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Herrscher des Nordens - Die letzte Schlacht

Roman

(10)
Die Saga des Wikingerkönigs Harald Hardrada – seine Abenteuer und Kämpfe, seine Frauen und sein unbezwingbarer Ehrgeiz.

AD 1042: In Konstantinopel tobt ein blutiger Volksaufstand. Der verhasste, neue Herrscher verschanzt sich im Palast, wo er die Kaiserin Zoe gefangen hält. Harald kämpft, um sie zu befreien und den Despoten abzusetzen. Schließlich zieht es ihn in die Heimat. Auf abenteuerliche Weise gelangt er nach Kiew, wo er Elisif, die Tochter des Großfürsten, heiratet, die all die Jahre auf ihn gewartet hat. Mit seinem Beutegold wirbt er ein Heer an und segelt mit ihr nach Norwegen, um sich zum König zu machen. Doch dort hält sein Neffe Magnus den Thron besetzt.
Nach "Thors Hammer" und "Odins Blutraben" der Abschluss der großen Wikinger-Saga.
Rezension
"Ganz stark Herr Schiewe. Ein lauter Wikingerroman mit leisen Tönen und perfekt orchestriert."
buchempfehlungensterzik.blogspot.de (Michael Sterzig), 13.03.2018
Portrait

Ulf Schiewe wurde 1947 geboren. Er begann seine Berufskarriere als Software-Entwickler und war später in mehreren europäischen Ländern als Marketingmanager internationaler Softwarehersteller tätig. Ulf Schiewe war schon immer eine Leseratte, den spannende Geschichten in exotischer Umgebung faszinierten. Im Laufe der Jahre wuchs der Wunsch, selbst historische Romane zu schreiben. So entstand »Der Bastard von Tolosa«, sein erster Roman, dem inzwischen eine ganze Reihe weiterer, gut recherchierter und vor allem spannender Abenteuerromane folgten. Ulf Schiewe ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in München.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783426440834
Verlag Knaur eBook
Dateigröße 894 KB
Verkaufsrang 5.759
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Die Abenteuer gehen weiter!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch im dritten Band der Saga rund um Harald geht es actionreich zu. Inzwischen ist man ja mit ihm vertraut und kann sich in seine Lebenswelt sehr gut eindenken und sie mitleben. Hier schafft es der Autor bis zum Schluss ein authentisches Bild zu vermitteln, in dem nicht nur... Auch im dritten Band der Saga rund um Harald geht es actionreich zu. Inzwischen ist man ja mit ihm vertraut und kann sich in seine Lebenswelt sehr gut eindenken und sie mitleben. Hier schafft es der Autor bis zum Schluss ein authentisches Bild zu vermitteln, in dem nicht nur der Protagonist, sondern auch seine persönlichen Lebensumstände gut zur Geltung kommen. Leider ist es hier auch der letzte Band des Romans. Gerne hätte ich mir ein paar weitere Bände gewünscht - aber alles hat wohl ein Ende! Trotz allem ist auch dieser Band sehr empfehlenswert und bietet jede Menge Lesefreude!

Ein großes Ende - und ich war zum Schluss ein wenig traurig
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwäbisch Hall am 26.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auch diesen dritten Band habe ich innerhalb der Leserunde des e-reader-forums gelesen. Und war wieder sehr, sehr fasziniert. Der erste Teil in Byzanz (oder Konstantinopel) ist endlos spannend. Und wie die Eroberung gelungen ist, war sehr, sehr faszinierend. Der mittlere Teil hat viele Beziehungen zum Anfang der Bücher, da... Auch diesen dritten Band habe ich innerhalb der Leserunde des e-reader-forums gelesen. Und war wieder sehr, sehr fasziniert. Der erste Teil in Byzanz (oder Konstantinopel) ist endlos spannend. Und wie die Eroberung gelungen ist, war sehr, sehr faszinierend. Der mittlere Teil hat viele Beziehungen zum Anfang der Bücher, da der Held endlich zurückreist. Das Ende ist traurig, aber leider historisch korrekt. Noch einige Bemerkungen, da ich alle drei Bände gelesen habe. Das ist historische Literatur im besten Sinn. Geschichtlich verankert, wie und wo immer möglich. Aber gut erzählt und auch mit einigen nicht historisch belegten Teilnehmern und Ereignissen versehen. Klar, es sind Romane! Dennoch hat es mich dazu veranlasst, mich auch mit der Zeit und dem Helden historisch sachlich näher zu befassen. Muss man sicher nicht machen, aber man kann es machen, um noch mehr Einblicke und auch Vergnügen in die Bücher zu haben.

