>> Jetzt Bestseller made in Austria entdecken

Tagwache

(1)
Im Herbst 2003, während der Vorbereitungen auf den Assistenzeinsatz des österreichischen Bundesheeres an der ungarischen Grenze, leistet sich der schüchterne und ungeschickte
Rekrut Thomas Lampl mehrere unverzeihliche Ausrutscher. Durch Wachtmeister Hütters Kollektivstrafen wird Lampl in der Kaserne immer öfter das Ziel von Beleidigungen und Schikanen. Dabei will Hütter, ein korrekter und respektvoller Mensch, doch bloß die Disziplin aufrechterhalten. Damit nicht wieder etwas passiert, so wie im Jahr zuvor …
Das Militär ist eine Institution, die jeder kennt und die viele durchlaufen, über die aber entweder ehrerbietig und dankbar für die Hilfeleistungen bei Katastrophen berichtet oder in satirischen Anekdoten gewitzelt wird. Jakob Pretterhofer erzählt in seinem Debütroman Tagwache nüchtern vom ambivalenten Zustand des Erwachsenwerdens in hierarchischer und zerstörerischer Gemeinschaft. Vom Zurichten und Zugerichtetwerden, vom Haltfinden in Arbeit und Struktur und dem Widerstand dagegen.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 174 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783903081611
Verlag Luftschacht
Dateigröße 1670 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Wird oft zusammen gekauft

Tagwache

Tagwache

von Jakob Pretterhofer
eBook
9,99
+
=
Jürgen

Jürgen

von Heinz Strunk
eBook
9,99
+
=

für

19,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

„In seinem Debütroman gibt Jakob Pretterhofer einen erschütternden Einblick in eine Welt aus Disziplin und Gemeinschaftsgefühl“

Christa Felser, Thalia-Buchhandlung Wien

Das Militär ist eine Institution, die jeder kennt und die viele durchlaufen, über die entweder ehrerbietig und dankbar für die Hilfeleistungen bei Katastrophen berichtet oder in satirischen Anekdoten gewitzelt wird. Hier wird nüchtern vom ambivalenten Zustand des Erwachsenwerdens in einer hierarchischen und zerstörerischen Gemeinschaft, vom Zurichten und Zugerichtetwerden, vom Halt finden in Arbeit und Struktur und dem Widerstand dagegen berichtet. Das Militär ist eine Institution, die jeder kennt und die viele durchlaufen, über die entweder ehrerbietig und dankbar für die Hilfeleistungen bei Katastrophen berichtet oder in satirischen Anekdoten gewitzelt wird. Hier wird nüchtern vom ambivalenten Zustand des Erwachsenwerdens in einer hierarchischen und zerstörerischen Gemeinschaft, vom Zurichten und Zugerichtetwerden, vom Halt finden in Arbeit und Struktur und dem Widerstand dagegen berichtet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
1
0
0
0
0