren Vater als Verräter an der Itreyanischen Republik hinrichten und ihre Mutter einkerkern lassen. Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio großgezogen, einem Antiquitätenhändler. Mercurio ist jedoch kein gewöhnlicher Bürger der Republik, er bildet Attentäter für einen Assassinenorden aus, die »Rote Kirche«. Und Mia ist auch kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt. Mercurio bringt Mia vieles bei, doch um ihre Ausbildung abzuschließen, muss sie sich auf den Weg zur geheimen Enklave der »Roten Kirche« machen, wo sie eine gefährliche Prüfung erwartet …
Nach dem zusammen mit Amie Kaufman verfassten Science-Fiction-Roman »Illuminae« ist »Nevernight« der neueste Geniestreich von Jay Kristoff: für die Leser von Anthony Ryan, Patrick Rothfuss und Sarah J. Maas.
Rezension
Derb, direkt und blutig, aber auch kreativ und vielschichtig und alles andere als langweilig - 'Nevernight - Die Prüfung' hat alles was unverwechselbare Fantasy braucht. Melanie Frommholz Booksection 20170904
Portrait
Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 13.020 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 24.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29757-3
Reihe Nevernight 1
Verlag Fischer TOR
Maße (L/B/H) 22,1/14,8/5 cm
Gewicht 854 g
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Kirsten Borchardt
Verkaufsrang 17079
Buch (gebundene Ausgabe)
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23,70
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Buchhändler-Empfehlungen

Nevernight Chronicles I

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

In dieser sehr fantasievollen detailreichen Geschichte, trifft der geneigte Leser auf Mia Convere und ihren blutigen Weg zu einer Assassinen-Schule, die einer Organisation angehört, die sich selbst rote Kirche nennt. Hier werden ihre Fähigkeiten zum Morden bis an ihre Grenze ausgelotet und während sie versucht während ihrer Ausbildung am Leben zu bleiben, Familienmitglieder zu retten, den Tod ihres Vaters zu rächen, treibt ein Mörder in der Schule sein Unwesen. Einzig eine mysteriöse Schattenkatze kommt ihr zu Hilfe. Falls dem Leser meiner Rezensionen der Charakter von Mia bekannt vorkommt - die Vibes waren hier sehr deutlich und ohne es zu bewusst zu wollen,(=ich hadere eigentlich mit solchen Vergleichen) erinnerte mich Mia und ihr Schicksal ein wenig an Arya Starks Geschichte. Erzählt wird die sehr umfangreiche Geschichte von einem auktorialen Erzähler, der gewissermaßen allwissend und selbst, wahrscheinlich nicht Teil der Erzählung ist, denn gleich auf der ersten Seite erfährt man, dass er Mia kennt und sie liebt. Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat ist, dass er sich auch direkt an den Leser, in Form zahlreicher, oft sehr sarkastischen und humorvollen, Fußnoten wendet. Hier scheiden sich die Geister, denn nicht jedem gefällt dieses Stilelement. Sie bilden einen Kontrast zum Text und lockern ihn ein wenig auf. Im ersten und im zweiten Teil von - Die Prüfung - wird in Rückblenden Mias Vergangenheit beleuchtet und so erfährt der Leser häppchenweise mehr von ihr und der Welt in der sie lebt. Die Rückblenden sind vom eigentlichen Text in kursiv gehalten. Der Torverlag hat für Fantasy-Leser ein wunderbares Programm und wer sich nun an diesem Buch erfreut hat, dem kann ich wärmstens - Die vier Farben der Magie - empfehlen. Ein ebenfalls sehr rasantes - vielleicht nicht so blutiges - Fantasyspektakel rund um vier teils magische Londons. Ich freue mich bereits auf den nächsten Teil - Nevernight - Das Spiel.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
86 Bewertungen
Übersicht
75
5
2
2
2

When all is Blood, Blood is all! "Nevernight" hat mich vom ersten Moment an in seinen Bann gezogen!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2020

Ein Tag zerstört Mia Corvere`s Leben, ein Tag, bei dem sie ihre ganze Familie verliert - drei Männer, die sie ihr genommen haben! Als 10-Jährige schwört sie Rache und lässt sich zur Assassinin ausbilden, um die Männer töten zu können, die ihr alles genommen haben, was sie je geliebt hat... Mir hat es unglaublich viel Spaß gemach... Ein Tag zerstört Mia Corvere`s Leben, ein Tag, bei dem sie ihre ganze Familie verliert - drei Männer, die sie ihr genommen haben! Als 10-Jährige schwört sie Rache und lässt sich zur Assassinin ausbilden, um die Männer töten zu können, die ihr alles genommen haben, was sie je geliebt hat... Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht in Mia`s Welt einzutauchen und sie auf dem Weg zur Assassinin zu begleiten! Der Autor schreibt grandios, sein Sarkasmus, gepaart mit schwarzem Humor, und die Fußnoten sind unglaublich witzig und lockern so die oftmals brutalen Szenen gekonnt auf. Das Buch ist eine absolute Leseempfehlung - Fantasy vom Feinsten! Auch das Hörbuch kann ich nur empfehlen, der Sprecher ist grandios!

