Angst

Stefan Zweig

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Beschreibung

Angst ist eine Novelle von Stefan Zweig, die die Ängste einer Ehebrecherin zeigt. Die Novelle wurde 1910 in Wien geschrieben und 1920 veröffentlicht.

Irene Wagner, die Hauptperson der Novelle, hat einen Geliebten. Immer, wenn sie diesen verlässt, hat sie Angst, dass ihr Ehemann herausfindet, dass sie ihn betrügt. Eines Tages wird sie von einer Frau aufgehalten, die behauptet, Irene hätte ihr den Geliebten abspenstig gemacht. Diese Frau erpresst Irene, woraufhin sie ihr Geld gibt und flieht.

Produktdetails

Verkaufsrang 57661
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 22.03.2017
Verlag Books on Demand
Seitenzahl 78 (Printausgabe)
Dateigröße 663 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783743161818

Buchhändler-Empfehlungen

Bitte lesen!

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Dieses Buch ist schnell gekauft und eingesteckt und fesselt einen für ein paar Stunden! Großartige Beschreibung der Angst einer betrügenden Ehefrau. Frau Wagner wird vor der Tür ihres Liebhabers von dessen sogenannten Freundin zur Rede gestellt und beschimpft, von da an fühlt sie sich verfolgt und bedroht. Eine Reise in ihre innere Psyche entsteht und packt einen als Leser, man fühlt ihre Angst! Unglaublich gutes Buch!

Kundenbewertungen

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Angst
von einer Kundin/einem Kunden aus Rankweil am 28.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In der Novelle wird das Alltagsleben eines scheinbar glücklichen Ehepaares beschrieben. Scheinbar deshalb, denn die Ehefrau, führt neben ihrer Ehe noch eine Affäre mit ihrem Geliebten. Das stellt soweit kein Problem dar, bis jedoch die Ex- Geliebte ihrer Affäre aufkreuzt und sie erpresst. Die Ehefrau gibt ihr ganzes Geld und zul... In der Novelle wird das Alltagsleben eines scheinbar glücklichen Ehepaares beschrieben. Scheinbar deshalb, denn die Ehefrau, führt neben ihrer Ehe noch eine Affäre mit ihrem Geliebten. Das stellt soweit kein Problem dar, bis jedoch die Ex- Geliebte ihrer Affäre aufkreuzt und sie erpresst. Die Ehefrau gibt ihr ganzes Geld und zuletzt sogar ihr Ehering, sodass ihre Affäre von der Erpresserin nicht aufgedeckt wird. Zum Schluss jedoch hielt die Ehefrau dem Druck und der Lüge nicht Stand und wollte sich aufgrund dieser Situation ihr Leben nehmen. Der Ehemann hat den Suizidversuch seiner Frau verhindert, indem er ihr gestand, dass er die Erpresserin beauftragte, weil er von der Affäre wusste. Die Novelle fesselt den Leser indem die Spannung immer erhalten bleibt, ob die Affäre aufgedeckt wird oder nicht, ob Irene Wagner ihrem Mann die Affäre beichtet oder nicht usw. Das Buch ist in einem Fluss durchzulesen und bleibt bis zum Schluss spannend und offen.

Kleine Meisterstücke
von Zitronenblau am 09.05.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zweigs Erzählungen in diesem Band sind ganz und gar lesenswert. Er behandelt die Reflexion der Gefühlswelten seiner Protagonisten, versucht Psychologien und Charaktere zu entwickeln, um sie zu verstehen. Teilweise erinnert er an Tolstoi oder auch an Voltaire und seine berühmte Angstnovelle ist ein Klassiker der Literaturgeschich... Zweigs Erzählungen in diesem Band sind ganz und gar lesenswert. Er behandelt die Reflexion der Gefühlswelten seiner Protagonisten, versucht Psychologien und Charaktere zu entwickeln, um sie zu verstehen. Teilweise erinnert er an Tolstoi oder auch an Voltaire und seine berühmte Angstnovelle ist ein Klassiker der Literaturgeschichte. Selten ist mir ein Autor untergekommen, der eine so tiefe Sensibilität mit solch starker, kraftvoller Erzähltechnik verbindet. Wer Kurzgeschichten mag, wird diese hier lieben! Großartig!

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