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Milchgeld. Kommissar Kluftinger 01

Kluftinger 1

(78)
Ein Mord in Kommissar Kluftingers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried – jäh verdirbt diese Nachricht sein gemütliches Kässpatzenessen. Ein Lebensmittelchemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle – und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Rezension
"Milchgeld ist ein Volltreffer, weil er Mentalität in Reinform verkörpert." (SDZ)
Portrait
Volker Klüpfel, geboren 1971 in Kempten, aufgewachsen in Altusried, studierte Politologie und Geschichte. Er war Redakteur in der Kultur-/ Journal-Redaktion der Augsburger Allgemeinen und wohnt in Augsburg. Mit seinem Co-Autor Michael Kobr ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

Michael Kobr, geboren 1973 in Kempten, studierte Romanistik und Germanistik, ist Lehrer und wohnt mit seiner Frau und seinen Töchtern im Allgäu. Mit seinem Co-Autor Volker Klüpfel ist er seit der Schulzeit befreundet. Nach ihrem Überraschungserfolg »Milchgeld« erschienen zahlreiche weitere Kluftinger-Krimis, die unter anderem mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2005 in der Sparte Literatur, mit der Corine 2008 und 2008 und 2009 mit der MIMI, dem Krimi-Publikumspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurden.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 01.01.2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-24216-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/12,1/3 cm
Gewicht 297 g
Originaltitel Milchgeld. Ein Allgäu-Krimi
Auflage 47. Auflage
Verkaufsrang 4.107
Buch (Taschenbuch)
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„Ein sympathischer Kommissar - Spannung mit Witz“

Kathrin Honauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Im ersten Fall des sympathischen (und ab und zu etwas tollpatschige) Kommissar Kluftinger ermittelt dieser in der Welt der Käsehersteller.

Im sonst so ruhigen Allgäu wird ein Lebensmittelchemiker wird erdrosselt aufgefunden.

Prompt wird Kluftinger aus seinem sonst so ruhigen Alltag gerissen.
Aber ein bisschen froh ist er doch auch, als er wegen seiner Ermittlungen nicht mit seiner Frau den Urlaub auf Mallorca antreten kann. Wozu auch so weit wegfahren...wo es daheim so schön ist?

Ein spannender und witziger Regionalkrimi - ich freue mich schon darauf Kluftingers nächsten Fall zu lesen.
Im ersten Fall des sympathischen (und ab und zu etwas tollpatschige) Kommissar Kluftinger ermittelt dieser in der Welt der Käsehersteller.

Im sonst so ruhigen Allgäu wird ein Lebensmittelchemiker wird erdrosselt aufgefunden.

Prompt wird Kluftinger aus seinem sonst so ruhigen Alltag gerissen.
Aber ein bisschen froh ist er doch auch, als er wegen seiner Ermittlungen nicht mit seiner Frau den Urlaub auf Mallorca antreten kann. Wozu auch so weit wegfahren...wo es daheim so schön ist?

Ein spannender und witziger Regionalkrimi - ich freue mich schon darauf Kluftingers nächsten Fall zu lesen.

„Das Autorenduo aus Bayern liefert einen der witzigsten Krimis der letzen Jahre.“

Judith Lehner, Thalia-Buchhandlung Linz Landstraße

Nicht nur, dass ein schrecklicher Mord in Kluftingers idyllischen Heimatort Altusried passiert – nein, er wird auch noch beim Essen seiner geliebten Kässpatzen gestört. Hinter dem kauzigen Kommissar und seine eigenwilligen Methoden stecken aber ein riesengroßes Herz und ein guter Ermittler – wenn er nicht gerade während des Begräbnisses des Opfers bei einer Verfolgung über ein frisches Grab stolpert oder bei einer nächtlichen Überwachung einfach einschläft (*g*). Neben den beruflichen Herausforderungen kommt es noch dazu mit seiner Frau zu Problemen. Als der gemeinsame Urlaub auf Mallorca in Gefahr ist, beschließt diese kurzerhand alleine zu verreisen. Auch wenn er sowieso nicht weg wollte – ist es doch im beschaulichen Allgäu am schönsten – so lebt es sich als Strohwitwer nicht sonderlich erholsam. Er muss also nicht nur den immer komplexer werden Fall lösen sondern sich auch noch seine Kässpatzen selbst aufwärmen… Nicht nur, dass ein schrecklicher Mord in Kluftingers idyllischen Heimatort Altusried passiert – nein, er wird auch noch beim Essen seiner geliebten Kässpatzen gestört. Hinter dem kauzigen Kommissar und seine eigenwilligen Methoden stecken aber ein riesengroßes Herz und ein guter Ermittler – wenn er nicht gerade während des Begräbnisses des Opfers bei einer Verfolgung über ein frisches Grab stolpert oder bei einer nächtlichen Überwachung einfach einschläft (*g*). Neben den beruflichen Herausforderungen kommt es noch dazu mit seiner Frau zu Problemen. Als der gemeinsame Urlaub auf Mallorca in Gefahr ist, beschließt diese kurzerhand alleine zu verreisen. Auch wenn er sowieso nicht weg wollte – ist es doch im beschaulichen Allgäu am schönsten – so lebt es sich als Strohwitwer nicht sonderlich erholsam. Er muss also nicht nur den immer komplexer werden Fall lösen sondern sich auch noch seine Kässpatzen selbst aufwärmen…

