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Schwebezustand

Andreas Jungwirth

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Beschreibung


Ein Mädchen zwischen zwei Jungs

Seit ihre beste Freundin einen Freund hat, fühlt Sophie sich immer öfter wie das fünfte Rad am Wagen. Das wird anders, als sie Moritz trifft. Der ist schon 19, fährt ein schnelles Auto, ist cool. Mit ihm kommt Sophie sich völlig losgelöst vor, weit weg von allem – dem Zoff mit ihrer Freundin, der Trennung ihrer Eltern. Doch als es darauf ankommt, ist nicht Moritz, sondern Paul für sie da. Und Paul kennt sich aus damit, wenn alles in der Schwebe ist ...

»Ein intensiver, einfühlsamer Roman mit starken Dialogen.«

Andreas Jungwirth hat am Konservatorium der Stadt Wien Schauspiel studiert und trat dann sechs Jahre lang zusammen mit dem Komponisten Wolfgang Heisig als das Duo »Zwirn« mit Dada und Neuer Musik auf. In dieser Zeit entstanden erste eigene Texte und Hörspiele. Für das Schauspielhaus Wien entwickelte und leitete er »Szene machen!«, einen Schreibworkshop für Jugendliche. Heute lebt und arbeitet er als Hörspiel- und Theaterautor in Wien. »Schwebezustand« ist sein zweiter Jugendroman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31081-6
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,4/12,6/3 cm
Gewicht 338 g

Kundenbewertungen

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Rezension
von Medeas Memories am 14.10.2020

Vorab nochmals vielen herzlichen Dank an das Bloggerportal Randomhouse, welche mir das Buch als Rezensionexemplar zur Verfügung gestellt haben. Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich eine romantische Geschichte mit viel Gefühl erwartet mich. Dies war leider nicht der Fall. Mit dem Cover konnte das Buch auch nicht b... Vorab nochmals vielen herzlichen Dank an das Bloggerportal Randomhouse, welche mir das Buch als Rezensionexemplar zur Verfügung gestellt haben. Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich eine romantische Geschichte mit viel Gefühl erwartet mich. Dies war leider nicht der Fall. Mit dem Cover konnte das Buch auch nicht bei mir Punkten. Wenn Menschen auf dem Cover zusehen sind gefällt mir das in der Regel nie. Genauso hier. Der Titel aber passt hervorragend zu dem Inhalt des Buches.Eingelesen habe ich mich schnell und auch der Schreibstil lässt zu, dass man das Buch schnell gelesen hat. Es wird in der Sicht von Sophie erzählt und zwischen ein paar Kapitel kann man Tagebucheinträge von Paul lesen. Diese erkennt man an der kursiven Schrift. Sophies Taten, Worte und Gefühle (wenn den welche geschrieben wurden) konnte ich manchmal nicht ganz verstehen. Mich in sie hinein zu versetzten viel mir auf Grund dessen ziemlich schwer. Auch die Taten anderer Charaktere stellte ich oft in Frage. Übrigens hat mich Moritz´ Verhalten zu Tode verwirrt. Ich wusste einfach nicht was abgeht, auf gut Deutsch. Was mir außer den Gefühlen noch sehr gefehlt hat, war die Spannung. Die einzigste Szene die mich packen konnte kam erst auf Seite 280. Aber auch dannach wurde es wieder langatmig. Somit konnte mich auch das Ende nicht von dem Buch überzeugen.

Rezension zu Schwebezustand
von einer Kundin/einem Kunden aus Volkmarsen am 25.07.2018

Inhalt: Sophies beste Freundin heißt Vanessa und sie sind beste Freundinnen, jedoch werden sie älter und kommt es das Vanessa einen Freund hat und Sophie sich deswegen alleine und ausgegrenzt fühlt. Doch auf einer Party trifft sie auf Moritz, deutlich älter nämlich 19 und er fährt ein Auto. So düst Sophie mit Moritz durch die N... Inhalt: Sophies beste Freundin heißt Vanessa und sie sind beste Freundinnen, jedoch werden sie älter und kommt es das Vanessa einen Freund hat und Sophie sich deswegen alleine und ausgegrenzt fühlt. Doch auf einer Party trifft sie auf Moritz, deutlich älter nämlich 19 und er fährt ein Auto. So düst Sophie mit Moritz durch die Nacht auf der Autobahn um vor ihren Alltag zu verschwinden, doch als es schwieriger wird ist Paul da und nicht Moritz... Meine Meinung: Zuallererst ich fühle mich bei dem Buch iirgendwie komisch, denn dort tut die Protagonistin Sachen, die ich in den jungen Jahre noch nicht gemacht hatte und vorallem wäre ich einem 19 Jährigen aus dem weg gegangen, aber die Zeit ändern sich nun mal. Der Schreibstil ist sehr angenehm, auch wenn mit der Zeit Ereignisse sich über Seiten strecken und das sehr langatmig- ich musste öfters Pausen einlegen. Doch ich glaube für junge Teenager sind auch diese kleinen langatmigen Dinge spannend, da es nicht so anspruchsvoll ist. Die Geschichte also der Gedanke ist eigentlich sehr schön und passend für Orientierungsgeneration. Zudem finde ich es schön, dass man gleich in die Geschichte hineintaucht- das Buch ist in der Sie Perspektive im Präsens verfasst. Alles in einem konnte mich das Buch nicht mitreißen und ich würde es auch nicht für 12 Jährige empfehlen, da das schon alles sehr schnell geht und nichts für so junge Köpfe ist.

