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Die Moortochter

Psychothriller

(39)
Helena Pelletier lebt in Michigan auf der einsamen Upper Peninsula. Sie ist eine ausgezeichnete Fährtenleserin und Jägerin – Fähigkeiten, die sie als Kind von ihrem Vater gelernt hat, als sie in einer Blockhütte mitten im Moor lebten. Für Helena war ihr Vater immer ein Held – bis sie vor fünfzehn Jahren erfahren musste, dass er in Wahrheit ein gefährlicher Psychopath ist, der ihre Mutter entführt hatte. Helena hatte daraufhin für seine Festnahme gesorgt, und seit Jahren sitzt er nun im Hochsicherheitsgefängnis. Doch als Helena eines Tages in den Nachrichten hört, dass ein Gefangener von dort entkommen ist, weiß sie sofort, dass es ihr Vater ist und dass er sich im Moor versteckt. Nur Helena hat die Fähigkeiten, ihn aufzuspüren. Es wird eine brutale Jagd, denn er hat noch eine Rechnung mit ihr offen ...

Rezension
»Actionthriller mit psychologischem Tiefgang«
Portrait
Karen Dionne hat in jungen Jahren mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter ein alternatives Leben in einer Hütte auf der Upper Peninsula geführt. Ihre damaligen Erfahrungen in der Wildnis hat sie nun in ihren außergewöhnlichen Psychothriller "Die Moortochter" eingebracht. Heute lebt Karen Dionne mit ihrem Mann in einem Vorort von Detroit, wo sie an ihrem nächsten Psychothriller schreibt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641208462
Verlag Goldmann
Übersetzer Andreas Jäger
Verkaufsrang 154
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„"Tochter des 'Moorkönigs"“

Cornelia Gruber

Er ist auf der Flucht und versteckt sich in den Tiefen des Moores. Nur eine kann ihn finden, aber dafür muss sie ihre Familie verlassen, denn keiner ahnt wer sie ist: "Die Tochter des Moorkönigs"

Ein Thriller zum Mitfiebern!
Er ist auf der Flucht und versteckt sich in den Tiefen des Moores. Nur eine kann ihn finden, aber dafür muss sie ihre Familie verlassen, denn keiner ahnt wer sie ist: "Die Tochter des Moorkönigs"

Ein Thriller zum Mitfiebern!

„Vater oder Tochter, wer überlebt?“

Anne K., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Helenas Vater- Entführer, Mörder, Vergewaltiger. Ihre Mutter- Eines seiner Opfer. Von all dem ahnt die Tochter der Beiden nichts. Nach jahrelangem Leben in Isolation gelingt den beiden Frauen die Flucht, der "Moorkönig" wird gefasst. Doch nun ist er aus dem Gefängnis ausgebrochen und will sich rächen. Kann sich Helena ein zweites Mal aus den Fängen ihres Vaters befreien?
Leider haben sich meine Erwartungen an einen Psychothriller nicht vollends erfüllt. Sicherlich wird durch die Geschichte, vor allem in Form des aggressiven und gebieterischen Vaters, Spannung aufgebaut, dass diese die Leserin/ den Leser aber wirklich packt und man die Seiten förmlich verschlingt, kann ich aber leider nicht behaupten.
Helenas Vater- Entführer, Mörder, Vergewaltiger. Ihre Mutter- Eines seiner Opfer. Von all dem ahnt die Tochter der Beiden nichts. Nach jahrelangem Leben in Isolation gelingt den beiden Frauen die Flucht, der "Moorkönig" wird gefasst. Doch nun ist er aus dem Gefängnis ausgebrochen und will sich rächen. Kann sich Helena ein zweites Mal aus den Fängen ihres Vaters befreien?
Leider haben sich meine Erwartungen an einen Psychothriller nicht vollends erfüllt. Sicherlich wird durch die Geschichte, vor allem in Form des aggressiven und gebieterischen Vaters, Spannung aufgebaut, dass diese die Leserin/ den Leser aber wirklich packt und man die Seiten förmlich verschlingt, kann ich aber leider nicht behaupten.

„Einsame Moorkindheit“

Ursula Raab, Thalia-Buchhandlung Max-Center

Helena erfährt übers Autoradio, das ihr Vater aus dem Gefängnis geflohen ist. Von da an ist alles anders. Jeder erfährt, wer sie wirklich ist. Ihr Mann mit den beiden Mädchen fährt zur Sicherheit weg. Helena dagegen macht sich auf, Ihren Vater, den Moorkönig zu jagen. Es wird ihre größte Jagd.

