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Viel mehr Hühnersüppchen für die Seele

Ein Büchlein, das Mut macht, die Seele streichelt und das Innere wärmt

Wann immer man Zuspruch braucht und schenken will: Nichts ist besser geeignet als die Texte, die Jack Canfield und Mark Viktor Hansen gesammelt haben. Sie machen Mut, muntern auf und wärmen Herz und Seele – wie man das von Hühnersuppen nicht anders erwartet.

Ein großartiges Buch im praktischen Mini-Format.

Portrait
Canfield, Jack
Jack Canfield zählt zu den führenden Persönlichkeitstrainern der USA und entwickelt u. a. Konzepte zum Aufbau des Selbstvertrauens. Seine beliebten "Hühnersuppe für die Seele"-Bände werden in 47 Ländern von Millionen begeisterter Menschen jeden Alters gelesen.

Hansen, Mark Victor
Mark Victor Hansen ist Karriereberater. Er lehrt Verkaufsstrategien und Persönlichkeitsentwicklung. Seine Seminare befähigen die Teilnehmer, ihre Talente im Berufs- und Privatleben optimal einzusetzen.
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  • Im Frühjahr 1980 lebte ich in Woodstock im Bundesstaat New York, als meine Tibetterrierhündin Shadow sechs Junge zur Welt brachte. Ich verkaufte den gesamten Nachwuchs bis auf einen Welpen, den niemand haben wollte. Tibetterrier sind für ihr glänzendes Fell bekannt, das aus zwei Schichten besteht. Die untere ist dick und baumwollartig, während die obere mit ihrem seidigen Glanz an menschliches Haar erinnert. Die Kombination dieser beiden Schichten gibt dem Hund sein flauschiges Aussehen, das sehr beliebt ist. Auch das wohlproportionierte Gesicht dieser Hunderasse wird oft gerühmt. Mein Welpe besaß jedoch nichts von beidem. Die kleine Hündin hatte eine zu lange Schnauze und ein völlig unscheinbares Fell. Da die untere Schicht fehlte, war die Oberschicht dünn und struppig. Sie sah aus wie ein Vagabund, der es gerade noch vor dem Regen ins Trockene geschafft hatte. Ein potenzieller Käufer meinte stellvertretend für alle anderen Interessenten: »Sie macht zwar einen zufriedenen Eindruck, aber ihr Äußeres ist nicht gerade ansprechend.« Niemand wollte unsere kleine Freundin, noch nicht einmal geschenkt!
    Ich war erstaunt, dass niemand die seltenen Qualitäten dieser Hündin zu schätzen wusste. Sie war von Natur aus glücklich, und obgleich alle Welpen Freude verströmen, hatte sie einen sechsten Sinn, eine gewisse spirituelle Präsenz, so als ob sie in die Menschen hineingucken und sie zufriedener machen konnte.
    Im Juni hatte ich die kleine Hündin immer noch, denn ihr »Haarproblem« war nicht aus der Welt zu schaffen. Ich musste in ein paar Tagen zurück an die Uni und wollte unbedingt vorher noch jemanden finden, bei dem sie gut aufgehoben war.
    Eines Abends hatte ich eine Idee. Ungefähr eine Meile von meinem Wohnort entfernt lag ein tibetisches Kloster, in dem ich ab und zu war, um zu meditieren. Einige der dort lebenden tibetischen Mönche kannten mich sogar persönlich. Vielleicht war einer von ihnen willens, meine Hündin zu adoptieren. Es kam auf einen Versuch an.
    Am nächsten Morgen fuhr ich mit meiner kleinen Freundin zum Kloster. Als ich ankam, standen viele Autos auf dem Parkplatz. Oje, hier ist es immer so ruhig gewesen. Was geht hier vor?, dachte ich. Ich stieg mit dem Welpen auf dem Arm aus dem Wagen und ging die Stufen hoch bis zum vertrauten Eingangstor. Als ich in die Eingangshalle trat, sah ich viele Menschen von einer Wand zur anderen Schlange stehen. Sie warteten offensichtlich auf etwas, das hinter den handgeschnitzten Innentüren stattfand. Plötzlich erblickte ich ein bekanntes Gesicht. Es war ein Mönch, den ich bei einem früheren Besuch kennen gelernt hatte. Als er mich mit dem Hund sah, grinste er über das ganze Gesicht und sagte: »Komm bitte mit.«
    Er zog mich am Ärmel und stellte mich vor die wartende Schlange. Nach einem speziellen Klopfzeichen sprang die zweiflügelige Tür auf, und wir wurden von einem weiteren Mönch begrüßt. Der eine Mönch flüsterte dem anderen etwas ins Ohr, worauf dieser zustimmend nickte. Die kleine Hündin und ich wurden daraufhin an die Spitze einer weiteren Warteschlange geschoben, in der Menschen standen, die alle irgendein Geschenk in der Hand hielten, sei es eine Frucht, eine Süßigkeit, eine Pflanze, wertvolle Schalen oder selbst gemachte künstlerische Objekte.
