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Auf Eis gelegt

Ein Cornwall-Krimi

(6)
Kurz vor der Eröffnung des Higher Barton Romantic Hotels in Cornwall verschwindet dessen Direktor Harris Garvey samt 10.000 Pfund aus der Hotelkasse. Der beim Personal ungeliebte Chef wird schließlich auf Eis gelegt entdeckt – in einer Kühltruhe. Von dem Geld fehlt jede Spur.

Die Hotelmanagerin Sandra Flemming gerät ins Visier der Ermittlungen, denn sie profitiert nicht nur als Garveys Nachfolgerin von dessen Tod, sondern hatte auch eine Affäre mit ihm. Sie beteuert ihre Unschuld, doch niemand glaubt ihr. Also beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln, doch der wahre Mörder ist zu allem bereit, um zu vermeiden, entdeckt zu werden ...
Portrait
Rebecca Michéle, geboren 1963 in Süddeutschland, lebt mit Ihrem Mann in der Nähe von Stuttgart. Seit dem Jahr 2000 widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und hat bereits zahlreiche historische Romane und Krimis veröffentlicht. Mehr unter: www.rebecca-michele.de
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 18.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-940258-77-9
Verlag Dryas Verlag
Maße (L/B/H) 19/12/3,2 cm
Gewicht 339 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 29.783
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Alles neu auf Higher Barton
von Bücher in meiner Hand am 27.03.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Mein zweiter Krimi im 2018 war ein Auftakt zu einer neuen Serie. Oder passt der Begriff Übergang besser? Ich denke schon. Miss Mabel Clarence hat sich zur Ruhe gesetzt, aus Higher Barton wird ein Hotel. Zwei Mitarbeiter einer Hotelkette bewerben sich für die Geschäftsleitung, die intern ausgeschrieben wurde.... Mein zweiter Krimi im 2018 war ein Auftakt zu einer neuen Serie. Oder passt der Begriff Übergang besser? Ich denke schon. Miss Mabel Clarence hat sich zur Ruhe gesetzt, aus Higher Barton wird ein Hotel. Zwei Mitarbeiter einer Hotelkette bewerben sich für die Geschäftsleitung, die intern ausgeschrieben wurde. Sandra Flemming ist enttäuscht, dass Harris das Rennen machte. Immerhin darf Sandra als Assistentin mit nach Cornwall. Sie macht schnell Bekanntschaft mit den wichtigen Leuten im Dorf - die geschwätzige Metzgersfrau etwa oder den aus der Mabel Clarence-Serie schon gut bekannten und beliebten Anwalt Alan Trengrove zum Beispiel. Und endlich lernen wir Alans Frau kennen, auch sie scheint wie Mabel und Sandra gerne zu ermitteln. Dazu haben sie bald die Möglichkeit, denn Harris wird ermordet und Sandra steht unter dringendem Tatverdacht. Dieser erste Teil beginnt schon mal vielversprechend, doch es wird viel auf den Kopf gestellt auf Higher Barton - was wahrscheinlich nicht jedem gefällt - und deshalb sollte man, um die Serie richtig zu beurteilen, wohl auch den zweiten Band lesen, der im September erscheint. Ich denke, erst dann kann Sandra und ihr Team, sowie auch der beförderte DCI Christopher Bourke, zeigen was sie wirklich können. Sehr schön fand ich, dass wir mit Sandra einen neuen Blick auf Cornwall erhaschen konnten. Sie ist meist mit dem ÖV unterwegs, was ich sehr sympathisch fand. Fazit: Alles neu auf Higher Barton - nur Morde gibts nach wie vor. Somit wird es Sandra und Christopher auch in den kommenden Folgen nicht langweilig werden. Und mir auch nicht. 4 Punkte.

