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Drei Minuten für jeden

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Ein Independent-Filmer. Ein junger Hochschulabsolvent. Ein Mann und sein Medienimperium. Ein Musiker. Eine Frau, mit blauen Haaren. Ein gescheiterter Theaterautor. Und Lisa.
Alle verbindet Andy Warhols Vision einer Welt, in der jedem eine Viertelstunde Ruhm blüht, von denen am Ende aber nur 3 Minuten übrigbleiben.
Tibor Baumann hat mit Drei Minuten für jeden einen kulturkritischen Roman für die jungen Träumer der 80er und 90er geschrieben, die ihren Platz in der unüberwindbaren Massenkultur des 21. Jahrhunderts finden und sich nicht mit den üblichen Ausreden einer Gesellschaft abspeisen lassen wollen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 318 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.04.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783945431276
Verlag Kladde|buchverlag
Dateigröße 5771 KB
eBook
13,99
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Kundenbewertungen

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Abgefahren (im positiven Sinne)!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 07.06.2017
Bewertet: Taschenbuch

Was ist das bloß für ein verrücktes (literarisches) Jahr? Man kommt aus dem ?Staunen? über eine (junge) Generation von Independent-Schriftstellern gar nicht mehr raus. So konnte ich mit ?Drei Minuten für jeden? von Tibor Baumann nun mein zweites Indie-Buch innerhalb weniger Tage beenden. ?Drei Minuten für jeden? ist verwirrend, gleicht... Was ist das bloß für ein verrücktes (literarisches) Jahr? Man kommt aus dem ?Staunen? über eine (junge) Generation von Independent-Schriftstellern gar nicht mehr raus. So konnte ich mit ?Drei Minuten für jeden? von Tibor Baumann nun mein zweites Indie-Buch innerhalb weniger Tage beenden. ?Drei Minuten für jeden? ist verwirrend, gleicht dabei manchmal eher einem Drogen-Trip (zumindest stell ich mir so einen Trip vor ? selbst erlebt habe ich noch nie einen *g*) denn einem Roman, schmeißt den Leser perspektivisch von einer (Erzähl-)Zeit in die andere, geizt nicht an Kritik gegenüber Entscheidungsträgern und Wirtschaftsbossen und präsentiert sich am Ende aber doch als ?großes Ganzes?. Tibor Baumann merkt man dabei seine Erfahrungen als Regisseur von Independent-Filmen und Theaterstücken an; er lässt sie geschickt in seinen Roman mit einfließen und so werden die einzelnen (längeren) Erzählstränge sowie die immer wieder auftauchenden Fotos und den dazugehörigen (mal längeren, mal kürzeren) Prosa-Texten von Casting-Bewerbungsgesprächen eingerahmt, bei denen man als Leser jedoch nur die Antworten der Bewerber zu lesen bekommt ? die Fragen dazu kann sich der Leser also selbst ausdenken oder sich einfach an den teils irrwitzigen und skurrilen Antworten erfreuen. Wer seichte Lektüre sucht, wird an ?Drei Minuten für jeden? grandios scheitern. Wer aber schon immer mal einen (schrägen) Blick hinter die Kulissen der Schreib- und Filmzunft und den Druck spüren will, dem Autorinnen und Autoren sowie Filmemacher und Musiker (teilweise) ausgesetzt sind, der sollte Geduld und Zeit investieren und dieses Buch lesen.

etwas verwirrend, mit Höhen und Tiefen
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 04.05.2017

Ich durfte das Buch als Testleser noch vor dem Lektorat lesen - eine Aktion bei Lovelybooks. Auffallend war für mich zuallererst, dass der Autor im Schreibstil sehr viele Beistriche setzt (manche auch falsch), bedingt durch teilweise sehr lange Sätze. Außerdem, dass die Wörter "das" und "dass" immer falsch verwendet werden... Ich durfte das Buch als Testleser noch vor dem Lektorat lesen - eine Aktion bei Lovelybooks. Auffallend war für mich zuallererst, dass der Autor im Schreibstil sehr viele Beistriche setzt (manche auch falsch), bedingt durch teilweise sehr lange Sätze. Außerdem, dass die Wörter "das" und "dass" immer falsch verwendet werden und das Wort "ließ" meist "lies" geschrieben wurde. Das Buch selbst hat mich hin- und hergerissen. Manche Episoden haben mich sehr gut unterhalten und ich kam dabei auch zügig weiter, manche Teile hingegen "zogen" sich ein wenig. Auch die Verbindung zwischen den verschiedenen Episoden wurden mir erst sehr spät klar. Im fertigen Buch ist anscheinend (so wurde damals - 2016 - gesagt) ein zusätzliches Kapitel vorhanden, das ich (noch) nicht kenne. Das Cover des Buches ist passend zum Roman, aber es ist etwas düster. Fazit: Teilweise verwirrendes Buch, das aber auch gute, spannende Teile hat.