    Als ich zur Stirnseite des Raumes blickte, sah ich dort jemanden mit großer Ausstrahlung und strahlenden Augen sitzen, von Kopf bis Fuß in roten und goldgelben Samt gehüllt. Dieser eindrucksvolle Mann schaute zuerst auf meinen Welpen und blickte anschließend mir direkt in die Augen. Er streckte seine offenen Hände aus und sagte: »Ja, ja. O ja.« Er legte der kleinen Hündin ein rotes Band um den Hals und sang dabei ein mir unbekanntes Lied. Danach legte er auch mir singend ein Band um den Hals und sang weiter, als er mir langsam die kleine Hündin aus dem Arm nahm. Behutsam umhüllte er sie dabei mit seiner samtenen Robe. Er nickte und verbeugte sich, wobei er etwas in einer fremden Sprache sagte. Er legte mir kurz seine Hand auf den Kopf und machte kehrt, um mit meinem Welpen im Arm zu seinem Sitz zurückzukehren.
    Der Mönch, der mich in den Raum geführt hatte, sorgte nun dafür, dass ich schnell wieder draußen war. In der Eingangshalle kamen andere Mönche hinzu und führten mich durch das große Tor des Klosters nach draußen. Da stand ich nun hundelos oben auf den Stufen und sollte einen Moment warten.
    Während ich wartete, durchströmte mich eine Woge mütterlicher Besorgnis. Wo ist mein Hund, und was geschieht mit ihm?, dachte ich. Ich wandte mich an einen der Umstehenden und erzählte ihm, was ich in den vergangenen fünfzehn Minuten erlebt hatte.
    Er lächelte und erklärte mir, dass ich dem »Karmapa«begegnet sei, einem sehr hoch stehenden Mönch in der buddhistisch-tibetischen Tradition, der in der spirituellen Hierarchie gleich hinter dem Dalai Lama komme. Er erzählte mir, was für ein großes Glück ich habe, weil heute der berühmte und geliebte Karmapa aus Tibet hier sei, um das Kloster und das umliegende Land zu segnen. Aus der ganzen Welt seien Menschen gekommen, um ihm Geschenke zu bringen, aber nur wenige hätten es geschafft, in den Raum vorzudringen, in dem er die Geschenke in Empfang nehme. Dort hineinzugelangen und von Seiner Heiligkeit gesegnet zu werden sei ein viel versprechendes Ereignis. Und dass er auch noch mein großzügiges Geschenk so liebevoll aufgenommen habe, sei ein Moment, wie er nur ganz selten im Leben geschehe. Mein Gegenüber schüttelte ungläubig den Kopf. »Du musst in vergangenen Leben große Verdienste errungen haben, damit dir jetzt dieses Glück zuteil werden konnte.« Nachdenklich schloss er seine Augen für einen Moment und fügte hinzu: »Vielleicht sind es aber auch die Verdienste deines Hundes!«
    In diesem Augenblick flog das Eingangstor auf, und dieser wunderbare buddhistische Mönch verließ das Gebäude und schritt die mit einem roten Teppich bedeckten Stufen hinab. Erhobenen Hauptes verabschiedete er sich von den Frauen und Kindern, die ihn umringten und ihm aus großen Blumenkörben Blüten vor die Füße streuten.
    Ich war von dem Anblick so bezaubert, dass ich den Welpen im Arm des Karmapas anfangs gar nicht bemerkte. Plötzlich jedoch stach mir meine kleine Hündin in die Augen. Bislang hatten alle sie für hässlich gehalten, aber nun sah sie ganz wundervoll aus! Der Karmapa hielt sie stolz in die Höhe, und die Menge schrie entzückt auf. Auch die Hündin schien mir außer sich vor Freude zu sein.
    Von nun an lief alles wie in Zeitlupe ab. Der Karmapa schritt weiter mit dem Welpen im Arm die Treppe hinunter. Unten angekommen, stieg er langsam in die bereits wartende Limousine. Obwohl der Wagen von einer Menschenmenge umzingelt wurde, erhaschte ich einen letzten Blick auf den Hund und den Karmapa hinter den getönten Scheiben. Als ich beide in der Limousine zusammensitzen sah, wusste ich, dass es meine kleine Hündin gut haben würde. Sie war jetzt nicht einfach nur beim Karmapa, sondern saß direkt auf seinem Schoß. Beide schienen in der kurzen Zeit viel Respekt und Vertrauen füreinander gewonnen zu haben. Und so fuhr die Limousine mit ihnen davon und hinterließ einen Pfad farbenprächtiger Rosenblüten.
    Die Mönche des Klosters informierten mich in der Folgezeit immer wieder über die Abenteuer und Aufenthaltsorte der kleinen Hündin. Ich hörte, wie der Karmapa im Laufe der Jahre mit seiner Tibetterrierhündin die ganze Welt bereiste. Der Karmapa schätzte seine nicht menschliche Begleiterin über alle Maßen, und so war sie während ihres ganzen Lebens nur sehr selten von ihm getrennt. Ihr fröhlicher Gesichtsausdruck bescherte ihm und anderen immer ein Gefühl der Freude, und daher gab er ihr einen tibetischen Namen, der im Deutschen »Die wunderschöne Glückliche« bedeutet. Sie wurde zu seiner Freundin und ergebenen Begleiterin und verbrachte fast ihr ganzes Leben an seiner Seite.
    Anfangs hielten sie alle für hässlich, und niemand schätzte ihre wahren Qualitäten, obwohl sie von Geburt an pures Glück verströmte. Mir kommt es vor, als hätte die wunderschöne Glückliche von Anfang an gewusst, dass sie in diesem Leben ihrem wundervollen Freund, dem Karmapa, begegnen würde, der ihre wahre Schönheit schätzte und ihr großes Herz liebte.
    Angel Di Benedetto

