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Deutschland. Ein Wintermärchen

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Eine Reise durch Deutschland von Paris aus nach Hamburg im Jahre 1843 nimmt Heine zum Anlass einer ironischen Bestandsaufnahme der sozialen und politischen Wirklichkeit seiner Zeit. Das 'Wintermärchen' ist in Wahrheit ein tief pessimistisches Bild des deutschen 'politischen Winters' und ein höchst engagiertes sozialrevolutionäres Programm. Gegen Nationalismus und religiöse Bevormundung. Für ein erfülltes Leben in Frieden und Freiheit.
Portrait
Heinrich Heine, 1797 in Düsseldorf geboren, kam im April 1821 nach Berlin, wo er sich zwei Jahre lang aufhielt. 1829 kehrte er noch einmal hierher zurück, bevor er Deutschland 1831 für immer verließ. 1856 ist er in Paris im Exil gestorben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum 01.03.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-938484-14-2
Verlag Anaconda
Maße (L/B/H) 19,5/12,8/1,3 cm
Gewicht 157 g
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Mein Tipp für trübe Regentage
von Jan-Pieter Forssmann aus Berlin am 18.08.2010
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Wie war das noch früher mit den Gedichten in der Schule? Auswendig lernen, vor die Klasse treten, runterleiern. Den meisten war das wohl eher unangenehm, schön anzuhören war es nicht. Dabei kann Lyrik unvergleichlich anregend sein, heiter und mitreißend, vor allem wenn sie von einer so großartigen Schauspielerin wie... Wie war das noch früher mit den Gedichten in der Schule? Auswendig lernen, vor die Klasse treten, runterleiern. Den meisten war das wohl eher unangenehm, schön anzuhören war es nicht. Dabei kann Lyrik unvergleichlich anregend sein, heiter und mitreißend, vor allem wenn sie von einer so großartigen Schauspielerin wie Katharina Thalbach vorgetragen wird. Man merkt der Vorleserin ihre ganze Freude an jedem einzelnen Wort dieses satirischen Versepos von Heinrich Heine wahrhaftig an. Dabei vermittelt das „Wintermärchen“ einen tiefen Einblick in die deutschen Verhältnisse der Restaurationszeit, als reaktionäre Zensoren noch mit der Schere hinter den subversiven Schriften kritischer Literaten herjagten, um jegliche Art der freien Meinungsäußerung rigoros zu beschneiden, was von dem Dichter freilich nur mit größtem Spott quittiert werden konnte: Die Gedanken sind schließlich frei! Unter diesem Motto stichelte der aus Frankreich heimgekehrte Exilant gekonnt gegen verkrustete monarchische Herrschaftsstrukturen und rückwärtsgewandte Mentalitäten, gegen den preußischen Militarismus, ironisierte die chauvinistischen Tendenzen des aufkommenden Nationalismus und bekannte sich deshalb nicht weniger emphatisch zur eigenen emotionalen Verbundenheit mit dem Vaterland. Und immer wieder trifft Thalbach genau den richtigen Ton, wenn es darum geht, die ambivalenten Gefühle und Gedanken sowie den ganzen Charme und Witz dieser grandiosen Dichtung wiederzugeben. Mein Tipp für trübe Regentage: Tee aufsetzen, Kerzen anzünden, CD einwerfen, zuhören!

Lyrische Spitzenleistung!
von Zitronenblau am 27.03.2008

Das Wintermärchen ist ein lyrisches Meisterwerk und verdient höchste Achtung! Hr. Heine, was soll man da noch groß schreiben! Natürlich nur dann empfehlenswert, wenn Lyrik genossen werden kann!