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Die Herrscherin von Jerusalem und der Narr

(1)
HOCHSPANNUNG IM KÖNIGREICH VON JERUSALEM

1191: Richard Löwenherz ist auf dem Weg nach Jerusalem. Zur Eroberung der Heiligen Stadt ist ihm jedes Mittel recht – egal, wie hoch der Blutzoll ist. Zwei Narren versuchen, das Schlimmste zu verhindern. Dazu stehlen sie Richards Siegel und fälschen seine Befehle. Alles scheint gut zu gehen, doch dann kommt ihnen die Herrscherin von Jerusalem in die Quere ...
Portrait
Alan Gordon ist Anwalt und Autor historischer Romane.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 348 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783688101689
Verlag Rowohlt Repertoire
Dateigröße 754 KB
Übersetzer Bianca Güth
eBook
5,99
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Glaubwürdige Sichtweise
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 20.12.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Narr Theophilus, mit seiner Frau Claudia und ihrer neugeborenen Tochter unterwegs nach Innsbruck, erzählt ihr seine Erlebnisse rund um den Dritten Kreuzzug. Er beginnt dabei nach der Rückeroberung Akkons durch die Truppen Richards I. und Philipps II. Letzterer ist bereits abgerückt und Richard ließ gerade mehrere tausend Gefangene... Der Narr Theophilus, mit seiner Frau Claudia und ihrer neugeborenen Tochter unterwegs nach Innsbruck, erzählt ihr seine Erlebnisse rund um den Dritten Kreuzzug. Er beginnt dabei nach der Rückeroberung Akkons durch die Truppen Richards I. und Philipps II. Letzterer ist bereits abgerückt und Richard ließ gerade mehrere tausend Gefangene hinrichten. Noch in der nächsten Nacht beginnen die Narren ihren Plan umzusetzen und borgen Richards Siegel, um eine Nachschublieferung für Richards Feldzug zu Gunsten Konrad von Montferrat abzuzweigen. Der Roman spielt zum größten Teil in Tyrus, wo sich Konrad und seine Frau Isabella (die dem Roman den Titel gab) aufhalten. Er berichtet von den Zuständen in dieser Stadt und dem politischen Intrigenspiel, das auch nach dem Ende des Kreuzzuges kein Ende fand. So erlebt der Narr die Ermordung Konrads ebenso wie Isabellas Heirat mit Heinrich von der Champagne mit. Man spürt sehr deutlich, dass sich der Autor die Quellenlage zu Outremer im ausklingenden 12. und beginnenden 13. Jahrhundert aber auch die Lebensumstände der damaligen Zeit genau angesehen hat, teilweise aber bewusst eine vereinfachte Darstellung wählt. Diese Vereinfachung ist in perfekter Übereinstimmung mit der Tatsache, dass die Geschichte ja in der Ich-Erzählperspektive wiedergegeben wird und nicht von einem allwissenden Erzähler, der natürlich mehr Einblick in die historische Forschung hätte. Sprachlich ist das Werk leider sehr schwach, da haben andere Autoren schon wesentlich Besseres geschaffen. Als besonders schwach muss auch der Übersetzer bezeichnet werden, der doch tatsächlich "There we learned that" mit "Dort lernten wir, dass" statt mit "Dort erfuhren wir, dass" übersetzt. Demgegenüber ist der Aufbau des Romans sehr gut gelungen, vor allem die Unterbrechungen der Erzählung durch Claudia sind das Salz in der Suppe. Die Figuren folgen nicht einfachen Klischees, was den Roman ebenfalls aufwertet. Insgesamt also ein durchaus lesenswertes Buch.