    NUR EIN GANZ GEWÖHNLICHER DIENSTAG

    An einem stürmischen Dienstag in den frühen Fünfzigerjahren kam ein guter Freund von uns vorbei, um uns die Nachricht von der Geburt seiner Tochter zu bringen. Er fragte meinen Mann Harold, ob er mit ihm ins Krankenhaus käme. Sie sagten, ich solle sie zum Abendessen zurück erwarten.
    Die beiden machten bei einem Blumengeschäft Halt, um für die junge Mutter eine Schale mit Tulpen auszusuchen, und es kam meinem Liebsten in den Sinn, auch für seine Ehefrau Tulpen mitzubringen. Darüber hinaus entschied er sich noch für zwei Dutzend rote Rosen und setzte alles unter die Ausgaben, die ich in unserer Liste für Beerdigungen und Sonstiges vorgesehen hatte. (Ich nehme an, er war der Ansicht, dies falle unter Sonstiges.)
    Nach dem Besuch im Krankenhaus gingen sie noch kurz auf ein Bier in das Gasthaus »Zum Hahn« und nahmen die Blumen mit, damit sie im Wagen nicht welkten. Wie das so ist, führte eins zum anderen, und die Stammgäste des Hauses erkundigten sich nach Sinn und Zweck der roten Rosen und der Tulpen. Unvorbereitet und etwas ärgerlich antwortete Harold: »Sie sind ein Geschenk zum Hochzeitstag für meine Dot.«
    Doch es war nicht unser Hochzeitstag und auch nicht mein Geburtstag – nur ein ganz gewöhnlicher Dienstag. Ein Stammgast nach dem anderen gab meinem Mann und seinem Freund einen Drink zur Feier seines Hochzeitstages aus. Gegen halb zehn Uhr zogen die Stammgäste ihn dann damit auf, dass er allein feierte. »Meine Frau hat bis zehn Uhr zu tun«, antwortete er. »Sie trifft mich hier zum Steakessen im Kiefernzimmer.« Daraufhin bestellte er nicht nur für uns, sondern für alle Stammgäste des Hauses Steaks. Der Wirt deckte die Tafel frohen Mutes für achtzehn Personen.
    Nun gab es ein Problem: Wie konnte ich dazu bewegt werden, auf der Bildfläche zu erscheinen? Es war nicht mein Lieblingsrestaurant, es war spät, er hatte das Abendessen verpasst, und ich war höchstwahrscheinlich besorgt und verärgert.
    Mein Angetrauter rief ein Taxi und sagte dem Fahrer, der ein Freund von ihm war, dass er nach Dublin fahren und zu Dot sagen solle, er sei in Schwierigkeiten im Gasthaus »Zum Hahn« und sie solle sofort kommen. Ich war in Nachthemd und Bademantel und hatte hässliche metallene Lockenwickler im Haar, als der Taxifahrer klingelte. Ich warf einen Mantel über, zog meine Stiefel an und lief hinaus.
    Die Bar war leer, als wir im »Hahn« ankamen. »Meine Güte«, sagte ich. »Es muss wirklich etwas Ernstes sein.« Eine Kellnerin führte mich in den verdunkelten Bankettraum. »Überraschung! Überraschung!« Harold stand auf und schob mir meinen Stuhl hin. Er küsste mich auf die Wange und flüsterte: »Ich werde es dir später erklären.« Das wird er tun, darauf kannst du wetten.
    Nun gut, Rosen sind Rosen, Steak ist Steak, und verheiratet ist verheiratet, in guten wie in schlechten Tagen. Ich roch an den Rosen, lächelte meinen fremden Gästen zu, und unter dem Tisch gab ich meinem Mann hörbar einen Tritt. Ich hatte nie zuvor mit diesen Menschen gespeist und würde es aller Wahrscheinlichkeit nach auch nie wieder tun, doch wusste ich, dass ihre Glückwünsche aufrichtig waren. Ich tanzte in meiner Zubettgehgarderobe und meinen Stiefeln sogar den »Hochzeitswalzer«, um die Tatsache zu feiern, dass es nur ein ganz gewöhnlicher Dienstag war.
    Dorothy Walker

