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Tea-Bag

Roman

(13)
Aufrüttelnde Einblicke
Tea-Bag ist ein Flüchtlingsmädchen aus dem Sudan. In Schweden begegnet sie einem gefeierten Autor ... Ein bewegender Gesellschaftsroman von Henning Mankell.
Jesper Humlin hat es nicht leicht. Er ist ein gefeierter Lyriker, doch sein Verleger besteht darauf, daß er endlich einen Kriminalroman schreibt. Seine Freundin will ein Kind von ihm, der Kurs seiner Wertpapiere ist gefallen, und seine über achtzigjährige Mutter hat eine Agentur für Telefonsex eröffnet. Dann lernt er bei einer Lesung im Boxclub eines alten Freundes Tea-Bag und ihre Freundinnen kennen.
Tea-Bag ist ein schwarzes Flüchtlingsmädchen aus dem Sudan. Sie und ihre Freundinnen wollen Schriftstellerinnen werden und bei Jesper Humlin in die Lehre gehen. Nach und nach erfährt er ihre Geschichten: von Tea-Bag und dem unsichtbaren Affen, von Tanja, der Russin, die massenhaft Handys klaut und mit dem Dietrich hantiert wie andere Frauen mit dem Lippenstift, und von Leyla, die einen jungen Schweden liebt und vor dem Zorn ihrer iranischen Sippe flieht. Als Jesper Humlin versucht, die Mädchen vor der Polizei in Sicherheit zu bringen, beschwört er ungeahnte Verwicklungen herauf ...
Portrait

Henning Mankell, geboren 1948 in Härjedalen, war einer der großen schwedischen Gegenwartsautoren, von Lesern rund um die Welt geschätzt. Sein Werk wurde in über vierzig Sprachen übersetzt, es umfasst etwa vierzig Romane und zahlreiche Theaterstücke. Nicht nur sein Werk, sondern auch sein persönliches Engagement stand im Zeichen der Solidarität. Henning Mankell lebte abwechselnd in Schweden und Mosambik, wo er künstlerischer Leiter des Teatro Avenida in Maputo war. Er starb am 5. Oktober 2015 in Göteborg. Seine Taschenbücher erscheinen bei dtv.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.05.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13326-5
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/11,8/2,2 cm
Gewicht 314 g
Übersetzer Verena Reichel
Verkaufsrang 31.248
Buch (Taschenbuch)
10,20
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Buchhändler-Empfehlungen

Profilbild

„MANKELL, URKOMISCH UND DOCH ERNST“

, Thalia-Buchhandlung Salzburg / Europark

Als Nicht-Krimi-Fan freue ich mich sehr über das Engagement, das Henning Mankell in Afrika zeigt, noch mehr freue ich mich darüber, dass er den literarischen Sprung vom Krimi zum gesellschaftskritischen Roman ohne Mühe schafft, nicht ohne anzumerken, dass seine Krimis ja ohnehin gesellschaftskritisch sind.
Mit Tea-Bag ist Henning Mankell, ein für das Thema Einwanderung und Asyl, äusserst humorvoller Roman gelungen. Ich erinnere mich an einige Szenen, bei denen ich herzlich lachen musste. Tea-Bag erzählt die Geschichte einer jungen, afrikanischen Frau, deren Flucht aus ihrem Heimatland, sie in das ferne Schweden führt. Mit einigen Freundinnen, ebenfalls Flüchtlingsmädchen, lernen sie den gefeierten Lyriker Jesper Humlin kennen, der ihnen bei ihrem Anliegen, ebenfalls Autorinnen werden zu wollen, helfen soll. Nach und nach begegnen sich zwei Kulturen, bis Jesper Humlin schliesslich vollends in eine haarsträubende Geschichte verwickelt wird...
Ein ansprechendes Buch zum Nachdenken und Schmunzeln.
Als Nicht-Krimi-Fan freue ich mich sehr über das Engagement, das Henning Mankell in Afrika zeigt, noch mehr freue ich mich darüber, dass er den literarischen Sprung vom Krimi zum gesellschaftskritischen Roman ohne Mühe schafft, nicht ohne anzumerken, dass seine Krimis ja ohnehin gesellschaftskritisch sind.
Mit Tea-Bag ist Henning Mankell, ein für das Thema Einwanderung und Asyl, äusserst humorvoller Roman gelungen. Ich erinnere mich an einige Szenen, bei denen ich herzlich lachen musste. Tea-Bag erzählt die Geschichte einer jungen, afrikanischen Frau, deren Flucht aus ihrem Heimatland, sie in das ferne Schweden führt. Mit einigen Freundinnen, ebenfalls Flüchtlingsmädchen, lernen sie den gefeierten Lyriker Jesper Humlin kennen, der ihnen bei ihrem Anliegen, ebenfalls Autorinnen werden zu wollen, helfen soll. Nach und nach begegnen sich zwei Kulturen, bis Jesper Humlin schliesslich vollends in eine haarsträubende Geschichte verwickelt wird...
Ein ansprechendes Buch zum Nachdenken und Schmunzeln.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
4
1
1
5
2

von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Einwanderer-Roman von Mankell. Spannend und gesellschaftskritisch. Mit vielen interessanten Charakteren. Auch ohne Mord und Leiche ein spannendes

von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Spannende Charaktere, atemberaubende Story und toll geschrieben. Sehr lesenswert!

von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr viel schwächer als "Der Chronist der Winde". Schade, hatte man sich doch gerade gefreut, dass Mankell nicht nur Krimis verfassen kann. Absolutes Mittelmaß.