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Herzenspfade oder wie gelebte Trauer uns stark macht

Wie gelebte Trauer uns stark macht

Beate Seebauer

(2)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Nichts schmerzt mehr als der Verlust eines geliebten Wesens. Wie kann das Leben danach weitergehen? Anhand ihrer eigenen Erfahrungen nach dem plötzlichen Tod ihrer geliebten Hündin Safi zeigt uns Beate Seebauer, dass wir die Traurigkeit, die Wut und die Hoffnungslosigkeit in jedem Fall durch- und erleben sollten – unabhängig davon, ob es sich bei dem Verstorbenen um einen Menschen oder ein Tier handelt. In diesem Buch lässt sie uns an ihrem persönlichen Verarbeitungsprozess teilhaben. Dank berührender Herzensbotschaften sowie erprobter Übungen und Meditationen erkennen auch wir, wie wir unser Herz wieder für die Welt öffnen können.

»Liebe ist für die Ewigkeit – Liebe endet nie.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 19.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8434-1310-7
Verlag Schirner Verlag
Maße (L/B/H) 17,5/14,1/1,2 cm
Gewicht 183 g
Auflage 1
Verkaufsrang 77620

Kundenbewertungen

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Herzenspfade von Beate Seebauer
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohmar am 25.07.2018

Beate Seebauers Buch „Herzenspfade oder wie gelebte Trauer uns stark macht“ vom Schirner Verlag, ist ein Buch, das zu Herzen geht. In Ihrem Buch beschreibt die Autorin, wie sie die Trauer um Ihre Seelenhündin Safi erlebt und verarbeitet hat. Schon die ersten Seiten im Buch trieben mir die Tränen in die Augen. Man konnte Beates T... Beate Seebauers Buch „Herzenspfade oder wie gelebte Trauer uns stark macht“ vom Schirner Verlag, ist ein Buch, das zu Herzen geht. In Ihrem Buch beschreibt die Autorin, wie sie die Trauer um Ihre Seelenhündin Safi erlebt und verarbeitet hat. Schon die ersten Seiten im Buch trieben mir die Tränen in die Augen. Man konnte Beates Trauer förmlich spüren und die eigenen Gefühle kamen wieder hoch. Beate Seebauer schreibt so authentisch, wie man seinen eigenen Verlust erlebt hat. Endlich ist da jemand, der genau den Verlust durchlebt hat, wie man selbst, der klar und deutlich schreibt, die Trauer keine Zeit hat. Der Eine braucht mehr Zeit, der andere etwas weniger. Ebenso beschreibt die Autorin, dass jeder anders trauert (der Eine will Reden und der Andere zieht sich zurück) und man sich so annehmen soll, wie man ist. In diesem Buch geht es aber nicht nur darum, wie man mit seiner eigenen Trauer umgeht, sondern auch, wie man anderen Trauernden beistehen kann. Sei es durch das Ritual „ Raum halten „oder einfach nur für denjenigen eine Kerze anzuzünden. Sie beschreibt auch andere hilfreiche Methoden wie z. B. Tieressenzen, Bachblüten, sowie Physiotherapie und Massagen zum lösen der verspannten Muskulatur. Ihr Buch wird noch durch die Meditation „Reise ins Regenbogenland“ (welche einiges an Überwindung kostet) und durch Übungen wie „ Reise zum inneren Tempel“, „Heilung im inneren Tempel“ und „Das Herz befreien“ bereichert. Meine Lieblingsübung ist „Das Herz befreien“, da sie auch in alltäglichen Problemen angewendet werden kann, z. B. bei Ängsten. Hilfreich in Beate Seebauers Buch sind auch die ihre Herzensbotschaften, die einem die Sichtweise aus einem anderen Blickwinkel sehen lassen. Ich bin Beate Seebauer Dankbar für dieses wundervolle Buch. Dankbar, dass ich dadurch meine Trauer besser verstehen und verarbeiten konnte. Ich möchte gerne diese Rezension mit den Worten vom Couvert beenden: „Liebe ist für die Ewigkeit Liebe endet nie

Sehr empfehlenswertes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Scheiblingkirchen-Thernberg am 16.02.2018

