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Die gute Tochter

Psychothriller

(86)
"Lauf!", fleht ihre große Schwester Samantha. Mit vorgehaltener Waffe treiben zwei maskierte Männer Charlotte und sie an den Waldrand. "Lauf weg!" Und Charlie läuft. An diesem Tag. Und danach ihr ganzes Leben. Sie ist getrieben von den Erinnerungen an jene grauenvolle Attacke in ihrer Kindheit. Die blutigen Knochen ihrer erschossenen Mutter. Die Todesangst ihrer Schwester. Das Keuchen ihres Verfolgers.
Als Töchter eines berüchtigten Anwalts waren sie stets die Verstoßenen, die Gehetzten. 28 Jahre später ist Charlie selbst erfolgreiche Anwältin. Als sie Zeugin einer weiteren brutalen Bluttat wird, holt ihre Geschichte sie ganz ungeahnt ein.

"Die gute Tochter" ist ein Meisterwerk psychologischer Spannung. Nie ist es Karin Slaughter besser gelungen, ihren Figuren bis tief in die Seele zu schauen und jede Einzelne mit Schuld und Leid gleichermaßen zu belegen.

"Die dunkle Vergangenheit ist stets gegenwärtig in diesem äußerst schaurigen Thriller. Mit Feingefühl und Geschick fesselt Karin Slaughter ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite."
Camilla Läckberg

"Eine großartige Autorin auf dem Zenit ihres Schaffens. Karin Slaughter zeigt auf nervenzerfetzende, atemberaubende und fesselnde Weise, was sie kann."
Peter James

"Karin Slaughter ist die gefeiertste Autorin von Spannungsunterhaltung. Aber Die gute Tochter ist ihr ambitioniertester, ihr emotionalster - ihr bester Roman. Zumindest bis heute."
James Patterson

"Es ist einfach das beste Buch, das man dieses Jahr lesen kann. Ehrlich, kraftvoll und wahnsinnig packend - und trotzdem mit einer Sanftheit und Empathie verfasst, die einem das Herz bricht."
Kathryn Stockett

"Die Brutalität wird durch ihre plastische Darstellung körperlich spürbar, das Leiden überträgt sich auf den Leser."
(Hamburger Abendblatt)

"Aber es sind nicht nur die sichtbaren Vorgänge und Handlungen von guten oder schlechten Individuen, die die (…) Autorin penibel genau beschreibt. Es sind vor allem die inneren, die seelischen Abläufe, die überzeugen."
(SHZ)

"Das alles schildert Slaughter mit unglaublicher Wucht und einem Einfühlungsvermögen, das jedem Psychotherapeuten zu wünschen wäre."
(SVZ)

"Die aktuelle Geschichte um die Quinns ist eine Südstaaten-Saga der besonderen Art, von der ihr nicht weniger erfolgreiche Kollege James Patterson sagt, sie sei ‚ihr ambitioniertester, ihr emotionalster, ihr bester Roman. Zumindest bis heute‘."
(Focus Online)

"Die Autorin hat hier ein ausgezeichnetes Buch vorgelegt, dass mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat."
(Krimi-Couch.de)

"Es gibt Bücher, bei denen man das Atmen vergisst. Die Romane der amerikanischen Schriftstellerin gehören dazu. So auch dieser Pageturner. (…) Karin Slaughter versteht es meisterhaft, glaubwürdige Charaktere zu erschaffen und ihre Leser fortwährend zu überraschen."
(Lebensart)

"Atmosphärisch dichter Thriller über die sozialen Gespinste einer Kleinstadt, psychologisch sehr stimmig, mit vielen Schichten und Überraschungen."
(Bayrischer Rundfunk)
Portrait
Karin Slaughter ist international mit mehr als einem Dutzend Romanen an die Spitze der Bestsellerlisten gestürmt, unter anderem mit der Will-Trent- und der Grant-County-Serie. Weltweit werden mehr als 30 Millionen Exemplare ihrer Bücher verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959676700
Verlag HarperCollins
Dateigröße 5933 KB
Verkaufsrang 564
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Von der Vergangenheit gejagt...“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Ein toller Thriller, der sich auf ein paar blutige Höhepunkte beschränkt und ansonsten überraschend viel Raum für die Entwicklung der Protagonisten lässt. Diese wirken dadurch recht lebensnah und ihr Leben & Leiden geht dem Leser wirklich nah. Die Spannung bleibt dabei aber nicht aus und für die eine oder andere unerwartete Wendung wurde gesorgt. Ein toller Thriller, der sich auf ein paar blutige Höhepunkte beschränkt und ansonsten überraschend viel Raum für die Entwicklung der Protagonisten lässt. Diese wirken dadurch recht lebensnah und ihr Leben & Leiden geht dem Leser wirklich nah. Die Spannung bleibt dabei aber nicht aus und für die eine oder andere unerwartete Wendung wurde gesorgt.

