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Die Kinder der Zeit

Roman

Die Zeit-Saga 1

Die letzten Menschen haben eine sterbende Erde verlassen, um in den Tiefen des Alls ein neues Zuhause zu finden. Als sie auf den Planeten Eden stoßen, scheint ihnen das Glück sicher: ideale Konditionen und eine florierende Ökosphäre. Doch was sie nicht wissen – es waren bereits Menschen hier gewesen, vor langer Zeit. Menschen, die Eden als Versuchsplaneten für ein vermessenes Projekt künstlicher Evolution ausersehen hatten. Doch ihr Experiment damals hat ungeahnte Spuren hinterlassen, und nun treffen ihre Nachfahren auf die vergessenen Kinder ihres Versuchs. Wer von ihnen wird das Erbe von Eden antreten?

Rezension
»„[…] bringt in großartiger Weise zwei gänzlich unterschiedliche Spezies auf Kollisionskurs.«
Portrait
Adrian Tchaikovsky wurde in Woodhall Spa, Lincolnshire geboren, studierte Psychologie und Zoologie, schloss sein Studium schließlich in Rechtswissenschaften ab und war als Jurist in Reading und Leeds tätig. Für seinen Roman »Die Kinder der Zeit« wurde er mit dem Arthur C. Clarke Award ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Familie in Leeds.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 672 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641216856
Verlag Heyne
Dateigröße 1643 KB
Übersetzer Birgit Herden
Verkaufsrang 15.271
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nichts für Arachnophobiker“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

In „Die Kinder der Zeit“ hat die Menschheit fast endgültig versagt. Die Erde ist vergiftet, ein paar wenige Menschen sind ins All aufgebrochen um dort vom Versagen einer ganzen Zivilisation erneut und wiedereingeholt zu werden. Auf einem Planeten wurde die Evolution künstlich erzeugt und nicht wie geplant hat ein Primat den Sprung zum intelligenten und sich selbst bewussten Wesen geschafft, sondern die Spinne (=Ameisen und eine Krabbenart ebenfalls). Also Arachnophobiker aufgepasst! „Die Kinder der Zeit“ wird eine doppelte Herausforderung für euch.

Der Roman wird abwechselnd aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Einerseits aus der Sicht der Spinnen (Na no na ned!), und aus der Sicht ein paar weniger Menschen. Wobei die Erzählungen aus Sicht der Spinnen immer sehr klar und strukturiert sind und die Erzählungen aus Sicht der Menschen immer ein wenig unstrukturierter und ungeordneter daherkommen. Manche Hintergründe werden einfach nicht erklärt und der geneigte Leser wird von Adrian Tchaikovsky in die Pflicht genommen selbst ein wenig Mitzudenken. Da macht das Lesen des Romans sehr abwechslungsreich. Obwohl der Roman auf ein langes Vorgeplänkel verzichtet und die fast gänzliche Auslöschung des menschlichen Lebens schnell abgehandelt wird, beginnt man erst peu à peu zu erahnen, wie Adrian Tchaikovsky die evolutionäre Entwicklung sieht. Unweigerlich kreisen dem Leser die Themen im Kopf herum. Selbst lange nachdem man „Die Kinder der Zeit“ gelesen hat. Tchaikovsky hat einige interessante Details der Geschichte verpasst, die eindeutig beweisen, wie kreativ und äußerst gelungen dieses Buch konstruiert wurde. Das halboffene Ende deutet auf eine weitere spannende Geschichte hin.
In „Die Kinder der Zeit“ hat die Menschheit fast endgültig versagt. Die Erde ist vergiftet, ein paar wenige Menschen sind ins All aufgebrochen um dort vom Versagen einer ganzen Zivilisation erneut und wiedereingeholt zu werden. Auf einem Planeten wurde die Evolution künstlich erzeugt und nicht wie geplant hat ein Primat den Sprung zum intelligenten und sich selbst bewussten Wesen geschafft, sondern die Spinne (=Ameisen und eine Krabbenart ebenfalls). Also Arachnophobiker aufgepasst! „Die Kinder der Zeit“ wird eine doppelte Herausforderung für euch.

Der Roman wird abwechselnd aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Einerseits aus der Sicht der Spinnen (Na no na ned!), und aus der Sicht ein paar weniger Menschen. Wobei die Erzählungen aus Sicht der Spinnen immer sehr klar und strukturiert sind und die Erzählungen aus Sicht der Menschen immer ein wenig unstrukturierter und ungeordneter daherkommen. Manche Hintergründe werden einfach nicht erklärt und der geneigte Leser wird von Adrian Tchaikovsky in die Pflicht genommen selbst ein wenig Mitzudenken. Da macht das Lesen des Romans sehr abwechslungsreich. Obwohl der Roman auf ein langes Vorgeplänkel verzichtet und die fast gänzliche Auslöschung des menschlichen Lebens schnell abgehandelt wird, beginnt man erst peu à peu zu erahnen, wie Adrian Tchaikovsky die evolutionäre Entwicklung sieht. Unweigerlich kreisen dem Leser die Themen im Kopf herum. Selbst lange nachdem man „Die Kinder der Zeit“ gelesen hat. Tchaikovsky hat einige interessante Details der Geschichte verpasst, die eindeutig beweisen, wie kreativ und äußerst gelungen dieses Buch konstruiert wurde. Das halboffene Ende deutet auf eine weitere spannende Geschichte hin.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
2
1
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2018
Bewertet: anderes Format

Die Erde ist unbewohnbar. Die Menschen sind 2000 Jahre mit einer Arche unterwegs. Das Ziel wird aber bewacht und bewohnt. Kann die menschliche Wache überlistet werden? Toll!