Das Buch „Herzenspfade“ von Beate Seebauer ist ein handliches Buch mit knapp 150 Seiten. Das Cover finde ich sehr ansprechend, es sind zarte beruhigende Farben. Das Buch hat sozusagen den Weg zu mir gefunden, ich habe ein anderes bestellt, und es kam aber doch zu mir, war wohl ein Missverständnis beim Versand. Als ich es ausgepa... Das Buch „Herzenspfade“ von Beate Seebauer ist ein handliches Buch mit knapp 150 Seiten. Das Cover finde ich sehr ansprechend, es sind zarte beruhigende Farben. Das Buch hat sozusagen den Weg zu mir gefunden, ich habe ein anderes bestellt, und es kam aber doch zu mir, war wohl ein Missverständnis beim Versand. Als ich es ausgepackt habe war ich zuerst wie erstarrt, weil ich ja genau das Buch nicht wollte. Beim Anfassen sind mir direkt die Tränen gekommen, es war unglaublich. Ich habe dann eine Zeit gebraucht bis ich anfangen konnte zu lesen. Der Tod meines Hundes ist über 20 Jahre her und dann solch eine Reaktion, wenn ich das Buch nur anfasse? Ich habe mir ein wenig Zeit gegeben um mich zu sammeln und bis ich bereit war hinzusehen. Beate Seebauer ist – falls es jemand noch nicht weiß – Tierkommunikatorin. So finden sich im Buch „Herzensbotschaften“. Diese wurden der Autorin in dieser schweren Zeit von ihrer Seelenhündin Safi und der Tierwelt übermittelt. Sie stellen eine andere, erweiterte Sichtweise dar und bieten Erklärung, Zuversicht und vielleicht auch Trost. Die Autorin beschreibt und verarbeitet in dem Buch die Trauer um ihre geliebte Seelenhündin Safi, die plötzlich aus dem Leben gerissen wird. Sie vermittelt mit diesem Buch ihren Weg wieder heil zu werden, ich empfinde das ganz zentral in dem Buch, es geht um Heilung, es geht darum, auch nach einem schweren, tragischen, bitteren Verlust wieder zu leben, lachen und glücklich sein zu dürfen. Am Anfang ist Safi noch am Leben, die Autorin schildert die Ereignisse, ich war gebannt, konnte aber nicht so schnell weiterlesen, ich habe immer gehofft es würde nicht passieren, es war fast schon wie in einem Roman. Ich finde diese Art zu Schreiben sehr bewegend, sie hat mich in ihren Bann gezogen. Beate Seebauer beschreibt die unterschiedlichen Stadien ihrer Trauer, auch wie andere Menschen ihr begegnen, auf welche Reaktionen sie stößt mit ihrer offenen Art mit ihren Gefühlen umzugehen. Im Buch beschreibt sie Meditationen und Übungen, wie die Meditation „Reise ins Regenbogenland“, sie beschreibt wie andere unterstützt werden könnten, ganz simpel mit dem Anzünden einer Kerze oder der Übung „Den Raum halten“ oder auch die „Tier-Rose“. Zwei weitere Übungen sind die „Reise zum inneren Tempel“ und die „Heilung im inneren Tempel“. Es findet sich im Buch auch der Hinweis auf das „Innere Kind“, ebenso verschiedene Dinge um sich und seinem Körper Gutes zu tun, wie Bachblüten, Tieressenzen, Massagen, Strömen usw. welche sie auch einzeln beschreibt. Schlussendlich die Einladung zur Vergebung um innerlich Frieden zu schließen. Dazu leitet sie die Übung „Das Herz befreien“ an. Ich selbst profitiere sehr von den Übungen und Meditationen im Buch. Diese sind überhaupt nicht auf das Thema Trauer begrenzt, ich finde sie großartig. Sie brauchen keinerlei „Zubehör“, sind ganz einfach zu machen, schön beschrieben und jederzeit umsetzbar. Ich möchte noch erwähnen, dass Beate Seebauer keinen Unterschied zwischen Tier- und Menschenseelen macht. Für mich ist das nicht selbstverständlich, ich habe das als Kind anders erfahren und konnte damals nicht gut damit umgehen. Umso tröstlicher für mich, dass es Menschen gibt, die wie ich empfinden. Im Buch findet sich viel Unterstützung, viele Gedanken und Hinweise um diese schwere Zeit zu meistern, ich empfehle das Buch jedem. Besonders natürlich all denjenigen, die gerade eine geliebte Seele verloren haben, Tier oder Mensch. Ich finde, dass das Buch nicht auf die Trauer um ein Tier begrenzt werden sollte. Ich hätte das am Anfang auch nicht vermutet, selbst der Hund am Cover hat mich nicht darauf gebracht.


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