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Günther, C: FAAR 3 / Herr der Wälder

Eine FAAR-Novelle

FAAR / Das versinkende Königreich Band 3

Der wachsende Wald verschlingt das Land.
Weder Feuer noch Axt gebieten ihm Einhalt.
Unaufhaltsam überwuchert er das Königreich von Faar.
Niemand kehrte je aus seinen schwülen Tiefen zurück.
Menschenopfer werden ihm dargebracht, doch der Herr der Wälder lässt sich nicht besänftigen.

Fermalis, ein verstoßener Paladin der heiligen Bruderschaft vom Goldenen See, und der junge Gresa, der einer Opferung nur knapp entgangen ist, werden zum ungleichen Gespann. Tief im Inneren des Waldes entscheidet sich, ob sie ihn als Freunde oder Feinde wieder verlassen. Oder in seinem Schoß die letzte Ruhe finden.

Eine Novelle aus dem FAAR-Universum.
Portrait
Christian Günther, Jahrgang 1974, stammt aus Bielefeld, lebt in der Nähe von Hamburg und arbeitet dort als selbständiger Grafiker und Web-Entwickler.

In seinen beiden ersten Romanen „under the black rainbow“ und „Rost“ sowie in zahlreichen Kurzgeschichten zeichnete er das Bild eines düster-futuristischen Norddeutschlands, bevor er sich der Fantasy zuwandte und die Welt von „Faar“ erfand.

Der erste Roman aus Faar, "Die Aschestadt", wurde 2017 für die Longlist des begehrten Fantasy-Buchpreises Seraph ausgewählt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 122
Erscheinungsdatum 01.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95869-560-3
Verlag Amrun
Maße (L/B/H) 21,1/13,9/1,5 cm
Gewicht 145 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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7,10
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Der Herr der Wälder
von ZeilenZauber aus Hamburg am 07.12.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da mir ja bereits „FAAR - Das versinkende Königreich: Die Aschestadt“ sehr gut gefallen hat, musste ich diese Novelle einfach lesen. Der Leser lernt eine weitere Facette von Faar kennen und erfährt, wie mystisch und magisch diese Welt ist. Ja, man kann die Novelle losgelöst lesen, doch ich erinnere mich, ... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Da mir ja bereits „FAAR - Das versinkende Königreich: Die Aschestadt“ sehr gut gefallen hat, musste ich diese Novelle einfach lesen. Der Leser lernt eine weitere Facette von Faar kennen und erfährt, wie mystisch und magisch diese Welt ist. Ja, man kann die Novelle losgelöst lesen, doch ich erinnere mich, dass von dem Wald schon mal in „Aschestadt“ die Rede war. Die Figuren sind lebendig und auch wenn es eine Fantasy-Welt ist, handeln sie nachvollziehbar. Auch lernt man sie recht gut kennen, was ich bei der Kürze der Novelle dem dichten Schreibstil Günthers zuschreibe. Er schwafelt nicht rum, um Seiten zu schinden. Nein, er schreibt nur das, was der Handlung wichtig ist, um die Stimmung dem Leser näher zu bringen und im Kopfkino die Bilder entstehen zu lassen. Auch wenn man mit der ersten Zeile sofort im Geschehen ist, baut der Autor die Spannung nach und nach auf und lässt Protagonisten und Leser auch mal Zeit zum Durchatmen. Die Novelle erhält von mir 5 Wald-Sterne und ich bin auf weitere Abenteuer in Faar gespannt. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Der wachsende Wald verschlingt das Land. Weder Feuer noch Axt gebieten ihm Einhalt. Unaufhaltsam überwuchert er das Königreich von Faar. Niemand kehrte je aus seinen schwülen Tiefen zurück. Menschenopfer werden ihm dargebracht, doch der Herr der Wälder lässt sich nicht besänftigen. Fermalis, ein verstoßener Paladin der heiligen Bruderschaft vom Goldenen See, und der junge Gresa, der einer Opferung nur knapp entgangen ist, werden zum ungleichen Gespann. Tief im Inneren des Waldes entscheidet sich, ob sie ihn als Freunde oder Feinde wieder verlassen. Oder in seinem Schoß die letzte Ruhe finden. Eine Novelle aus dem FAAR-Universum.