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Der letzte Stern

Die fünfte Welle 3 - Roman (ungekürzte Lesung)

(19)
Das grandiose Finale der Bestseller-TrilogieSie kamen, um uns zu vernichten: die 'Anderen', eine fremde feindliche Macht. Vier Wellen der Zerstörung haben sie bereits über die Erde gebracht. Sie töteten unzählige Menschen, zerstörten Häuser und Städte, verwüsteten ganze Landstriche. Sie verbreiteten ein tödliches Virus und schickten gefährliche Silencer, um jedes noch lebende Wesen aufzuspüren. Jetzt ist die Zeit der fünften Welle gekommen, die Vollendung ihres Plans, alles Menschliche auszurotten. Doch noch gibt es Überlebende: Cassie, Ben und Evan werden weiterkämpfen. Sie wollen die Menschheit nicht aufgeben. Und wenn sie sich selbst dafür opfern müssen ...Eine fesselnde Geschichte ums Überleben - gelesen von Merete Brettschneider, Julia Nachtmann, Achim Buch und Philipp Baltus.Laufzeit: 670 min
Portrait
Rick Yancey arbeitete zwölf Jahre lang in den USA als Steuerbeamter. Er hat bereits mehrere Theaterstücke und Romane geschrieben. Die außergewöhnlichen Abenteuer des Alfred Kropp ist sein erstes Jugendbuch.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Merete Brettschneider, Philipp Baltus, Julia Nachtmann, Achim Buch
Erscheinungsdatum 03.10.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783844524949
Verlag Der Hörverlag
Spieldauer 670 Minuten
Format & Qualität MP3, 670 Minuten
Übersetzer Thomas Bauer
Verkaufsrang 175
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
9
5
4
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2018
Bewertet: anderes Format

Der dritte und abschließende Roman um Cassie und die letzen Überlebenden der Alieninvasion!

Enttäuschender Abschlussband
von Aarne Bittner aus Hamburg am 16.10.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Der große Fehler den Rick Yancey in diesem Band begeht, ist, dass er zum Erzählen der Geschichte nicht wie bisher bei ein bis zwei handelnden Personen bleibt, sondern, dass nun alle Kids der Gruppe zu Wort kommen. Dadurch entsteht eine fragmentarische Handlung, in der zu viel Raum ist für... Der große Fehler den Rick Yancey in diesem Band begeht, ist, dass er zum Erzählen der Geschichte nicht wie bisher bei ein bis zwei handelnden Personen bleibt, sondern, dass nun alle Kids der Gruppe zu Wort kommen. Dadurch entsteht eine fragmentarische Handlung, in der zu viel Raum ist für überflüssiges Gerede, und gar sinnlose Unternehmungen, nur damit jeder mal die Hauptrolle übernehmen kann. Auch werden mehrere neue Charaktere als geradezu lächerliche Personen dargestellt, und das ist etwas, das doch sehr unpassend ist bei diesem Untergangsszenario. Trotz gut 50 Seiten mehr Umfang, und bei einer Storyline die in alle möglichen Richtungen zerfällt, kommt nur selten die Dichte und Spannung auf die die anderen beiden Bücher auszeichnet. Leider misslingt dem Autor auch das Wichtigste, das Finale. Der große Showdown, der auf das Ende zuführt, ist schlicht unglaubwürdig, es sei denn sämtliche Soldaten der Alien-Armee-Basis, inklusive Commander Vosch, wären schlagartig von totaler Verdummung befallen worden, plus die komplette Alien-Technologie hätte ausfallen müssen, um das zu erreichen was in der Geschichte dann geschieht. So begeistert ich auch vom Film und von den ersten beiden Büchern war, nach diesem misslungenen Finalband gehe ich enttäuscht aus der Geschichte heraus.

Hätte mir mehr erhofft
von KittyCatina am 06.09.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Nachdem die erste Welle die Dunkelheit über die Menschen brachte, die zweite den Tod durch Tsunamis und die dritte durch Krankheit, konnte nach der vierten Welle keiner mehr seinem Nächsten trauen. Nun droht die fünfte und letzte Welle auch den Rest der Menschheit auszulöschen. Doch Cassie, Ben, Evan... Nachdem die erste Welle die Dunkelheit über die Menschen brachte, die zweite den Tod durch Tsunamis und die dritte durch Krankheit, konnte nach der vierten Welle keiner mehr seinem Nächsten trauen. Nun droht die fünfte und letzte Welle auch den Rest der Menschheit auszulöschen. Doch Cassie, Ben, Evan und ihre Freunde sind fest entschlossen, nicht klein bei zu geben. Wie schon beim zweiten Band der Trilogie konnte mich auch hier der Schreibstil des Autoren wieder nicht überzeugen. Erneut verwendet er meiner Meinung nach zu viele und zu blumige Worte für eine Geschichte, welcher ein einfacherer, knackigerer Schreibstil mehr gestanden hätte. Gefallen hat mir dieses Mal aber, dass angegeben wurde, aus welcher Sicht das jeweilige Kapitel geschrieben ist, was beim Mittelband gänzlich gefehlt hatte. Die Geschichte dagegen hat mir ein bisschen besser gefallen. Zwar startet dieses Buch etwas zäh, steigert sich dann aber und die Spannung zieht nach etwa einem Drittel sehr an. So konnte mich die Handlung irgendwann richtig packen und ich war mitten im Geschehen. Umso schlimmer fand ich allerdings das Ende, welches mich absolut nicht zufrieden stellen konnte. Weder wurde alles aufgeklärt, noch gab es einen schlüssigen, absoluten Schlussstrich. Eher wirkte es, als wolle sich der Autor einen weiteren Band offen halten. Dazu kamen so einige Dinge, die für mich nicht ganz nachvollziehbar waren und nicht nur das Ende ziemlich verwirrend machten. Cassie und ihre Freunde hingegen fand ich auch hier wieder recht gut gezeichnet. Am besten fand ich allerdings, dass man sich nie so ganz sicher sein konnte, wer was bezweckt. Auch wenn man es sich manchmal schon denken konnte, so wusste man doch oft nicht, wer welches Ziel verfolgt und auf welcher Seite steht. Dennoch fand ich, dass manche Charaktere nicht hätten sterben müssen, auch wenn ich den Sinn hinter diesen Toden verstehen konnte. Leider konnte auch Der letzte Stern mich nicht wirklich überzeugen, was vor allem daran lag, dass ich mit dem Schreibstil nicht klar kam und mir die Geschichte dadurch teilweise zu verwirrend war. Außerdem war das Ende absolut nicht nach meinem Geschmack. Dennoch bin ich mir sicher, dass es anderen Lesern durchaus gefallen könnte.