    GOTTES LEKTIONEN

    Wir können nicht ohne Schmerz durch das Leben gehen … Wir können einzig und allein wählen, wie wir den Schmerz verwandeln, den das Leben uns bringt.
    Bernie S. Siegel

    Es gab eine Zeit in meiner Kindheit, in der ich glaubte, dass Gott unsere ganze Familie bestrafte, indem er uns zusehen ließ, wie mein einziger Bruder starb.
    Mein Bruder Brad litt an Hämophilie. Bei Hämophilie-Kranken gerinnt das Blut nicht in normaler Weise; bei Schnittverletzungen ist es demnach sehr schwierig, die Blutung zu stoppen. Verliert der Kranke zu viel Blut muss er unbedingt Blutkonserven bekommen, damit sein Körper weiter funktionsfähig bleibt.
    Obwohl Brad wegen seiner Hämophilie nicht so aktiv wie andere Kinder sein konnte, hatten wir viele gemeinsame Interessen und verbrachten eine Menge Zeit zusammen. Brad und ich fuhren mit den Kindern aus der Nachbarschaft Fahrrad, und im Sommer schwammen wir die meiste Zeit in unserem Swimmingpool. Wenn wir Football oder Baseball spielten, warf Brad den Ball. Brad suchte einen kleinen Hund für mich aus, als ich sieben war, und ich nannte ihn Piwie. Mein Bruder Brad war mein Beschützer und mein bester Freund.
    Als Brad zehn Jahre alt war, bekam er von jemandem eine Blutkonserve, der nicht wusste – oder zu egoistisch war, es zuzugeben –, dass er oder sie durch das Aidsvirus infiziert war.
    Ich war gerade in die sechste Klasse gekommen, als mein Bruder erste schwere Symptome aufwies und bei ihm Aids diagnostiziert wurde. Er war noch neu auf der High School und gerade erst fünfzehn geworden. Zu jener Zeit waren viele Menschen nicht darüber aufgeklärt, wie man Aids bekommen konnte, und hatten Angst, sich in der Nähe von Menschen aufzuhalten, die sich infiziert hatten. Meine Familie war besorgt darüber, wie die Menschen reagieren würden, wenn sie herausfanden, dass mein Bruder Aids hatte.
    Unser aller Leben veränderte sich, als Brads Symptome sichtbar wurden. Ich konnte meine Freunde nicht mehr zum Übernachten zu mir einladen. Immer wenn ich ein Basketballspiel hatte, konnte nur ein Elternteil zuschauen, denn einer musste bei Brad bleiben. Während der Zeit, als er im Krankenhaus war, mussten meine Eltern häufig bei ihm bleiben. Manchmal waren sie für eine Woche am Stück nicht zu Hause, und ich blieb bei einer Nachbarin oder bei meiner Tante. Ich wusste nie, wo ich am nächsten Tag sein würde.
    Bei aller Traurigkeit und Verwirrung begann ...
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 222
Erscheinungsdatum 01.05.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-16747-0
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 15,5/11,6/2,3 cm
Gewicht 189 g
Verkaufsrang 40746
Buch (Kunststoff-Einband)
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5,20
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inkl. gesetzl. MwSt.
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