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Riders 01 - Schatten und Licht

Roman

Riders Band 1

Weitere Formate

Ein neues Fantasy-Abenteuer der Bestsellerautorin Veronica Rossi
Gideon Blake stirbt bei einem Unfall – eigentlich. Und doch findet er sich schwer verletzt im Krankenhaus wieder. Weitere merkwürdige Dinge geschehen: Seine schweren Knochenbrüche sind schon nach wenigen Stunden vollkommen ausgeheilt. Und wenig später überbringt ihm das geheimnisvolle Mädchen Daryn eine Botschaft: Er sei einer der vier Reiter, die die Welt retten müssen …
Denn ein fieser Haufen Dämonen ist direkt aus der Hölle gekommen, um die Erde zu ihrem zweiten Zuhause zu machen.
Rezension
Ein wundervoller Auftakt, mit tollen Charakteren und einer spannenden Geschichte. Büchersüchtiges Herz 20171102
Portrait
Veronica Rossi ist mit dem YA-Bestseller "Gebannt. Unter fremdem Himmel" bekannt geworden. Mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie in Nordkalifornien. Wenn sie nicht gerade schreibt, liebt sie es, zu lesen, zu malen und die Minuten runterzuzählen, bis sie sich wieder damit beschäftigen darf, Geschichten zu erfinden.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 528
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 24.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8414-0223-3
Verlag Fischer FJB
Maße (L/B/H) 21,6/13,7/3,8 cm
Gewicht 628 g
Originaltitel Riders
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Heinrich Koop, Franca Fritz
Buch (Paperback)
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17,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
5
4
3
2
0

Ich hatte mehr erwartet... Handlung plätschert und das gewisse Etwas fehlte
von Sandra8811 aus Oberbayern - Chiemgau am 16.02.2019

Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Buch wurde mir von einer Bekannten empfohlen. Cover: Das Cover finde ich großartig. Die dunkelroten Wolken, die Steppe und die vier schwarzen Reiter wirken unheilvoll und fantasiereich. Inhalt: Eigentlich sollte Gideon Blake bei einem Fallschirmabsturz sterben, aber irge... Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Das Buch wurde mir von einer Bekannten empfohlen. Cover: Das Cover finde ich großartig. Die dunkelroten Wolken, die Steppe und die vier schwarzen Reiter wirken unheilvoll und fantasiereich. Inhalt: Eigentlich sollte Gideon Blake bei einem Fallschirmabsturz sterben, aber irgendwie ist er lediglich verletzt im Krankenhaus und schnell wieder auf den Beinen. Kurz darauf kommt die mysteriöse Daryn, die behauptet, dass er einer der vier Reiter ist, die die Welt vor angsteinjagenden Dämonen retten müssen. Handlung und Thematik: Irgendwie fehlte mir bei diesem Buch das gewisse Etwas. Es fühlte sich nicht so an wie die Rettung der Welt, eher wie ein Teenie-Abenteuer in dem immer wieder ein bisschen was passiert. Zwischenzeitlich fand ich es ein bisschen eintönig und nicht abwechslungsreich genug. Die Handlung war relativ vorhersehbar. Die Grundidee fand ich nicht schlecht, aber wie gesagt, es fehlte mir einfach was… Mich störte auch, dass Gideon immer wieder von der Vergangenheit berichtete. Dadurch wurde man immer wieder rausgezogen aus dem Geschehen. Es wirkte wie ein schlechter Billig-Abklatsch der Serie Supernatural. Charaktere: Gideon war mir anfangs sympathisch, seine Gefühle und Handlungen waren nachvollziehbar und gut ausgearbeitet. Später nervte er mich irgendwann. Toll fand ich Jose, er war der ausgleichende Part in der Truppe. Mit Bas und Marcus konnte ich wenig anfangen. Mich störte vor allem, dass Marcus immer aggressiv war. Er entsprach eher dem Bild vom Krieg als Gideon. Bas verhielt sich manchmal einfach nur unlogisch und nicht seinem Typ entsprechend. Einzig und allein Daryn fand ich toll. Sie war der Grund, warum ich das Buch zu Ende gelesen habe. Schreibstil: Eigentlich gefiel mir der Schreibstil von Veronica Rossi sehr gut. Ich fand gleich ins Buch und die Fantasy-Elemente haben gepasst. Leider nahm die Qualität der Handlung und auch der Charaktere später ab. Zwischenzeitlich fehlte mir etwas die Spannung und der rote Faden. Auch die Zeitsprünge und Gideons Erzählperspektive gefielen mir nicht so sehr. Persönliche Gesamtbewertung: Leider hatte ich mehr erwartet als nur „Reiter finden zusammen und werden immer wieder von Dämonen angegriffen“. Das Buch hat über 500 Seiten und es passiert nicht wirklich viel. Auch fehlte mir das gewisse Etwas, das einen sofort mitzieht. Die Qualität der Handlung und der Charaktere nahm leider sehr schnell ab. Auch das Ende fand ich nicht wirklich so berauschend, dass ich unbedingt den zweiten Teil der Dilogie lesen muss. Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen und ich spare mir Teil zwei. Keine Empfehlung von mir.

