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Habsburgs schwarze Schafe

Über Sonderlinge, Rebellen und Wahnsinnige im kaiserlichen Hause

Als sich Winston Churchill über die »idiotischen habsburgischen Erzherzöge« ärgerte, stand er mit seiner Ansicht nicht allein da. Warum kamen gerade bei diesem Herrschergeschlecht besonders viele Abweichungen von der Norm vor? Christian Dickinger schlägt die dunklen Seiten der Geschichte des Herrscherhauses auf und schreibt informativ und anschaulich über aristokratische Arroganz, den fanatischen Glauben an das Gottesgnadentum, die Jahrhunderte lang betriebene dynastische Inzucht und den Wahnsinn als deren Folge.
Portrait
Christian Dickinger, geboren 1970 in Gmunden, studierte unter anderem Politikwissenschaft an der Universität Wien und ist seit 1997 als freier Schriftsteller mit dem Schwerpunkt Politik tätig. Von ihm erschienen zuletzt »Die Skandale der Republik«, »Franz Joseph I.« und »Die schwarzen Schafe der Wittelsbacher«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783492964845
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1356 KB
Verkaufsrang 10.464
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 09.05.2018
Bewertet: anderes Format

Durch Jahrhunderte andauernde dynastische Inzucht der Habsburger entwickelten sich u.a. exzentrische, schräge u. schrullige Personen über die der Autor hier anschaulich schreibt.

Erzhaus Österreich
von einer Kundin/einem Kunden aus Nüziders am 04.05.2017

Viel Neues und "Hintergründliches" über die Habsburger erfahren. Die Formatierung für E-Book nicht so optimal.

Streng ins Gericht
von Rodrigo Frez-Hidalgo aus Wien am 22.12.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als Lesebuch besonders empfehlenswert. Chronologisch aufbauend, erleben wir die Welt der Habsburger von der Zeit Napoleons an. Doch die Botschaft des Buches kann eindeutiger nicht sein : Monarchen, besonders die Habsburger , waren ein Meute innzestgetriebener Möchtegerns, deren zukünftige Kaiser sich in Tonnen rollend durch die Hallen Schönnbrunns bewegten.... Als Lesebuch besonders empfehlenswert. Chronologisch aufbauend, erleben wir die Welt der Habsburger von der Zeit Napoleons an. Doch die Botschaft des Buches kann eindeutiger nicht sein : Monarchen, besonders die Habsburger , waren ein Meute innzestgetriebener Möchtegerns, deren zukünftige Kaiser sich in Tonnen rollend durch die Hallen Schönnbrunns bewegten. Lehrreich allemal, vergisst der grundsätzlich noch junge Autor auf den Verzicht von Ausdrücken wie "Schwachsinnige" oder anderen überholten Termini. Mit dem Voranschreiten der Seitenzahlen scheint der Autor jedoch gemäßigter mit den Monarchen ins Gericht zu gehen. Das Gesamtfazit bleibt jedoch gleich : Ein intelligent geschriebenes Buch, dass mit seinem Titel eher auf unethischen Tatendrang zu schließen lässt, als auf genetische Degeneration.