Dieses Buch ist einfach perfekt!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.01.2020

Wer hätte gedacht, dass man sich irgendwann mal auf Fußnoten freuen würde? Jay Kristoff hat einfach eine Menge zu erzählen und verpackt sein ganzes Genie samt schwarzem Humor in diesen Anmerkungen. Alleine auf die Idee zu kommen, ein Buch über eine angehende Assassine zu schreiben, die von einer Schattenkatze begleitet wird, die... Wer hätte gedacht, dass man sich irgendwann mal auf Fußnoten freuen würde? Jay Kristoff hat einfach eine Menge zu erzählen und verpackt sein ganzes Genie samt schwarzem Humor in diesen Anmerkungen. Alleine auf die Idee zu kommen, ein Buch über eine angehende Assassine zu schreiben, die von einer Schattenkatze begleitet wird, die sich von ihrer Angst ernährt - das nenne ich mal epische Fantasy! Dieses Buch bietet einfach alles: Spannung, schwarzen Humor und ein ganz kleines bisschen von einer Liebesgeschichte. Auf jeden Fall eines meiner Lieblingsfantasybücher!

Enttäuschender Fehlgriff
von Coriath am 18.01.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Im Gegensatz zu den meisten Käufern hat mich weder ein anderes Werk des Autors, noch die Aufmachung des Buches dazu bewogen zuzugreifen. Stattdessen hat bei mir einerseits der Verlag, bei dem mir bisher noch kein Schwarzes Schaf untergekommen ist, andererseits der Preisnachlass die Kaufentscheidung ausgelöst. Und ich muss sagen:... Im Gegensatz zu den meisten Käufern hat mich weder ein anderes Werk des Autors, noch die Aufmachung des Buches dazu bewogen zuzugreifen. Stattdessen hat bei mir einerseits der Verlag, bei dem mir bisher noch kein Schwarzes Schaf untergekommen ist, andererseits der Preisnachlass die Kaufentscheidung ausgelöst. Und ich muss sagen: Ich war lange nicht mehr so enttäuscht von einem Buch. Ein absolutes Manko ist der Schreibstil des Autors. Diesen als eigenwillig zu bezeichnen ist noch stark untertrieben. Zu Beginn schon der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Der ständige fließende Wechsel reißt mich immer wieder aus der Geschichte. Und dann die ständigen Wiederholungen von Informationen, die man teilweise alle paar Seiten wieder und wieder vorgesetzt bekommt. Da ich nur die eBook-Version besitze mag es vielleicht in der gedruckten Version anders sein, aber jedes mal, wenn eine Person spricht wird deren (meist eher kurzer) Beitrag in einen eigenen Absatz gesetzt. Mal abgesehen vom Gespräch selbst, das so unglaublich abgehackt und stockend wird, hat man hier wieder wunderbare Schnitte im Lesefluss. Nicht dass generell in dem Teil des Buches den zu ertragen ich gewillt war viel gesprochen würde. Zweites Manko sind die Personen. Abgesehen von der Protagonistin bleiben die Charaktere bestenfalls oberflächlich, während erstere einfach nicht mitreißen kann und kein bisschen Empathie auslöst. Dritter und nicht weniger anstrengender Kritikpunkt ist die Sprache. Eigentlich wäre die unter Stil gefallen, aber sie hat sich mit Bravour eine eigene Erwähnung erkämpft. Vulgärsprache ist ja kein Problem, sie unterstreicht die Herkunft und Bildung von Charakteren und macht die Welt bunter und vielfältiger. Leider nutzt der Autor sie aber auch für Beschreibungen und generell Sätze, die nicht den Gedanken einer Figur entsprungen sind. Die Wüste war trocken wie die Lippen eines Bettlers. Danke für diese reine Poesie und dafür immer wieder mit ähnlichen und auch vulgäreren Schöpfungen um die Ecke zu kommen. Zu den auch zum Teil stark kritisierten Fußnoten kann ich zum Glück nichts sagen, da ich nicht die Muße hatte mit meinem Tolino für jede Einzelne bis an das Buchende zu springen. Ich habe aber auch nicht das Gefühl, dass mir dadurch viel entgangen ist. Positiv möchte ich aber noch anmerken, dass mir die Welt an sich sehr gut gefallen hat. Passagen, in denen mehr über diese erzählt wurde waren für mich eine Erholung. Am Ende ist das Verhältnis von Welt zu Geschichte wie ein Tolkien, der sein Mittelerde mit RTL-Scripted-Reality füllt. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Enttäuschung sich gelegt hat, noch einen Versuch unternehmen. Es könnte ja sein, dass es mit jedem verstrichenen kapitel besser wird. Mal sehen ob sich an meiner Bewertung dann noch etwas ändert. Vielleicht packt mich die Geschichte ja doch noch.