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Wolfswille

(14)
London im Jahr 1888: Alfio ist ein Hemykin, ein unsterblicher Wolfsmensch. Sein Leben ist gezeichnet von der Angst vor dem Kontrollverlust – der Angst, wieder zu zerstören, was er liebt. Nach Jahrzehnten des Exils verschlägt es ihn nach London, wo er sich als Kopfgeldjäger verdingt und das Tier in sich mit Opium betäubt. Doch im Herzen Englands lauert eine Bedrohung, die selbst den übermächtigen Wolfsmann in Bedrängnis bringt. Grausame Morde erschüttern Whitechapel. Die Opfer: Prostituierte, in deren Adern ebenso wie in Alfios das schwarze Blut der Unsterblichkeit fließt.
Gegen seinen Willen wird Alfio in einen Sumpf der Gewalt und Intrigen gezogen. In der Hoffnung, den Mörder unschädlich machen zu können, setzt er den letzten Rest seiner Menschlichkeit aufs Spiel.

Lesen Sie alle Teile der Reihe Schwarzes Blut. Alle Teile sind voneinander unabhängig lesbar:MaleficusMortalitasMunditiaWolfswilleWolfswutWolfswahn
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959623346
Verlag Papierverzierer Verlag
Dateigröße 712 KB
eBook
4,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
10
3
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Nach anfänglichen Schwierigkeiten bin ich abolut begeistert!
von Marion Jödicke aus Meckesheim am 15.04.2018

Rezension zu ?Wolfswille? von Melanie Vogltanz Kurz zum Cover des Buches: Auf dem Cover ist der Umriss eines heulenden Wolfes zu sehen. Dieser ist von einer Art Rauch umgeben. In dem Umriss des Wolfes ist der ?Big Ben? und die Stadt London zu sehen. Kurz zum Inhalt des Buches: London, im... Rezension zu ?Wolfswille? von Melanie Vogltanz Kurz zum Cover des Buches: Auf dem Cover ist der Umriss eines heulenden Wolfes zu sehen. Dieser ist von einer Art Rauch umgeben. In dem Umriss des Wolfes ist der ?Big Ben? und die Stadt London zu sehen. Kurz zum Inhalt des Buches: London, im Jahre 1888: Alfio ist ein unsterblicher Wolfsmensch. Er verbringt viele Jahre im Exil und lebt mit der ständigen Angst, die Kontrolle zu verlieren. Es verschlägt ihn nach London. Dort betäubt er sich mit Opium. Doch plötzlich geschehen schreckliche Morde an Prostituierten. In den getöteten Prostituierten fließt das gleiche schwarze Blut, wie in Alfio. Er versucht die Morde zu enträtseln und gerät selber in große Gefahr? Meine Meinung zu dem Buch: Es handelt sich hierbei um den 4. Teil der ?Schwarzes Blut?-Reihe, die völlig unabhängig voneinander gelesen werden können. Man läuft nicht Gefahr in einem anderen Buch gespoilert zu werden. Der Einstieg in das Buch ist mir alles andere als leicht gefallen. Am Anfang haben wir eine Art Bericht. Alfio ist im Exil und der Bericht stammt von einem Forscher. Auch als Alfio dann nach London kommt, konnte ich keine Nähe zu ihm aufbauen und ich musste mich zwingen weiterzulesen. Gut, dass ich durchgehalten habe. Alfio ist ein Werwolf und hat ständig Angst die Kontrolle über sich zu verlieren. Denn sobald er sich in einen Wolf verwandelt, kann er sich nicht mehr zurückhalten. Der Wolf hat die Oberhand. Deshalb betäubt er sich mit Opium. Das hält den Wolf zurück. Nach und nach lernen wir Alfio kennen. Alfio wirkt oft sehr egoistisch und eigenbrötlerisch. Doch das ist nur sein Panzer, den er sich zugelegt hat. Außerdem wirkt er am Anfang einfach nur schnöselig und unnahbar. Er war mir nicht sympathisch. Dies liegt jedoch vor allem an dem Wolf vor dem er so Angst hat. Deshalb lässt er keine Nähe zu. Je weiter wir lesen, desto mehr verstehen wir die Hintergründe, die ihn dazu bewegen. Ich denke, hier ist wieder einmal der Begriff ?Harte Schale ? weicher Kern? angesagt. Denn so habe ich Alfio im Laufe des Buches kennen gelernt. Er versucht dem Täter der Morde auf die Spuren zu kommen und gerät zuerst in Verdacht und in Gefahr. Teilweise konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen, denn ich wollte unbedingt wissen, wie es Alfio, der mir mittlerweile an Herz gewachsen ist, ergeht. Der Spannungslevel steigt im Laufe des Buches ganz leicht an. Der Schreibstil der Autorin war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Doch nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ist sie wunderbar. Melanie Vogltanz vereint eine Werwolfgeschichte mit Vampiren, Jack ? the Ripper und Frankenstein. Wow! Fazit: Ich möchte mehr!! Die anfänglichen Schwierigkeiten wurden durch die toll durchdachte Geschichte und ihren Besonderheiten wettgemacht. Ich bin absolut begeistert und möchte weiterlesen. Ich vergebe volle 5 von 5 Schildkröten und eine klare Leseempfehlung für alle Fantasyliebhaber, die gerne mal etwas Grusel dabei haben.

