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Frau gönnt sich ja sonst nichts

Wie sich die Trennung von meinem Mann unverhofft als Glücksfall erwies

Marie Matisek beschreibt in ihrem Memoir, wie aus der verlassenen, gestressten Ehefrau und Mutter eine attraktive, lebenslustige 50-Jährige wird, die einen Neuanfang wagt.

Kurz vor Marie Matiseks 50. Geburtstag, nach zwanzig mehrheitlich glücklichen Ehejahren, verlässt ihr Mann sie. Einer Jüngeren wegen. Trotz der verletzten Gefühle erkennt die Bestseller-Autorin und Mutter zweier Teenager die große Chance, die sich ihr so unerwartet bietet: Ein Neuanfang. Nach zwei Wochen Schockstarre und Trauer fängt sie neu an. Sie befreit sich von den alten Lasten und zwar äußerlich wie innerlich. Von der Hausentrümpelung, über die seelische Reinigung bis hin zum Kurzhaarschnitt. Von dieser wundersamen Verwandlung der gestressten, fremdbestimmten Ehefrau wieder hin zur attraktiven, lebenslustigen Frau in den besten Jahren berichtet sie. Und man weint, staunt und lacht mit ihr.
Rezension
"Maria Matisek beschreibt in ihrem Memoir, wie aus der verlassenen, gestressten Ehefrau und Mutter eine attraktive, lebenslustige 50-Jährige wird, die einen Neuanfang wagt. (...) Und man weint, staunt und lacht mit ihr." Familie, 01.06.2018
Portrait
Matisek, Marie
Die Autorin Marie Matisek lebt mit ihrer Familie, Hund und Kater im idyllischen Umland von München. Neben dem Schreiben pflegt sie ihre Leidenschaften: Kochen, spazieren gehen und gärtnern. Die gebürtige Berlinerin fühlt sich in ihrer Wahlheimat Bayern genauso zu Hause wie an der Nordsee, Südfrankreich oder Italien, seit vielen Jahren ihre bevorzugten Reiseziele.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 12.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-78912-4
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,9/13,6/1,5 cm
Gewicht 264 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Paperback)
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13,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine beeindruckende Geschichte
von zauberblume am 28.01.2018

Ihr neues Buch, ist etwas anders, als die Romane, die ich bisher von Marie Matisek gelesen habe. In "Frau gönnt sich ja sonst nichts" gibt uns die Autorin Einblick in ihr echtes wahres Leben. Sie lässt uns an einer Wandlung teilhaben, die mich berührt und beeindruckt hat. Da teilt Marie Matiseks Mann ihr mit, dass er sich nac... Ihr neues Buch, ist etwas anders, als die Romane, die ich bisher von Marie Matisek gelesen habe. In "Frau gönnt sich ja sonst nichts" gibt uns die Autorin Einblick in ihr echtes wahres Leben. Sie lässt uns an einer Wandlung teilhaben, die mich berührt und beeindruckt hat. Da teilt Marie Matiseks Mann ihr mit, dass er sich nach zwanzig überwiegend glücklichen Ehejahren, von ihr trennt. Er hat sich eine andere Frau verliebt. Da ist der Schock groß. Doch nach der ersten Trauer sieht die Autorin darin eine Chance auf einen Neuanfang, endlich das Leben so gestalten wie man selber will. Dem Hamsterrad entfliehen, indem man schon lange Zeit festhängt. Und plötzlich werden lang gehegte Wünsche und Träume wahr. Tief beeindruckt habe ich dieses Buch, bei dem ich beim Lesen auch mal Schmunzeln mußte, aus der Hand gelegt. Mit ihrem tollen Schreibstil lässt uns die Autorin von Anfang eintauchen in ihre Geschichte. Wir erfahren, dass ihre Ehe wirklich glücklich war, dass es Höhen und Tiefen gab, wie das eigentlich üblich ist. Denn eitel Sonnenschein herrscht wirklich nicht an allen Tagen. Aber eigentlich waren sie und ihr Mann ein Traumpaar. Und es beeindruckt mich sehr, wie Frau Matisek mit dieser ganzen Situation umgegangen ist. Sie hat sich wirklich auch all die schönen Dinge bewahrt und blickt vollen Mutes nach vorne. Und sie hat ihren 50. Geburtstag hinter sich gebracht mit einer Reise nach Bali. Meine Hochachtung für diesen Mut. Ich weiß nicht, ob ich mir das zutrauen würde. Mit ihrer Geschichte regt sie auch zum Nachdenken an. Man sollte sich selber vor lauter Arbeit, Kinder und Familie nicht aus den Augen verlieren. Und sich wirklich Zeit für Dinge nehmen, die einem wichtig sind. Es ist auch toll, ihre Verwandlung mitzuerleben. Eine Entrümplung tut im Allgemeinen gut. Und die Verwandlung der Autorin in eine gelassene, lebenslustige Frau hat mich wirklich beeindruckt. Für mich ist diese interessante Lektüre wirklich ein pures Lesevergnügen, das jedoch auch reichlich Stoff zum Nachdenken gibt. Das Cover finde ich übrigens auch klasse. Gerne vergebe ich für diese tolle Lektüre (ein Mutmachbuch) 5 Sterne.