Unrealistisch und vermittelt falsche Werte...
von Ries Bücherhimmel am 18.06.2018

INHALT: Sophies Leben verläuft momentan nicht so wie geplant. Neben der Trennung ihrer Eltern, hat Sophie sich auch noch mit ihrer besten Freundin Vanessa gestritten, die nur noch Augen für ihren neuen Freund hat. Die 14-jährige Sophie fühlt sich allein, bis sie auf den 19-jährigen Moritz trifft. Zusammen mit Moritz verbringt s... INHALT: Sophies Leben verläuft momentan nicht so wie geplant. Neben der Trennung ihrer Eltern, hat Sophie sich auch noch mit ihrer besten Freundin Vanessa gestritten, die nur noch Augen für ihren neuen Freund hat. Die 14-jährige Sophie fühlt sich allein, bis sie auf den 19-jährigen Moritz trifft. Zusammen mit Moritz verbringt sie viel Zeit. Doch plötzlich wendet sich Moritz von ihr ab und Sophie versteht die Welt nicht mehr. Nur der gleichaltrige Paul scheint sie und ihre Probleme zu verstehen... MEINE MEINUNG: Ich weiß irgendwie gar nicht so richtig wo ich anfangen soll... Mir persönlich hat die Geschichte überhaupt nicht gefallen. Obwohl die Protagonistin 14 Jahre alt ist, kam ich mir vor wie im Kindergarten. Sophies Verhalten erinnert eher an das einer 5-Jährigen. Sie ist sehr naiv und denkt nicht über ihre Handlungen nach. Doch ich konnte mich nicht nur mit Sophie, sondern auch mit den anderen Charakteren, überhaupt nicht anfreunden. Moritz konnte ich genauso wenig leiden. Ich konnte seine Handlungssprünge nicht nachvollziehen und genausowenig, warum Sophie sein Verhalten akzeptiert. Generell glaube ich auch nicht, dass sich ein 19-Jähriger für eine 14-Jährige interessiert und den ganzen Tag nur damit angibt, wie schnell sein Auto doch fahren kann. Darüber hinaus war die Geschichte von Paul unrealistisch und nicht gut ausgearbeitet. Der Handlungsverlauf hatte kein Hand und Fuß und immer wieder wurden neue unnötige Handlungsstränge eingeworfen. Besonders gegen Ende des Buches wurde alles so absurd und ich dachte ich bin im falschem Film. Zudem kam das Ende sehr abrupt, sodass ich das Gefühl hatte, der Autor hat keine Lust mehr weiterzuschreiben. Ebenfalls muss ich dazu sagen, dass der Klappentext vorab schon zu viel verrät und somit zusätzlich jegliche Überraschung genommen und nicht viel Neues erzählt wird. Der Schreibstil war leider nicht wirklich flüssig zu lesen. Unter anderem wurde die indirekte Rede häufig nicht gekennzeichnet, was zu Verwirrung geführt hat... Da die Er-Form gewählt wurde, bleiben jegliche Emotionen vollkommen aus. Es tut mir leid, aber zusammenfassend muss ich sagen, dass mir das ganze Buch überhaupt nicht gefallen hat. Wahrscheinlich war ich auch einfach schon ein paar Jährchen zu alt, aber selbst jüngeren Lesern würde ich von diesem Buch abraten. Es werden falsche Werte vermittelt und unangemessenes Verhalten wird als akzeptabel angesehen... FAZIT: Ein sehr unrealistisches Buch, das ich leider nicht weiterempfehlen kann. Ich vergebe leider nur 1 von 5 Sternschnuppen!


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