Meine Filiale

Lust und Laster

Roman

detebe Band 24383

Evelyn Waugh

(1)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
12,40
12,40
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar,  Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert ,  Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
Sofort lieferbar
Kostenlose Lieferung ab 30  € Einkaufswert
Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden

Weitere Formate

Taschenbuch

€ 12,40

Accordion öffnen
  • Lust und Laster

    Diogenes

    Sofort lieferbar

    € 12,40

    Diogenes

eBook (ePUB)

€ 9,99

Accordion öffnen

Beschreibung

Adam ist überall dabei: Nachts tanzt er mit der jungen hübschen Nina von Party zu Party, um tags darauf als »Mr Chatterbox« in seiner Kolumne den neusten Londoner Tratsch zu verbreiten. Doch wird sein größter Wunsch, die Hochzeit mit Nina, jemals in Erfüllung gehen? Eine Satire auf die Spaßgesellschaft der zwanziger Jahre – noch heute hochamüsant zu lesen. In der brillanten Neuübersetzung von pociao. Verfilmt von Stephen Fry unter dem Titel ›Bright Young Things‹, mit Emily Mortimer, Dan Aykroyd, James McAvoy, Peter O’Toole u.a.

Evelyn Waugh, geboren 1903 in Hampstead, war Maler, Lehrer, Reporter und Kunsttischler, bis er in der Schriftstellerei sein Metier fand und zu einem der wichtigsten englischen Autoren des 20. Jahrhunderts wurde. Im Krieg diente Waugh als Offizier. Waugh, der seit seiner Studienzeit eine Neigung zu dandyhafter Extravaganz pflegte, liebte es, das Publikum durch kontroverse Äußerungen zu provozieren. Er starb 1966 in Taunton, Somerset.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 24.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24383-3
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,1/2 cm
Gewicht 249 g
Originaltitel Vile Bodies
Auflage 1
Übersetzer Pociao

Weitere Bände von detebe

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
0
1
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2019
Bewertet: anderes Format

Eine bitterböse Satire auf die jungen Wilden im London der Zwanziger Jahre. Die absurd komischen Dialoge entlarven den schönen Schein und die Verlorenheit der Gesellschaft.


  • Artikelbild-0