Rasante Geschichte, der etwas die Abwechslung gefehlt hat
von Skyline Of Books am 15.12.2017

Klappentext „Ein neues Fantasy-Abenteuer der Bestsellerautorin Veronica Rossi Gideon Blake stirbt bei einem Unfall – eigentlich. Und doch findet er sich schwer verletzt im Krankenhaus wieder. Weitere merkwürdige Dinge geschehen: Seine schweren Knochenbrüche sind schon nach wenigen Stunden vollkommen ausgeheilt. Und wenig späte... Klappentext „Ein neues Fantasy-Abenteuer der Bestsellerautorin Veronica Rossi Gideon Blake stirbt bei einem Unfall – eigentlich. Und doch findet er sich schwer verletzt im Krankenhaus wieder. Weitere merkwürdige Dinge geschehen: Seine schweren Knochenbrüche sind schon nach wenigen Stunden vollkommen ausgeheilt. Und wenig später überbringt ihm das geheimnisvolle Mädchen Daryn eine Botschaft: Er sei einer der vier Reiter, die die Welt retten müssen … Denn ein fieser Haufen Dämonen ist direkt aus der Hölle gekommen, um die Erde zu ihrem zweiten Zuhause zu machen.“ Gestaltung Mit der Farbkombination aus Schwarz und Rottönen veranschaulicht das Cover die Atmosphäre und den Inhalt des Buches super, da die Farben meiner Meinung nach sehr gut zu den apokalyptischen Reitern passen. Zudem mag ich es sehr, dass man zentral in der Covermitte die vier Reiter sieht und dass diese als Schattengestalten dargestellt sind. Insgesamt mag ich die Farben, Wolken, die Landschaft und die Schrift des Titels unheimlich gern. Meine Meinung Durch den Film „X-Men: Apocalypse“ war ich schon einmal mit den apokalyptischen Reitern in Kontakt gekommen, weswegen mich das neue Buch von Veronica Rossi sehr interessierte, denn das Konzept ist wirklich sehr spannend und neuartig. In einem Buch sind mir die Reiter nämlich bisher noch gar nicht begegnet und daher fand ich es spannend, mehr über sie zu erfahren. Zudem hatte ich eine actionreiche Geschichte erwartet, die nur so vor Rasanz und Tempo strotzt. Hierzu muss ich sagen, dass ich ein wenig enttäuscht davon war, dass man keine Informationen über die Dämonen, die die Sippschaft genannt werden, und über das Warum erhält. Protagonist Gideon wird von der Seherin Daryn aufgesucht und soll die anderen Reiter finden, weswegen er durch die USA und auch Italien reist. Hierbei habe ich mich aber lange Zeit nach den Hintergründen des Ganzen gefragt und eigentlich hatte ich gedacht, dass es mehr (oder schneller) Informationen zur Sippschaft und den apokalyptischen Reitern geben würde. Ich hätte hier gerne etwas mehr Hintergründe und Tiefgang bekommen. Dafür konnte mich die Handlung aber durchaus überzeugen, da diese schlichtweg einfach spannend ist. Von Faustkämpfen, wilden Ritten auf Pferden, gefährlichen Situationen, Dämonen, Waffen und besonderen Fähigkeiten ist hier alles dabei was mein actionliebendes Herz höher schlagen lässt. Dabei muss ich aber auch sagen, dass mir irgendwann doch einige Wiederholungen