Kundenbewertungen

Durchschnitt
78 Bewertungen
Übersicht
40
24
6
5
3

Milchgeld
von meggie aus Mertesheim am 05.08.2018

Kluftinger, Hauptkommissar bei der Polizei Kempten, liebt Kässpatzen, gutes Bier und ein ruhiges Leben. Dies wird jedoch jäh unterbrochen durch einen Toten in seinem Heimatort Altusried. Als Kluftinger an die Nachforschungen geht, stößt er auf ziemliche Ungereimtheiten. Dabei führt eine Spur zu einer bekannten Käsefirma im Allgäu. Gerade Käse,... Kluftinger, Hauptkommissar bei der Polizei Kempten, liebt Kässpatzen, gutes Bier und ein ruhiges Leben. Dies wird jedoch jäh unterbrochen durch einen Toten in seinem Heimatort Altusried. Als Kluftinger an die Nachforschungen geht, stößt er auf ziemliche Ungereimtheiten. Dabei führt eine Spur zu einer bekannten Käsefirma im Allgäu. Gerade Käse, den Kluftinger ja so liebt. Und als wäre ein Toter nicht genug, fährt Kluftingers Ehefrau Erika auch noch ohne ihn nach Mallorca, weil der Fall es gerade nicht zulässt, dass Kluftinger in Urlaub geht. So muss sich Kluftinger auch noch um sich selbst kümmern. Die schrullige und verschrobene Art des Kommissars ist sehr liebenswert. Dabei gerät die Aufklärung des Falls fast in den Hintergrund. Mit außergewöhnlichen Handlungsweisen, ebenso verschrobenen Kollegen und einem Hang, in Fettnäpfchen zu treten, gibt Kluftinger einen sehr sympathischen Charakter ab. Das Allgäu wird mit sehr viel Liebe beschrieben, ebenso die Protagonisten. Das Autorenduo legt dabei sehr viel Herzblut in die Geschichte, was den Allgäu-Krimi zu etwas ganz besonderem macht. Mit seinem ganz eigenen Charme nimmt Kluftinger einen besonderen Platz ein und schleicht sich in jedes Herz. Seine Kollegen Strobl, Hefele und Meier ebenfalls, aber auch die Ehefrau Erika, die ihren "Butzele" liebt und trotz seiner komischen Eigenarten zu ihm hält. Aber nicht nur mit dem Mordfall muss sich Kluftinger abmühen. Wenn er arbeitet, ist er ganz in seinem Element und geht auch sehr professionell zu Werk. Muss er jedoch mit seinen Mitmenschen persönlich agieren, fällt es ihm sehr schwer, sich "normal" zu benehmen. Er interpretiert so einiges falsch, liest Dinge heraus, die so nicht sind und wundert sich über manches Verhalten, weil er selbst so nie reagieren würde. Gerade wenn er auf seinen "Feind" Dr. Langhammer trifft, wird es zum Schreien komisch. Dr. Langhammer ist Arzt und der Mann der besten Freundin von Erika, Kluftingers Ehefrau. Erika und Annegret fahren zusammen nach Mallorca, wobei Annegret kurzfristig an Kluftingers Stelle einspringt. Dabei nehmen die Frauen ihren Männern das Versprechen ab, sich zu treffen und gemeinsam zu kochen. Kluftinger, der lieber seine Ruhe haben will, würde dieses Versprechen gerne brechen, doch Langhammer, ein sehr alternativ und sportlich lebender Mann, sieht darin die Chance, das Verhältnis zu Kluftinger zu verbessern. So stoßen ein mürrischer Kluftinger und ein aufgedrehter Langhammer aufeinander und es kommt zu Szenen, die besser nicht sein könnten. Es macht sehr viel Spaß, Kluftinger auf seinem Weg der Recherche zu begleiten. Aber auch die private Seite hat ihren Reiz. Ein Running Gag: Kluftingers Vorname wird nie genannt, was sich auch durch die weiteren Bände zieht und - glaube ich - auch erst im zehnten Band aufgelöst wird. Fazit: Ein Allgäu-Krimi mit viel Herz, Charme und vielen Fettnäpfchen.

von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2018
Bewertet: anderes Format

Wieder ein spannender Krimi im Herzen Allgaus

von einer Kundin/einem Kunden am 05.06.2018
Bewertet: anderes Format

Großartig. Ich bin von Kluftinger begeistert. So charmant ist kaum ein Ermittler, da tritt die Story schon fast in den Hintergrund. Ein Muss nicht nur für Krimi-Fans.