Wolfswut – Spannend bis zum Ende
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 28.01.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Durch den Vorgängerband bin ich auf diese Reihe aufmerksam geworden und wollte unbedingt mehr vom Hemykin Alfio erfahren. Wir werden im 5. Teil zum Anfang des 20 Jahrhunderts nach New Orleans entführt. Vorab das Schöne- man muss die Vorgänger nicht kennen, (verpasst aber Etwas) man findet sich so gut in... Durch den Vorgängerband bin ich auf diese Reihe aufmerksam geworden und wollte unbedingt mehr vom Hemykin Alfio erfahren. Wir werden im 5. Teil zum Anfang des 20 Jahrhunderts nach New Orleans entführt. Vorab das Schöne- man muss die Vorgänger nicht kennen, (verpasst aber Etwas) man findet sich so gut in der Handlung zurecht. Dort muss er sich sein Opium beschaffen um das Tier im Manne zu kontrollieren. Dieses Leben fängt aber schnell an seinen Charme zu verlieren. Mysteriöse Dinge die auch vor ihm nicht Halt machen und ihm seine Sterblichkeit vor Augen führen. Um diesem Schicksal zu entgehen begibt er sich auf eine Höllenreise welche mein Gefühlsleben ordentlich geschüttelt hat. Denn die Handlung ist rasant und spannend aufgebaut. Die Charaktere sind (wieder) glaubhaft beschrieben und es fiel mir leicht Sympathie und Antipathie zu verteilen. Alfio der Hauptprotagonist ist speziell, aber genau deswegen hat er meine Sympathie. Ich hab richtig mitgelitten. Die Entwicklung welche nicht nur Alfio durchmacht ist eingängig. Sehr schön fand ich das die Autorin Themen zur Sprache bringt (wie z.B. Homosexualität) die zu dieser Zeit richtig brenzlig waren. Die Autorin geht (wie sie selber sagte) mit ihren Charakteren nicht gerade zimperlich um, aber gerade das lässt den Spannungsbogen leben. Dazu lernen durfte ich auch, da ich als Französisch Nichtwissende gern mal nachgeblättert habe was eingeflochtene Wörter bedeuten. Der Flüssige Schreibstil und das es keine Fragen am Ende gibt, machen das Buch rund. Fazit: (M)eine klare Leseempfehlung! Getreu dem Motto: Wölfe sterben niemals aus… muss es eine Fortsetzung um Alfio geben. Und ich wäre froh wenn ich dann dieses Leseabenteuer miterleben kann :o)

Dunkel,düster ,grausam aber spannend bis zur letzen Zeile
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 15.07.2017

Alfio ist ein Wolfsmensch ,der versucht seien Identität geheim zu halten und vor allem sein Tier unter Kontrolle zu halten .Doch das ist nicht so einfach ,denn er verliert immer öfter seine Kontrolle und auch das Opium hilft nur bedingt. Doch dann geschehen unkontrollierte Morde in London... Alfio ist ein Wolfsmensch ,der versucht seien Identität geheim zu halten und vor allem sein Tier unter Kontrolle zu halten .Doch das ist nicht so einfach ,denn er verliert immer öfter seine Kontrolle und auch das Opium hilft nur bedingt. Doch dann geschehen unkontrollierte Morde in London und die Opfer waren wie Alfio Menschen mit dem schwarze Blut der Unsterblichkeit .Und der Mörder kommt Alfio immer näher. Oder ist es am Ende Alfio der diese Gräueltaten beging? Bald weiss er selbst nicht mehr was er glauben soll und er versucht Licht in das Dunkle zu bringen und wird dadurch selbst zum Opfer,gejagt von den Angehörigen der Opfer sowie dem eigentlichen Täter und seiner eigenen Angst es evtl doch selbst zu sein. Es ist ein düsteres Setting das die Autroin da beschreibt und doch nimmt es einen gefangen.Man will wissen wer ist Opfer und wer Täter und ist am Ende genau so geschockt wie Alfio ,den man trotz oder gerade wegen seiner Ecken und Kanten mögen lernt.Sein Schicksal läßt einen nicht kalt und seine Versuche seinen Wolf zu bezwingen nötigen einem Respekt ab. Eine andere Art die Jack the Ripper Story zu erzählen ,die beim lesen sofort vor den Augen present ist und beim abendlichen lesen verursacht ein Scheppern sofort eine Gänsehaut. Dunkel,düster ,grausam aber spannend bis zur letzen Zeile.