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The Handmaid's Tale

Margaret Atwood is the author of more than 30 books of fiction, poetry and critical essays. In addition to the classic The Handmaid′,s Tale, her novels include Cat′,s Eye, which was shortlisted for the Booker Prize, Alias Grace, which won the Giller Prize in Canada and the Premio Mondello in Italy, and The Blind Assassin, winner of the 2000 Booker Prize. Oryx and Crake was shortlisted for the Man Booker Prize in 2003. Her other books for children include Bashful Bob and Doleful Dorinda and Rude Ramsay and the Roaring Radishes. She lives in Toronto, Canada.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 25.04.2017
Sprache Englisch
ISBN 978-1-328-87994-3
Verlag Houghton Mifflin Company
Maße (L/B/H) 21,6/14,6/3,2 cm
Gewicht 423 g
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
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19,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Nolite te bastardes carborundorum
von einer Kundin/einem Kunden aus Garbsen am 10.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich wurde erst spät, durch die Serie auf das Buch aufmerksam. Ein beeindruckend realistischer Stoff, den ich an einem Tag verschlungen habe. Die Autorin entwirft in einem ganz eigenen Stil ein düsteres Szenario, dem von der ersten Seite an eine Hoffnungslosigkeit inne wohnt, wie man sie nur selten findet. "Lasst alle Hoffnun... Ich wurde erst spät, durch die Serie auf das Buch aufmerksam. Ein beeindruckend realistischer Stoff, den ich an einem Tag verschlungen habe. Die Autorin entwirft in einem ganz eigenen Stil ein düsteres Szenario, dem von der ersten Seite an eine Hoffnungslosigkeit inne wohnt, wie man sie nur selten findet. "Lasst alle Hoffnung fahren, die ihr hier eintretet" ging mir sofort durch Kopf und das zieht sich durch das gesamte Buch. Gut gefallen hat mir wie wunderbar es gelungen ist, die Entmenschlichung der Hauptfigur durch das System aufzuzeigen und ihr dennoch große Persönlichkeit zu verleihen. Auch der Weltentwurf ist absolut großartig und das obwohl über weite Teile des Buches nur angedeutet wird. So irrt man zusammen mit der Protagonistin durch eine religiöse Wahnwelt, die man kaum versteht und die wie ein Fiebertraum anmutet. Dieses Buch ist ein intensives Erlebnis, ich erwarte gespannt die Fortsetzung.

Amazing story
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 12.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Absolutely loved this book. Even got up early while on vacation because I wanted to know how the story unfolds.

Das Private ist politisch
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 23.04.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Fesselnd und in einem ganz eigentümlichen Schreibstil erzählt die Autorin von einer in den Augen der Machthaber idealen, in Wahrheit aber furchtbaren Gesellschaftsordnung in einer gar nicht so fernen Zukunft. Der Leser steigt direkt in die kühle, unheimliche Welt ein und erlebt den Alltag der Ich-Erzählerin Offred, die nicht ein... Fesselnd und in einem ganz eigentümlichen Schreibstil erzählt die Autorin von einer in den Augen der Machthaber idealen, in Wahrheit aber furchtbaren Gesellschaftsordnung in einer gar nicht so fernen Zukunft. Der Leser steigt direkt in die kühle, unheimliche Welt ein und erlebt den Alltag der Ich-Erzählerin Offred, die nicht einmal mehr einen eigenen Namen hat, sondern, wie ihr Name sagt, Magd ihres Herrn Fred ist. Alles ist in dieser Welt von der neuen Ordnung geregelt, speziell wenn es mit Körper, Sexualität und Intimität zu tun hat. Margaret Atwood beantwortet nach und nach alle Fragen, die unweigerlich beim Lesen auftauchen, manchmal so schmerzhaft genau, dass man sich wünscht, man hätte es lieber nicht erfahren. Sehr gut hat mir gefallen, dass die Autorin auch nicht ganz außer Acht lässt, was das System mit den Männern macht: Da die Frauen so offensichtlich unterdrückt werden, wäre es ein Leichtes, die Männer als Gewinner und als „böse“ dastehen zu lassen, aber es ist nicht so einfach. Denn auch wenn die Männer auf den ersten Blick mehr Bewegungsfreiheit haben, sind sie genauso auf ihre Rolle beschränkt und müssen sich dem System beugen, das ihnen jederzeit Leib und Leben nehmen kann. Gerade da Dystopien bei Jugendbüchern derzeit so beliebt sind, sollte „The Handmaid’s Tale“ viel mehr gelesen werden; es ist flüssig und sehr spannend geschrieben und geht in der Radikalität seiner Ideen meiner Meinung nach so weit wie kein anderes vergleichbares Buch. Atwoods Schreibstil bietet außerdem ein gutes Beispiel dafür, wie wirkungsvoll ein Understatement sein kann. Die Sprache ist äußerst schnörkellos und einfach gehalten, und vor allem in der ersten Hälfte gibt die Hauptfigur einfach wieder, was ihr passiert; sie reflektiert und kommentiert nicht. Dies wirkt viel bedrohlicher, als wenn ständig darauf hingewiesen würde, wie unfair und schrecklich das System ist, wie das bei entsprechenden Jugendromanen öfter der Fall ist.