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Und dahinter war die Hölle

Dieses Buch erzählt die authentische Geschichte zweier Schwestern.
Über ihre Kindheit und Jugend in der Bundesrepublik Deutschland.
In einer Familie mit einem unvorstellbar gewalttätigen Vater und einer verlogenen und eiskalten Mutter.
Es beschreibt in mehreren Kapiteln die in ihrer Menge unfassbaren und grausamen Ereignissen rund um psychischer und physischer Gewalt im Elternhaus.
Nichts davon entstammt der Phantasie.
Die hier wiedergegebenen tatsächlichen Geschehnisse sind mitreißend erzählt. Sie machen ergriffen und betroffen, aber fesseln zugleich auch den Leser.
Es ist / wird schwer, das Buch auch nur für eine kleine Verschnaufpause wieder aus der Hand zu legen.
Die Fülle der gravierenden Handlungen / Straftaten bewirkt schiere Fassungslosigkeit und regen unweigerlich zum Nachdenken an.
Portrait
Lange haben wir mit uns gerungen und uns die Frage gestellt, ob es richtig ist, unsere Erlebnisse der Kindheit zu veröffentlichen.
Wir kamen zu dem Schluß, dass es sogar sein muss !
Wir wollen Menschen wachrütteln, dazu zu bringen, die Augen zu öffnen und genauer hinzusehen.
Unser Bestreben ist es, Kindern z.B. in der Nachbarschaft zu helfen. Aufmerksam zu sein, um Schlimmes zu verhindern. Wenn auch nur einem Kind geholfen werden kann, wenn es Hilfe benötigt, ist unser Ziel schon erreicht.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 255 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 27.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783739379012
Verlag Via tolino media
Dateigröße 837 KB
Verkaufsrang 8159
eBook
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Kundenbewertungen

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Sehr gut geschrieben!Schlimme Kindheit!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 17.10.2019

Ein sehr berührendes Buch. Fast alles hab ich selbst auch erlebt und bis zu meinem 46.Geburtstag geglaubt, es wäre nur mir so schlimm ergangen. Aber dann erfuhr ich von meiner Kindheitsfreundin,daß es ihr genau so ging. Meine Mutter war ein brutales Monster. Aber diese fast tödliche Brutalität hat mich nicht vom Leben leben... Ein sehr berührendes Buch. Fast alles hab ich selbst auch erlebt und bis zu meinem 46.Geburtstag geglaubt, es wäre nur mir so schlimm ergangen. Aber dann erfuhr ich von meiner Kindheitsfreundin,daß es ihr genau so ging. Meine Mutter war ein brutales Monster. Aber diese fast tödliche Brutalität hat mich nicht vom Leben leben abgehalten. Ich bin meinen Weg gegangen. Meine Kinder haben das nie erfahren müssen. Es ist auf jeden Fall lesenswert! Aber bitte in Maßen lesen,nicht auf einmal. Wer selbst so etwas nie erleben mußte, wird schwer daran zu kauen haben.

Mir fehlen immer noch die passenden Worte
von Michas wundervolle Welt der Buecher am 15.04.2019

Meinung Hier ist es mir sehr schwer gefallen eine Meinung zu schreiben da ich das Buch nach dem Lesen erst einmal sacken lassen musste und es nicht so einfach ist das gelesene in Worte zu fassen . Die beiden Schwestern haben in dieser Biografie einiges aufgearbeitet und schreiben sich das Leben in der Gewalttätigen Familie... Meinung Hier ist es mir sehr schwer gefallen eine Meinung zu schreiben da ich das Buch nach dem Lesen erst einmal sacken lassen musste und es nicht so einfach ist das gelesene in Worte zu fassen . Die beiden Schwestern haben in dieser Biografie einiges aufgearbeitet und schreiben sich das Leben in der Gewalttätigen Familie von der Seele. Beim lesen dachte ich oft das kann doch nicht sein wie kann den eine Mutter sogar so herzlos sein , so voller Gewalt Hass und Gleichgültigkeit gegenüber den eigenen Kindern. Das Buch ist auf jedenfalls nichts für schwache nerven . Was mich etwas gestört hat sind die Wiederholungen, die immer mal wieder im Buch vorkommen . Die fehlenden Seitenzahlen und man sollte vielleicht vor dem nächsten Druck noch einmal die Seiten anpassen . Ansonsten ein heftiger Autobiografischer Roman wo mir immer noch die passenden Worte fehlen .

