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Notizbuch eines Schriftstellers

Hrsg. u. mit e. Essay v. Thomas u. Simone Stölzel

William Somerset Maugham

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Beschreibung

Hier kann man einem großen Schriftsteller bei der Arbeit über die Schulter schauen: das Notizbuch, ein buntes, humorvolles, kluges Buch – eine Fundgrube für alle, die sich verführen und in den Kosmos W. Somerset Maughams ziehen lassen wollen.

W. Somerset Maugham, geboren 1874, war früh von der Literatur angezogen. Er studierte zunächst Medizin, übte den Arztberuf aber nicht aus. Als Bühnenautor hatte er bald großen Erfolg, seinen literarischen Ruhm erlangte er jedoch als Romancier und Geschichtenerzähler. Zeitweise war er als britischer Geheimagent tätig. Er bereiste zahlreiche Länder, vor allem im Fernen Osten, dem Schauplatz vieler seiner Erzählungen, und starb 1965 in Cap Ferrat an der französischen Riviera.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 595
Erscheinungsdatum 26.11.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-06452-0
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/3,2 cm
Gewicht 491 g
Originaltitel A Writer's Notebook
Auflage 2
Übersetzer Irene Muehlon

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Letzte Wortmeldung
von Polar aus Aachen am 19.09.2007

Es war nicht alles gesagt mit dem ersten Band Die halbe Wahrheit, die er ausdrücklich als keine Autobiographie kennzeichnete. Doch bietet dieser Band mit einer schönen biografischen Einführung von Thomas und Simone Stölzel vor allem weitere Schnipsel aus W. Somerset Maughams Welt, erklärt er, warum er irgendwann beschloß, keine ... Es war nicht alles gesagt mit dem ersten Band Die halbe Wahrheit, die er ausdrücklich als keine Autobiographie kennzeichnete. Doch bietet dieser Band mit einer schönen biografischen Einführung von Thomas und Simone Stölzel vor allem weitere Schnipsel aus W. Somerset Maughams Welt, erklärt er, warum er irgendwann beschloß, keine Stücke mehr zu schreiben. Am Ende sollte ein Roman über Bermondsey stehen, um zu den Anfängen zurückzukehren und den Kreis zu schließen. Was allerdings nicht mehr möglich war, da das Leben dort nicht mehr so ausschaute, wie er es kannte. Eine kleinbürgerliche, ihm verhaßte Welt, über die nicht mehr schreiben wollte. Somit schließt er auf den letzten Seiten mit Leben und Werk ab, versöhnt mit dem Tod, von dem er kein ewiges Leben erwartet. Ganz der Grandseigneur der Literatur, den er Zeitlebens verkörperte. Als Werkstatt eines Schriftstellers hervorragend zu lesen. Hier werden Ideen geboren oder beerdigt, indem sie nicht zur Ausführung kommen. Einen Schriftsteller macht aus, was er sieht, in seinen Notizen auffängt, aber auch wie er mit seinem Leben abschließt.


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