aufgefallen sind, denn die Handlung verläuft immer nach demselben Muster: Gideon ist auf der Suche, findet einen Reiter bzw. wird von Dämonen angegriffen, schafft es sie zu besiegen und macht sich erneut auf die Suche. Hier hätte ich ein wenig mehr Abwechslung schön gefunden. Der Schreibstil von Veronica Rossi hat mir auch sehr gut gefallen. Ihre „Aria und Perry“-Trilogie kenne ich noch nicht, daher war mir ihr Stil noch unbekannt. Ich mochte es jedoch, dass Frau Rossi es schafft auf unkomplizierte Weise die Geschehnisse zu schildern, sodass ich mir alles sehr gut und bildlich vorstellen konnte. Sie schreibt nicht zu komplex und schwierig, sondern vielmehr genau so, dass die Informationen ausreichend sind, um sich alles vorstellen zu können. Besonders gefallen hat mir die Idee der Autorin, dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Gideon erzählt wird. Dabei beginnt das Buch sehr überraschend, unerwartet und ungewöhnlich mit der Gefangennahme von Gideon, der nun in der Gegenwart in einem Verhör sitzt und dann seine Erlebnisse schildert. So entsteht ein Spiel aus Erzählung von bereits geschehenen Erlebnissen, die immer wieder durch kleinere Wechsel in die Gegenwart des Verhörs durchzogen sind. Dies hat die Geschichte wirklich spannend gemacht und mich zu Beginn auch sehr überrascht. Die Figuren empfand ich auch alle als sehr interessant, auch wenn sie für meinen Geschmack ruhig noch etwas intensiver hätten ausgearbeitet werden können, sodass ich sie besser hätte kennen lernen können. An Gideon gefiel mir, dass er nicht der typische Held der Geschichte ist, sondern dass er Schwächen hat. Er ist impulsiv, teilweise auch schnell zornig und aufbrausend. So gerät er mit einem der anderen Reiter oftmals aneinander. Seine Reiterkollegen mochte ich dabei auch gerne, weil sie alle sehr verschieden sind und jeder seinen Teil zur Gruppendynamik beiträgt. Daryn ist das einzige Mädchen in der Truppe und sie versucht stets Gideon zu unterstützen, wobei die Beziehung der beiden einige Entwicklungen durchläuft… Fazit Mit „Riders – Schatten und Licht“ hat Veronica Rossi ein packendes Thema aufgegriffen: die apokalyptischen Reiter, welche viel Potenzial für eine rasante, actionreiche Geschichte liefern. Wer besondere Fähigkeiten, Magie, Dämonen und Kämpfe mag, wird mit diesem Buch großen Spaß haben. Ich mochte die Handlung jedenfalls sehr, auch wenn mir doch aufgefallen ist, dass sie sich immer wieder in ihren Abläufen wiederholt hat, wodurch ihr etwas die Abwechslung gefehlt hat. Die Figuren haben mir auch gut gefallen, da sie sehr unterschiedlich sind und vor allem da Protagonist Gideon auch nicht frei von Schwächen ist. Zudem gefiel mir die Erzählweise des Buches ungemein gut. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Riders 01 – Schatten und Licht 2. Riders 02 – Feuer und Asche (erscheint am 26. April 2018 auf Deutsch)