Wunderbar gemütlich und gleichzeitig erfrischend unerklärlich.
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 20.01.2018

Dass die kleine Grafschaft Cornwall als Haupthandlungsschauplatz der Geschichte ausgewählt wurde, gibt dem Krimi den heimeligen Flair, den man von einem Cozy Crime erwarten würde. Die Bewohner des Städtchens sind eigenartig, voreingenommen und misstrauisch gegenüber allem Neuen. Desto weniger mögen sie es, dass der Landsitz Higher Barton zu einem... Dass die kleine Grafschaft Cornwall als Haupthandlungsschauplatz der Geschichte ausgewählt wurde, gibt dem Krimi den heimeligen Flair, den man von einem Cozy Crime erwarten würde. Die Bewohner des Städtchens sind eigenartig, voreingenommen und misstrauisch gegenüber allem Neuen. Desto weniger mögen sie es, dass der Landsitz Higher Barton zu einem Romantic Hotel umgebaut wird und damit den lokalen Bed & Breakfirsts die Kundschaft stehlen. Ohne die Landschaft wirklich genießen zu können, sieht sich die Protagonistin Sandra Flemming deswegen bereits zu Beginn mit vielen Problemen konfrontiert. Trotz allem bleibt dem Leser die Schönheit der Umgebung nicht verborgen, denn detaillierte Beschreibungen der Ortschaft und des Hotels geben einen wunderbaren Einblick in das Setting der Geschichte. Anders als in den Agatha Christie Krimis, gibt es in Auf Eis gelegt eine recht überschaubare Anzahl an Figuren: die Protagonistin Sandra Flemming, ihr unleidlicher Chef und später Opfer Harris Garvey, die strenge Rezeptionistin Eliza Dexter, der Ermittler Christopher Bourke und eine Handvoll Mitarbeiter und Anwohner des Hotels. Ich fand es erfrischend, dass ich mir bei diesem Krimi, nicht wie bei einigen Hercule Poirot-Geschichten, die Namen der Figuren notieren musste, um beim Lesen nicht durcheinander zu kommen. Die Perspektive wechselt zwischen den Figuren, wobei die Geschichte jedoch hauptsächlich aus der Sicht von Sandra Flemming erzählt wird. Mit ihr gelingt daher die Identifikation auch am besten, denn als Leser erhält man ausführlichen Einblick in ihre Gedanken und dem was sie aufgrund des Mordfalls beschäftigt. Der Wechsel der Erzählperspektive hat mir dennoch sehr gut gefallen, denn er trägt dazu bei, dass der Krimi seine Spannung bis zum Ende aufrechterhält. Die Entdeckung der Leiche ist relativ unspektakulär, aber auch das kenne ich nicht anders aus anderen Krimis desselben Genres. Die Handlung dreht sich also weniger um die Mordtat an sich, sondern um die Ermittlung und das Verhalten der Beteiligten. Die Autorin schafft es, den Leser bis zum letzten Drittel der Geschichte im Unwissen darüber zu lassen, wer der Täter ist. Ich hätte mir jedoch gewünscht, dass der Tathergang noch ein wenig komplexer und ausgeklügelter gewesen wäre, sodass ich erst am Ende der Geschichte überrascht worden wäre, wer der Mörder ist. So hatte ich schon früh einen Verdacht, der sich letztlich auch bestätigt hat. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass mir der Plot der Geschichte sehr gut gefallen hat. Zu guter Letzt möchte ich noch etwas über die Beschaffenheit des Buches an sich sagen. Sofort beim ersten Aufschlagen ist mir das besondere Papier der Seiten aufgefallen, das angenehmer in der Hand liegt, als das Papier so manch anderer Bücher. Ich vermute, es handelt sich hierbei um hochwertigeres Papier, denn es ist unglaublich weich und fühlt sich richtig schön an, sodass ich beim Lesen immer wieder mit den Fingern darüber fahren musste. Auch die Gestaltung der Klappen, des Innenteils der Buchdeckel und das Cover haben mir sehr gut gefallen! Fazit & Bewertung Auf Eis gelegt von Rebecca Michéle ist ein Cozy Crime wie er im Buche steht. Ein abgelegener Schauplatz, der sich perfekt für eine Mordtat eignet, Figuren, die undurchsichtiger und rätselhafter nicht sein könnten und ein Mord, der sehr viele Fragen aufwirft. Wunderbar gemütlich und gleichzeitig erfrischend unerklärlich. Eine klare Leseempfehlung von mir! https://pantaubooks.wordpress.com/