„Familien-Geheimnisse“

Ursula Raab, Thalia-Buchhandlung Max-Center

Durch ein Attentat an einer Schule bei dem zwei Menschen durch die Hand eines jungen Mädchens sterben, werden Charlie, Sam und ihr Vater Rusty in die Vergangenheit zurückversetzt. Jeder der drei erzählt auf seine Art was damals wirklich geschah und nie richtig aufgeklärt wurde.
Wunderbar und hochspannend erzählt! Konnte das Buch kaum aus der Hand legen!
Durch ein Attentat an einer Schule bei dem zwei Menschen durch die Hand eines jungen Mädchens sterben, werden Charlie, Sam und ihr Vater Rusty in die Vergangenheit zurückversetzt. Jeder der drei erzählt auf seine Art was damals wirklich geschah und nie richtig aufgeklärt wurde.
Wunderbar und hochspannend erzählt! Konnte das Buch kaum aus der Hand legen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
86 Bewertungen
Übersicht
44
29
8
3
2

Sehr reichhaltige Charaktere
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Buchbewertungen sind nie objektiv. Zwar gehe ich schon davon aus, dass es ein paar Maßstäbe gibt, die eine etwas neutralere Qualitätsbewertung zulassen, aber auch dann ist ein gutes Buch nicht notwendigerweise auch eins, das einem gefällt, denn man hat ja nun mal seine eigenen Präferenzen. Im direkten Vergleich sind mir... Buchbewertungen sind nie objektiv. Zwar gehe ich schon davon aus, dass es ein paar Maßstäbe gibt, die eine etwas neutralere Qualitätsbewertung zulassen, aber auch dann ist ein gutes Buch nicht notwendigerweise auch eins, das einem gefällt, denn man hat ja nun mal seine eigenen Präferenzen. Im direkten Vergleich sind mir z.B. Figuren wichtiger als die Handlung, und das macht "Die gute Tochter" zu einem ziemlich idealen Thriller für mich. Das soll nicht heißen, dass der Plot nebensächlich ist - er ist in sich plausibel, wenn auch hier und da ein übliches Thrillerklischee bedient wird, aber was dieses Buch auszeichnet, sind die tiefen Figuren, vor allem die Kernfamilie um Vater Rusty, Mutter Gamma und Töchter Sam und Charlie. Karin Slaughter nimmt sich Zeit, besonders die beiden Töchter als klar definierte Charaktere zu entwickeln, die man so gut kennenlernt, dass man mit ihnen mitleidet, wenn sie mit ihren Traumata konfrontiert werden oder ihnen neue verpasst werden. Wer also in erster Linie viel spritzendes Blut erwartet, wird sicherlich enttäuscht - ebenso Leser, die genug Bücher über amerikanische Kleinstädte und Todesfälle an High Schools gelesen haben - aber wer es nicht eilig hat, ist mit Karin Slaughter sehr gut bedient.

Leseempfehlung: unbedingt!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die ersten 50 Seiten habe ich atemlos in der Bahn auf dem Weg nach Hause verschlungen. Ich habe ernsthaft in Erwägung gezogen, einfach sitzen zu bleiben und weiter zu pendeln, nur um den Lesefluss nicht unterbrechen zu müssen. Das Buch beginnt mit einem schockierenden Erlebnis aus der Vergangenheit, das im... Die ersten 50 Seiten habe ich atemlos in der Bahn auf dem Weg nach Hause verschlungen. Ich habe ernsthaft in Erwägung gezogen, einfach sitzen zu bleiben und weiter zu pendeln, nur um den Lesefluss nicht unterbrechen zu müssen. Das Buch beginnt mit einem schockierenden Erlebnis aus der Vergangenheit, das im Laufe der Story nach und nach aufgedröselt wird und die Charakterzüge und das Verhalten der Beteiligten nachvollziehbar erklärt. Ja, Teile davon werden wiederholt, doch mit Korrekturen und Ergänzungen, wie es damals ?wirklich war?. Eine ungewohntes Stilmittel, mich haben die Wiederholungen zur Aufklärung aber nicht gestört. Es kam mir eher vor wie ein Film, dem man beim erneuten Abspulen in entscheidenden Sequenzen eine zusätzliche Beleuchtung verpasst hat. Ein aktuelles Ereignis führt dazu, dass am Schorf alter Wunden gekratzt wird, verschüttet geglaubte Emotionen hochkochen und die letzten Puzzleteile von damals für den Leser und auch für die Protagonisten an den richtigen Platz fallen. Der Spannungsbogen wird nicht durch dramatische Handlung erzeugt, sondern eher durch das stetige Auflösen der beiden Vorfälle. Und ich kann versichern: Er hält sich bis zum Schluss. Karin Slaughter hat hier sehr klar definierte Charaktere geschaffen, die mit ihrem Wesen und Handeln die Story sehr realistisch werden lassen. Die detaillierten Beschreibungen, die manche vielleicht als langatmig empfinden, haben bei mir für Sogentwicklung gesorgt ? ich war sofort ?mittendrin? in der Story, was sich die ganzen 600 Seiten über gehalten hat. Die Bezeichnung Thriller würde ich ergänzen wollen und einen ?FamiliendramaPsychothriller? daraus machen, da es Aspekte aus diesen Bereichen berührt und nicht in die reine Thriller-Schublade passt ? was es ja auch nicht muss ;-) Ein außergewöhnliches Buch, was sich auf jeden Fall zu lesen lohnt. Nicht nur für Slaughter-Fans!

von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2018
Bewertet: anderes Format

Ein typischer Karin Slaughter. Hochspannung mit immer neuen unerwarteten Wendungen und sympathische Charaktere.