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Kritik der Neuropsychologie

Eine Streitschrift

Diskurse der Psychologie

In ihrer Streitschrift machen Hans Werbik und Gerhard Benetka deutlich, dass das Erklärungspotenzial der Neurowissenschaften in der Psychologie weitgehend überschätzt wird. Ihre Kritik tragen die Autoren auf einer philosophischen, wissenschaftstheoretischen, psychologischen und gesellschaftspolitischen Ebene vor. PsychologInnen werden durch die Lektüre darin bestärkt, in der psychologischen und psychoanalytischen Forschung auch andere Wege als die von den Neuro-Disziplinen favorisierten zu beschreiten und dadurch mehr Pluralität in der Psychologie zu ermöglichen.

Werbik und Benetka berichten über theoretische Voraussetzungen und empirische Befunde neurowissenschaftlicher Untersuchungen. Sie erinnern an einige der Versprechen, mit denen NeurowissenschaftlerInnen vor einiger Zeit an die Öffentlichkeit traten – vieles davon hat sich nicht bewahrheitet. Die Autoren zeigen, dass psychische, soziale und kulturelle Phänomene in den Denkmustern der Naturwissenschaften nicht adäquat zu erfassen sind. Sie bieten eine Einführung in die Kulturpsychologie und eröffnen Perspektiven, wie eine der menschlichen Lebenspraxis entsprechende psychologische Forschung möglich ist.
Portrait
Prof. Dr. Hans Werbik, geboren 1941, ist Inhaber des Lehrstuhls II des Instituts für Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 124 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.08.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783837972115
Verlag Psychosozial-Verlag
eBook
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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