In diesem Buch wird über Helenas Leben geschrieben, wie sie aufwuchs und als Kind alles von ihrem Vater lernte. Später dann mit falscher Identität als junge Mutter und Ehefrau ihr Leben meistert und die Vergangenheit bewältigt.
Wird sie ihren Vater aufspüren?
Sehr gelungen und spannend


Helena erfährt übers Autoradio, das ihr Vater aus dem Gefängnis geflohen ist. Von da an ist alles anders. Jeder erfährt, wer sie wirklich ist. Ihr Mann mit den beiden Mädchen fährt zur Sicherheit weg. Helena dagegen macht sich auf, Ihren Vater, den Moorkönig zu jagen. Es wird ihre größte Jagd.

In diesem Buch wird über Helenas Leben geschrieben, wie sie aufwuchs und als Kind alles von ihrem Vater lernte. Später dann mit falscher Identität als junge Mutter und Ehefrau ihr Leben meistert und die Vergangenheit bewältigt.
Wird sie ihren Vater aufspüren?
Sehr gelungen und spannend


„Die Moortochter“

Viktoria Roth, Thalia-Buchhandlung Liezen


Ein tödliches Spiel im Moor beginnt, doch wer wird es gewinnen? Ein außergewöhnlicher Familienpsychothriller. Karen Dionne hat einen sehr flüssigen Schreibstil. Lesenswert!

Ein tödliches Spiel im Moor beginnt, doch wer wird es gewinnen? Ein außergewöhnlicher Familienpsychothriller. Karen Dionne hat einen sehr flüssigen Schreibstil. Lesenswert!

„Sie wusste nicht, dass sie und ihre Mutter Gefangene waren..... “

G. Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Jahre nachdem Helena im Zeugenschutzprogramm eine neue Identität angenommen hat und eine Familie gründet, wird sie wieder zur Jägerin. Ihr Vater ist aus dem Hochsicherheitsgefängnis geflohen und auf der Suche nach ihr. Nur Helena kann ihn aufhalten. Sie verlässt ihre Familie und begibt sich zu ihrem ehemaligen Zuhause im Moor.

Dieses Buch ist vor allem ein Psychogramm eines gefährlichen Psychopaten und Mörders. Der Schauplatz auf der einsamen Insel in Michigan hat seine eigene Atmosphäre. Beklemmendes Vater-Tochter-Drama.
Jahre nachdem Helena im Zeugenschutzprogramm eine neue Identität angenommen hat und eine Familie gründet, wird sie wieder zur Jägerin. Ihr Vater ist aus dem Hochsicherheitsgefängnis geflohen und auf der Suche nach ihr. Nur Helena kann ihn aufhalten. Sie verlässt ihre Familie und begibt sich zu ihrem ehemaligen Zuhause im Moor.

Dieses Buch ist vor allem ein Psychogramm eines gefährlichen Psychopaten und Mörders. Der Schauplatz auf der einsamen Insel in Michigan hat seine eigene Atmosphäre. Beklemmendes Vater-Tochter-Drama.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
15
18
4
2
0

Das Leben im Moor und die Gegenwart eines Moorlindes liebevoll erzählt
von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2018

Die Geschichte der Hauptperson Helena wird aus ihrer Sicht erzählt, das Buch spielt zum Teilen in der Vergangenheit und Gegenwart. Es lässt sich leicht lesen und man erfährt viel über die ganze Geschichte von Helena. Das Buch ist interessant und eröffnet eine ganz andere Welt- nämlich die vom... Die Geschichte der Hauptperson Helena wird aus ihrer Sicht erzählt, das Buch spielt zum Teilen in der Vergangenheit und Gegenwart. Es lässt sich leicht lesen und man erfährt viel über die ganze Geschichte von Helena. Das Buch ist interessant und eröffnet eine ganz andere Welt- nämlich die vom Leben im Moor. Das Leben im Moor mit allem hoch und tiefst ist nicht spannend aber informativ. Die Gegenwart wird spannend durch den Ausbruch des Vaters von Helena, der wegen Entführung und Mord im Gefängnis sah. Helena hat direkt ein ungutes Gefühl und macht sich auf den Weg ihn zu suchen. Die Suche erinnert an ein Spiel aus ihrer Kindheit. Man ahnt zwar wie es endet aber trotzdem wird man überrascht gegen Ende des Buches.

hat mich nicht überzeugt
von hanka81 am 04.10.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Eine Familiengeschichte - ja, aber kein Thriller! Ein Thriller muss spannend sein und dieses Buch war es leider nicht. Ausführliche Landschaftsbeschreibungen und zu lange Rückblenden auf die Kindheit. Die Gegenwart kommt dabei viel zu kurz und die aktuellen Handlungen waren nur teilweise nachvollziehbar.

Thriller mit Hintergrund vom Leben außerhalb der Zivilisation
von einer Kundin/einem Kunden aus Bahlingen am 05.09.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Die Geschichte vom Überleben außerhalb der Zivilisation mit Information rund um die Lebensweise in der Natur und den Ureinwohner Nordamerikas ist sehr ansprechend. Allerdings fand ich die Ich-Erzählung mit spärlichen Dialogen etwas gewöhnungsbedürftig. Daher nur 4 von 5 Sternen.