Toller erster Band ^-^
von einer Kundin/einem Kunden aus Birenbach am 03.11.2017

Der junge Soldat Gideon erwacht nach seinem Tod mit übermenschlichen Fähigkeiten, die keiner erklären kann, am wenigsten Gideon. Er scheint alle Menschen in seiner Umgebung wütend, fast schon rasend zu machen. Er flüchtet zu seiner Schwester ins Studentenwohnheim, wo er während einer Party Daryn kennenlernt. Doch viel Zeit bleib... Der junge Soldat Gideon erwacht nach seinem Tod mit übermenschlichen Fähigkeiten, die keiner erklären kann, am wenigsten Gideon. Er scheint alle Menschen in seiner Umgebung wütend, fast schon rasend zu machen. Er flüchtet zu seiner Schwester ins Studentenwohnheim, wo er während einer Party Daryn kennenlernt. Doch viel Zeit bleibt den beiden nicht, da sie plötzlich von einer Horde Fremder – zumindest für Gideon – angegriffen werden. Sie ergreifen die Flucht und Daryn erklärt Gideon, dass sie eine Seherin ist und die Aufgabe hat die Reinkarnationen der vier apokalyptischen Reiter aufzuspüren und zu vereinen. Nur so könnte die Welt vor einer großen Gefahr gerettet werden. Gideon ist der erste Reiter – Krieg. Fehlen noch Hunger, Sieg und Tod. Misstrauisch begibt sich der junge Soldat mit Daryn auf die Suche, doch den beiden kommen immer wieder eine Horde Dämonen in die Quere, die die Vereinigung um alles in der Welt verhindern zu wollen scheinen. Wird es Gideon und Daryn trotzdem gelingen die Welt vor der dunkeln Macht zu beschützen? Oder sind sie nicht stark genug? Ich kenne noch kein Buch der Autorin, war aber total gespannt, weil der Klappentext wunderbar spannend klang. Und wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist fesselnd und wunderbar flüssig. Gideon erzählt seine Geschichte rückwirkend und so erfährt man nicht nur, was in der Vergangenheit geschehen ist, sondern auch was sich gerade in der Gegenwart zuträgt. Ich fand die Abwechslung toll und war sofort gefesselt. Gideon mochte ich total als Charakter. Er war toll gezeichnet und derart gut beschrieben, dass ich ihn mir sofort vorstellen konnte. Er erzählt sehr ruhig und trotzdem leidenschaftlich, was es einfach machte ihm zu folgen. Es war spannend und total erfrischend die Geschichte aus der Sicht eines jungen Mannes zu hören, habe ich in der Art noch nicht so häufig gelesen. Aber auch die Nebencharaktere, die irgendwie doch alle Hauptcharaktere sind, hat die Autorin wundervoll dargestellt. Jede Person hat seine eigenen Ecken und Kanten und wurde zu etwas besonderem gemacht. Ich konnte mir den bunten – mal mehr mal weniger 😉 – Haufen direkt vorstellen und hätte am liebsten noch mehr Zeit mit ihnen verbracht. Die Geschichte fand ich fast durchgehend spannend. In der Mitte hatte ich einen kleinen Durchhänger, doch der Schreibstil und die Charaktere haben mich solange am Ball gehalten, bis die Situation sich wieder zuspitzte und in einem unerwarteten Höhepunkt endete. Dieser hätte für mich durchaus länger sein können und einige Erklärungen mehr beinhalten können. Fazit: Ein wundervoller Auftakt, mit tollen Charakteren und einer spannenden Geschichte. Das Ende konnte mich überraschen, hätte aber etwas länger und detaillierter sein können. Nichtsdestotrotz hat Veronica Rossi eine tolle Welt erschaffen, in die ich gerne jeder Zeit wieder zurückkehre.