Evolution, Auslöschung und Neuanfang
von Sabrina K. aus Friedberg am 06.04.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die letzten Menschen haben eine sterbende Erde verlassen, um in den Tiefen des Alls ein neues Zuhause zu finden. Als sie auf den Planeten Eden stoßen, scheint ihnen das Glück sicher: ideale Konditionen und eine florierende Ökosphäre. Doch was sie nicht wissen – es waren bereits Menschen hier gewesen,... Die letzten Menschen haben eine sterbende Erde verlassen, um in den Tiefen des Alls ein neues Zuhause zu finden. Als sie auf den Planeten Eden stoßen, scheint ihnen das Glück sicher: ideale Konditionen und eine florierende Ökosphäre. Doch was sie nicht wissen – es waren bereits Menschen hier gewesen, vor langer Zeit. Menschen, die Eden als Versuchsplaneten für ein vermessenes Projekt künstlicher Evolution ausersehen hatten. Doch ihr Experiment damals hat ungeahnte Spuren hinterlassen, und nun treffen ihr Nachfahren auf die vergessenen Kinder ihres Versuchs. Wer von ihnen wird das Erbe von Eden antreten? (Klappentext) Der nachfolgende Text kann Spoiler enthalten. Ganz zu Anfang muss ich sagen: Von diesem Buch sollten Arachnophobiker ihre Finger lassen, zu ihrem eigenen Schutz, denn die „vergessenen Kinder“ sind ein Spinnenvolk. Meine kleinen grauen Zellen mussten sich ganz schön anstrengen, um die Technik der Spinnen teilweise nachvollziehen zu können, auch wenn ich manches nicht ganz verstanden habe. Faszinierend war es allemal, wie auch die gesamte Idee der Erhebung von Tieren durch einen Evolutionsvirus. Ich kann jetzt nicht sagen, inwiefern das realistisch ist, da mir dafür die wissenschaftlichen Grundlagen fehlen, aber vorstellbar ist es jedenfalls. Für mich war es ein wenig problematisch, dass es keinen Charakter gibt, der einem irgendwie ans Herz wächst. Die Spinnen sind Spinnen und dort wechselt auch immer die Generation, so dass man es immer mit jemand Neuem zu tun hat. Die Menschen verhalten sich meistens irgendwie seltsam bzw. dumm und tatsächlich denke ich an manchen Stellen, dass es vielleicht besser wäre, wenn sie einfach aussterben würden. Von Sympathie also keine Spur. Es ist eher, als würde ich einen wissenschaftlichen Bericht über die letzte Arche lesen und wie es ausgegangen ist, ohne aber besonders mitzufiebern. Das Tempo des Romans ist eher langsam, für meinen Geschmack an manchen Stellen zu langsam. Im Nachhinein fällt mir aber auf, dass die Erzählgeschwindigkeit ein wenig Ähnlichkeit mit der Evolution hat: Erst passiert lange Zeit so gut wie gar nichts, nur damit sich am Schluss die Ereignisse überschlagen. Das Ende kam für mich – ohne zu viel davon zu erzählen – etwas abrupt und für mein Empfinden zu harmonisch und einfach. Allerdings hat es mich tatsächlich überrascht und das ist etwas, was selten vorkommt. Trotzdem habe ich daran noch ein wenig zu knabbern und weiß nicht, ob ich es wirklich gut finden soll. Dieser Roman ist wirklich nur etwas für Leser, die Science-Fiction lieben. Nie und nimmer würde ich diesen Titel einem Sci-Fi-Neuling empfehlen, denn damit würde man niemanden einen Gefallen tun. So ganz bin ich mir noch nicht sicher, was ich von diesem Buch halten soll, und ob es mir wirklich gefallen hat. Es war auf jeden Fall kein totaler Reinfall.

Bemerkenswert guter, absolut einzigartiger Titel!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.03.2018

Die Kinder der Zeit ist ein gewaltiges Sci-Fi-Epos welches nicht nur den Menschen in seiner Geschichte berücksichtigt, sondern Insekten, die sonst eher selten in guten Romanen ihren Platz finden. Tchaikovsky hat hier eine unvergleichlich interessante und faszinierende Welt geschaffen, die sich klar von anderen Sci-Fi-Romanen abhebt. In diesem Buch werden... Die Kinder der Zeit ist ein gewaltiges Sci-Fi-Epos welches nicht nur den Menschen in seiner Geschichte berücksichtigt, sondern Insekten, die sonst eher selten in guten Romanen ihren Platz finden. Tchaikovsky hat hier eine unvergleichlich interessante und faszinierende Welt geschaffen, die sich klar von anderen Sci-Fi-Romanen abhebt. In diesem Buch werden so viele Themen, wie Naturwissenschaft, Evolution, Technologie und Soziologie vereint und ist dabei gut recherchiert, aber vor Allem wird dadurch ein unglaublich gewaltiges Abenteuer geschaffen. Dystopisch, aber auch voller Hoffnung. Ein prachtvoll in Szene gesetzter Roman, einzigartig und klug. Jeder der gerne eine gute Geschichte entdecken möchte ist hier richtig! Lange ist es her das mich eine Geschichte so beeindrucken und nachhaltig begeistern konnte.