Schlimmes Schicksal – Ausführung mehr als mangelhaft
von Kerstin Thieme aus Zittau am 18.01.2019

Die Schwestern Martina Wolf und Sabine Reiv haben in ihrer Kindheit Unvorstellbares erleben müssen. Ihr Alltag war gezeichnet von psychischer und physischer Gewalt. Sie haben lang gezögert, ihre Erlebnisse zu veröffentlichen, sich dann aber doch dafür entschieden, um aufzurütteln, die Mitmenschen zu animieren, genauer hinzuschau... Die Schwestern Martina Wolf und Sabine Reiv haben in ihrer Kindheit Unvorstellbares erleben müssen. Ihr Alltag war gezeichnet von psychischer und physischer Gewalt. Sie haben lang gezögert, ihre Erlebnisse zu veröffentlichen, sich dann aber doch dafür entschieden, um aufzurütteln, die Mitmenschen zu animieren, genauer hinzuschauen und vielleicht rechtzeitig einzugreifen, denn ihnen war dies nicht vergönnt. Meine Meinung: Ich möchte die Erlebnisse der Schwestern keinesfalls kleinreden und bewundere sie für ihren Mut, ihre Kindheit auf diesem Weg der Öffentlichkeit nahezubringen. Obwohl einiges unglaubwürdig erscheint, was ich selbstverständlich nicht beurteilen kann, ist es ein wirklich schlimmes Schicksal, das betroffen macht. So weit, so gut. Dafür bin ich auch gewillt, mit viel Augenzudrücken, zwei Sterne in meine Bewertung einfließen zu lassen. Ich wünsche den Autorinnen positive Reaktionen und dass die gemeinsame Aufarbeitung des Erlebten sie persönlich vorwärts bringt. Nun aber zu den negativen Punkten. Das Buch musste im Selfpublishing erscheinen, denn kein Verlag hätte hier auch nur im Ansatz an eine Veröffentlichung gedacht, zumindest nicht in dieser Form. Jedem Lektor hätten sich die Fußnägel aufgerollt bei dem notwendigen Überarbeitungspotenzial. Kurzum, das Buch wurde weder lektoriert noch korrigiert. Auf der einen Seite stehen die unzähligen orthografischen Fehler, kaum ein Satz kommt ohne aus, die das flüssige Lesen fast unmöglich machen. Es müssen hunderte, wenn nicht an die tausend sein. Kommas völlig willkürlich, Groß- und Kleinschreibung, Wörter zusammengeschrieben, die niemals zusammengehören und eine furchtbare Grammatik. Dazu kommen jede Menge unnötige Füllwörter, stetige Wiederholungen, krude Satzkonstruktionen. Wenn man eine Sache zum zehnten Mal im gleichen Wortlaut liest, wird es dadurch nicht eindringlicher, sonst nervt irgendwann einfach nur. Mein Mann hat das Buch auf einer Messe gekauft, ich hätte bereits beim fehlerhaften Klappentext Abstand genommen. In meinem Regal wird es trotz Signatur ganz sicher nicht landen. Vielleicht gab es ja inzwischen eine Überarbeitung und wir haben eine der ersten gedruckten Versionen bekommen. Es ist wirklich schade, aber die Ausführung überschattet den eigentlichen Inhalt des Buches so, dass es ein einziges Ärgernis ist, so viel Geld dafür ausgegeben zu haben.