Was tun wir Frauen uns eigentlich immer an?
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2018

Ich habe Ihnen schon 2 Romane von Marie Matisek vorgestellt – 2 wunderbare Romane, die Lust auf die Provence gemacht haben: - „Sonnensegeln“ - „Mirabellensommer“ Und in diesem Frühjahr wird noch ein weiteres Buch aus dieser Richtung hinzukommen – „Ein Sommer wie Limoneneis“ – wobei sie uns dieses Mal an die Amalfiküste entfüh... Ich habe Ihnen schon 2 Romane von Marie Matisek vorgestellt – 2 wunderbare Romane, die Lust auf die Provence gemacht haben: - „Sonnensegeln“ - „Mirabellensommer“ Und in diesem Frühjahr wird noch ein weiteres Buch aus dieser Richtung hinzukommen – „Ein Sommer wie Limoneneis“ – wobei sie uns dieses Mal an die Amalfiküste entführt. Ich werde zeitnah berichten. Umso erstaunter war ich, als ich diesen Buchtitel im letzten Jahr in der Vorschau entdeckte. „Frau gönnt sich ja sonst nichts - Wie sich die Trennung von meinem Mann unverhofft als Glücksfall erwies“. Trotz des Untertitels und der Inhaltsangabe habe ich gar nicht wirklich registriert, dass es sich dieses Mal um ein Sachbuch der Autorin handelt, in dem sie das Ende ihrer Ehe aufarbeitet. Das ist mir tatsächlich erst bewusst geworden, als ich das Buch bei uns im Laden gesucht und bei den psychologischen Ratgebern bzw. Lebenshilferatgebern gefunden habe. Ich habe dieses Buch dann aber trotzdem gelesen, auch wenn ich zum Glück mit diesem Thema aktuell nichts zu tun habe. Marie Matisek beschreibt in ihrem Buch sehr detailliert, wie sehr es sie überrascht hat, als ihr Mann ihr nach rund 20 Ehejahren plötzlich mitteilt, dass er sich neu verliebt hat. Sie beschreibt die unterschiedlichen Phasen, die sie durchlaufen musste, um endlich bei sich selber anzukommen. Und sie geht in sich und beleuchtet, wie ihre Ehe gelaufen ist und wo sie sich vielleicht im normalen Alltag verloren haben. Dazu erzählt sie auch von ihren Freundinnen, die sehr oft ähnliches durchgemacht haben, aber ganz unterschiedlich damit umgegangen sind. Es ist ein sehr persönliches Buch, das aber doch eine ganze Menge aufzeigt, woran wir als Frauen arbeiten sollten. Mich hat sehr erschreckt, wie fast alle Frauen sich ganz unbewusst und freiwillig zu den Personen gemacht haben die, trotz anspruchsvoller eigener Arbeit, die für die Familienorganisation und Haushalt zuständig waren. Sehr häufig sind sie es, die gar nicht merken, dass sie ihren Partnern gar keine Möglichkeit geben, sich selbst einzubringen, da sie mit deren „Arbeit“ einfach nicht einverstanden sind. „Mutti“ macht es eben einfach am Besten. Ich habe das Buch mit großem Interesse gelesen. Und ich habe mich aber leider sehr häufig darin wiedergefunden. Und ich hoffe, dass dieses Buch mich und vielleicht auch Sie darin aufrüttelt, einfach einmal unsere Rolle in der Partnerschaft zu überdenken. Sehr positiv ist mir an diesem Buch aufgefallen, dass beide Partner sehr respekt- und immer noch liebevoll miteinander umgegangen sind.