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Eykol, E: Hotel Bosporus.

Ein Fall für Kati Hirschel. Roman

Ein Fall für Kati Hirschel Band 1

Deutsche trinken Bier. Und Türken essen Kebap. Kati Hirschel kämpft jeden Tag gegen solche Klischees. Seit drei Jahren betreibt sie in Istanbul ihren Krimibuchladen, und noch immer fallen die Türken in Ohnmacht, wenn sie lacht – Deutsche lachen nicht. Kati Hirschel lässt sich aber nicht festnageln: Sie wächst auch über ihre Rolle als Krimibuchhändlerin hinaus und wird zu einer charmanten Detektivin. Nach dem Motto: Die Buchhändlerin, dein Freund und Helfer.
Portrait
Esmahan Aykol, 1970 in Edirne in der Türkei geboren, lebt heute in Berlin und Istanbul. Während des Jurastudiums arbeitete sie als Journalistin für verschiedene türkische Zeitungen und Radiosender. Später eröffnete sie zusammen mit einer Freundin eine Bar, die bald pleite ging. Die Freundin eröffnete anschließend eine Buchhandlung, und Esmahan Aykol schrieb einen Roman, der in dieser Buchhandlung (sowie in der ganzen Türkei) reißenden Absatz fand: 'Hotel Bosporus'.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 29.10.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23443-5
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 17,8/11,4/2 cm
Gewicht 251 g
Originaltitel Kitapci Dükkani
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Carl Koss
Buch (Taschenbuch)
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12,40
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
4
1
1
0
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Berlin-Istanbul
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2010

Die Autorin, Esmahan Aykol, ist Istanbulerin und lebt in Berlin. Ihre Protagonistin Kati Hirschel ist Berlinerin und lebt als Buchhändlerin in Istanbul. Alle Klischees werden mit Witz und Charme bedient. Nach der Lektüre versteht man den anderen Kulturkreis etwas besser und hat ein Paar vegnügliche Stunden verbracht. Macht Lust ... Die Autorin, Esmahan Aykol, ist Istanbulerin und lebt in Berlin. Ihre Protagonistin Kati Hirschel ist Berlinerin und lebt als Buchhändlerin in Istanbul. Alle Klischees werden mit Witz und Charme bedient. Nach der Lektüre versteht man den anderen Kulturkreis etwas besser und hat ein Paar vegnügliche Stunden verbracht. Macht Lust auf mehr. Es gibt auch schon zwei weitere Bände mit der netten Schnüfflerin.

tolles buch
von Daniela am 30.05.2010

das buch ist total klasse, esmaham erzählt die geschichte total gut und leicht lesbar, erst kurz vor ende löst sich der mordfall, und ihr privatleben kommt auch nicht zu kurz vor, ich fand es schön vom leben in istanbul einblicke zu erlangen - echt zum empfehlen;

Lauwarmer Roman
von Alfred Honegger aus Lamboing am 28.05.2010

Obgleich ich mit viel Hang für die Türkei und Istanbul und an die Erzählung, gegangen bin, muss ich mit geteiltem Herzen sagen: »Einen schlechteren Krimi habe ich seit Langem nicht mehr gelesen!« Da stimmt überhaupt nichts. Der Handlungsablauf ist geistlos und hat weder Spannung noch inhaltliche Tiefen. Das Geschehen zieht sich ... Obgleich ich mit viel Hang für die Türkei und Istanbul und an die Erzählung, gegangen bin, muss ich mit geteiltem Herzen sagen: »Einen schlechteren Krimi habe ich seit Langem nicht mehr gelesen!« Da stimmt überhaupt nichts. Der Handlungsablauf ist geistlos und hat weder Spannung noch inhaltliche Tiefen. Das Geschehen zieht sich lahm über die Seiten und man fragt sich, was die Gute wohl treibt. Dabei verzerrt die Protagonistin ihr pseudo-emanzipatorisches Benehmen selbst, durch ihre Kleidung und ihre Art mit Männern umzugehen. Bis auf ein paar hineingeworfenen Sichtweisen, was die Türken über Deutsche denken, bleibet alles im Beliebigen. Hier wurde eine Chance vertan, deutsch-türkische Mentalität zu vermitteln und auf spannend-amüsante Art deutlich zu machen. Wo Aykol mit ironischer Selbstdistanz die türkische Gesellschaft charakterisiert, hat der Roman zweifellos seine Stärken. Wo es aber um die Beschreibungen der Deutschen geht, würde man sich doch einiges etwas nuancierter wünschen. Der Stil von Esmahan Aykol ist der einer oberflächlichen, tantenhaften Plauderei ohne Niveau. Es kann zwar ja nicht jede eine Patricia Highsmith (geb. Mary Patricia Plangman), Agatha Christie (geb. Agatha Mary Clarissa Miller) oder Dorothy Leigh Sayers sein, aber Esmahan Aykol sollte ihre Krimis lieber lesen, als selber zu schreiben.