Gelungener Abschluss der Trilogie um Harald von Nordvegr
von Karin Wenz-Langhans aus Limbach am 22.03.2018

Konstantinopel im April 1042: Harald und seine Mannen erklären sich bereit, die Stadtbewohner bei ihrem Aufstand gegen den verhassten Basileus Mikhael zu unterstützen. Wird es ihnen gelingen, seine Schreckensherrschaft zu beenden und endlich nach vielen Jahren in die Heimat zurückkehren zu können? Der dritte Band schließt nahtlos an die Ereignisse... Konstantinopel im April 1042: Harald und seine Mannen erklären sich bereit, die Stadtbewohner bei ihrem Aufstand gegen den verhassten Basileus Mikhael zu unterstützen. Wird es ihnen gelingen, seine Schreckensherrschaft zu beenden und endlich nach vielen Jahren in die Heimat zurückkehren zu können? Der dritte Band schließt nahtlos an die Ereignisse aus dem Vorgängerbuch an: Harald lässt sich davon überzeugen, sich und seine Männer dem Aufstand der Byzantiner anzuschließen, obwohl ihn dieser Kampf eigentlich nichts angehen müsste. Natürlich war ich nun gespannt, ob diese Unterstützung erfolgreich sein wird, denn die Erfolgschancen sind nicht allzu hoch. Aber Harald hat schon mehrmals bewiesen, vermeintlich aussichtslose Herausforderungen meistern zu können, vielleicht gelingt ihm dieses Meisterstück in Grikaland noch einmal. Am meisten gespannt war ich aber auch darauf, ob und wann Harald endlich in seine Heimat zurückkehren wird. Und wie er dort empfangen werden wird, immerhin wurde ihm vor einigen Jahren, als er seinen jungen Neffen Magnus nach Nordvegr hat gehen lassen, damit dieser König werden kann, unmissverständlich klar gemacht, dass er in seiner alten Heimat unerwünscht wäre. Besteht diese Ablehnung immer noch? Und wie wird Magnus seinen Onkel empfangen, nachdem er jahrelang unter dem Einfluss von Menschen stand, die Harald zu seinen Feinden zählt? In diesem Buch gibt es zwei größere Zeitsprünge, die jedoch keine weißen Flecken hinterlassen, sondern durch Rückblenden gefüllt werden. Ich fand es spannend zu sehen, wie sich Harald im Laufe der vielen Jahre verändert hat und wie er dies selbst wahrnimmt. Wie er ernüchternd feststellen musste, dass die Königswürde mit zahlreichen diplomatischen und politischen Stolpersteinen verbunden ist. Nicht alle seine Entscheidungen waren weise oder klug ? und auch Freundschaften blieben deswegen auf der Strecke. Aber Harald ist ein typischer Nordmann, wie er sie selbst sieht: Nordmänner greifen schnell zu den Waffen, um Konflikte zu lösen. Ich habe die Trilogie in einer autorenbegleiteten Leserunde gelesen und was mich immer wieder fasziniert hat, waren die Erläuterungen von Ulf Schiewe, wieviele der in den Romanen erwähnten Details aus Haralds Leben tatsächlich überliefert sind ? immerhin geht es hier um Ereignisse, die beinahe 1000 Jahre zurückliegen. Mich konnte die Trilogie um König Haraldr Sigurðarson harðráði, Harald der Harte, absolut überzeugen.