Spannung bis zum Ende
von Manuela Pfleger am 09.11.2017

Aufmerksam auf das Buch bin ich durch eine Leserunde geworden, bei der ich mich dann auch beworben habe, weil mir der Klappentext und das Cover zugesagt haben. Es ist mein erstes Buch von der Autorin Rebecca Michéle und ich wurde nicht enttäuscht. Meine Bewertung bezieht hier rein nur auf... Aufmerksam auf das Buch bin ich durch eine Leserunde geworden, bei der ich mich dann auch beworben habe, weil mir der Klappentext und das Cover zugesagt haben. Es ist mein erstes Buch von der Autorin Rebecca Michéle und ich wurde nicht enttäuscht. Meine Bewertung bezieht hier rein nur auf die Fortsetzung-Reihe mit Sandra Flemming, denn die Miss Mabel Reihe ist mir noch unbekannt. Daher werde und kann ich hier keine Vergleiche ziehen. Das Cover ist mystisch und in Grüntönen gehalten, die Klappenbroschüre sehr schön verarbeitet und die Innenseite verziert ebenfalls ein Grünton, sowie die Bücher der Miss Mabel Reihe und am Ende ein Porträt und kurze Info über die Autorin. Den Klappentext empfinde ich als sehr passend und macht Lust auf mehr. Nachdem ich mein Buch erhalten hatte und zu lesen begonnen habe, wurde ich relative schnell in die Handlungen gezogen, da der Spannungsaufbau von Anfang an da war und von Kapitel zu Kapitel sich stets gesteigert hat. Der Schreibstil der Autorin ist spannend, leicht, locker und flott zu lesen. Rebecca Michéle versteht es, den Leser zu fesseln und in den Bann zu ziehen. Sehr gut gefallen haben mir auch die Beschreibungen der Landschaft und Häuser, denn die Autorin konnte mir Cornwall und die Schauplätze sehr gut übermitteln, dass ich sie mir bildlich vorstellen konnte. Die Charaktere Sandra Flemming, DCI Christopher Bourne, die Küchenhilfe Olivia Pool, der Koch Monsieur Edouard Peintre, Eliza Rezeptionisten, Harris Garvey und viele weitere mehr, sind hier gut beschrieben, wobei man von Sandra noch nicht zu viel erfahren wird. Hintergrundinformationen bekommt nach und nach von Olivia, Edouard und Harris, jedoch hoffe ich sehr, dass es in der Fortsetzung näheres Kennenlernen von Sandra und Christopher geben wird. Das Setting ist bereits wie oben schon erwähnt, ein wunderschöner Schauplatz, der dem Leser sehr nahe gebracht wird und es einem auch sehr leicht fällt, es sich bildlich vorzustellen. Die Handlungen spielen natürlich von einem Mord, Ermittlungen, Freundschaften, Vergangenheiten, Recherche, Rache und mehr. Es ist mein erster Krimi, bei dem ich bis zum Ende hin nicht einmal eine Ahnung oder Verdacht von dem Täter oder der Täterin hatte. Aber gerade dies war der Punkt, dass ich einfach weiter und weiter lesen musste, weil ich neugierig war. Das Ende gefällt mir sehr gut, da der Fall abgeschlossen ist, aber auf offen bleibt für die Fortsetzung. FAZIT: "Ein für mich sehr verlockender Krimi, der mir bis zum Ende hin, in den Wahnsinn getrieben hat, weil ich keine Ahnung hatte, wer der Täter sein könnte. Spannend, wunderbares Setting, sehr gute Charaktere und Handlungen. Es wird nicht mein einziges Buch von der Autorin bleiben. Absolute Leseempfehlung."