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Die Heimsuchung von Grayson Manor

(10)
Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das verwunschene Landgut "Grayson Manor" erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es?
Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht in das leerstehende Anwesen. Schon bald geschehen Dinge, die sie nicht mehr ignorieren kann, denn ganz offenbar ist sie nicht allein. In den Mauern von Grayson Manor lauern dunkle Geheimnisse…und Seelen, die keinen Frieden finden…
Die Heimsuchung von Grayson Manor ist der erste Band der Addison Lockhart Mystery-Reihe.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783945493762
Verlag Mantikore-Verlag
Übersetzer Andrea Blendl
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Eine fantastische Geschichte
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 09.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

Die Heimsuchung von Grayson Manor ? Cheryl Bradshaw Verlag: Mantikore ISBN: 978-3-945493-75-5 Erscheinungsdatum: 12. Juli 2017 Genre: Mystery Seiten: 264 Inhalt: Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer... Die Heimsuchung von Grayson Manor ? Cheryl Bradshaw Verlag: Mantikore ISBN: 978-3-945493-75-5 Erscheinungsdatum: 12. Juli 2017 Genre: Mystery Seiten: 264 Inhalt: Addison Lockhart hat paranormale Fähigkeiten. Seit ihrer Kindheit quälen sie Visionen und dunkle Vorahnungen. Über die Jahre lernte sie ihre Gabe so gut wie möglich zu ignorieren. Als sie nach dem Tod ihrer Mutter das verwunschene Landgut ?Grayson Manor? erbt, tun sich Fragen auf. Ihre Mutter soll dort geboren und aufgewachsen sein, doch wieso hat die das Haus nie erwähnt? Welche Geheimnisse verbirgt es? Addison begibt sich auf Spurensuche und zieht in das leerstehende Anwesen. Schon bald geschehen Dinge, die sie nicht mehr ignorieren kann, denn ganz offenbar ist sie nicht allein. In den Mauern von Grayson Manor lauern dunkle Geheimnisse?und Seelen, die keinen Frieden finden? Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover macht hier einfach Lust auf mehr. Ich finde es sehr passend zur Geschichte und auch die Farben sind hier sehr gut gewählt. Die Farben machen das hier noch ein wenig düster und genau das ist es was mich dazu bewegte, dieses Buch lesen zu wollen. Zum Buch: Addison erbt nach dem Tod ihrer Mutter ein altes Herrenhaus, sie will es wieder aufbauen und dort wohnen. Luke ein junger Mann aus der Nachbarschaft hilft ihr dabei. Mit dem Einzug in das Haus, beginnt Addison Visionen zu haben. Sie hatte als Kind schon welche, doch niemand wollte ihr glauben und ihre Eltern schickten sie zu einem Psychologen. Mit ihrem Einzug sind sie wieder da und sie will den Visionen zuerst nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, doch als sie vermehrt auftreten will sie das Geheimnis von Grayson Manor aufdecken. Was passierte damals wirklich und warum sind ihr Großvater sowie Roxanne verschwunden? Der Schreibstil ist hier ganz wunderbar, ich hatte das Buch im Hand umdrehen durch, weil es so flüssig und auch sehr spannend geschrieben wurde. Gerade auch wenn Addison ihre Visionen hat, hat die Autorin es so schön geschrieben, ich wurde sofort in ihrem Bann gezogen. Die Protagonisten sind sehr gut erzählt und herausgearbeitet und ganz besonders gut wurde Addison herausgearbeitet. Wie sie als Kind mit ihren Visionen umgegangen ist und auch wie es jetzt nach Jahren wieder ist Visionen zu haben. Aber auch die anderen Charaktere sind alle sehr schön dargestellt. Die bildliche Darstellung ist gut gelungen, ich konnte mir dieses alte Haus richtig gut vorstellen und auch die Geschehnisse sind klasse dargestellt. Ich fieberte richtig mit Addison mit und wollte natürlich auch wissen, was das alles mi dem Haus auf sich hat und was in der Vergangenheit passiert ist. Ich kann euch sagen, dieses Buch ist genau das richtige für Mystery Fans. Auch die Länge der Kapitel ist perfekt, hier kann man auch schnell mal eins zwischendurch lesen, allerdings glaube ich wenn man erst einmal im Buch drin ist, ist es schwierig es beiseite zu legen. Zu mindestens ging es mir so. Ich kann hier nur 5 von 5 Sternen geben, einfach weil dieses Buch pure Unterhaltung ist.

Gruselkrimi in Cold-Case-Manier
von NiWa aus Euratsfeld am 13.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

Addison Lockhart wird seit frühester Kindheit von grausamen Visionen und düsteren Ahnungen gequält. Meistens ist der Tod darin zu Gast und sie haben sich häufig als Wahrheit entpuppt. Nichtsdestotrotz wird sie von ihren Eltern zum Psychiater geschleppt und lernt, diesen Teil von ihr zu unterdrücken. Bis zu dem Tag,... Addison Lockhart wird seit frühester Kindheit von grausamen Visionen und düsteren Ahnungen gequält. Meistens ist der Tod darin zu Gast und sie haben sich häufig als Wahrheit entpuppt. Nichtsdestotrotz wird sie von ihren Eltern zum Psychiater geschleppt und lernt, diesen Teil von ihr zu unterdrücken. Bis zu dem Tag, an dem sie „Grayson Manor“ von ihrer Mutter erbt und in das verwunschene Haus zieht. Ich hatte mir bei „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ eine atomsphärische, gruselige Horror-Haus-Geschichte gewünscht. Schon allein die vielversprechende ‚Heimsuchung‘ und der dunkel klingende Name ‚Grayson Manor‘ laden zu schaurigsten Vorstellungen ein. Bekommen habe ich einen sanften Gruselkrimi, dem es zumeist am richtigen Schauerambiente fehlt. Addison Lockhart ist Anfang 30 und hat von ihrer Mutter „Grayson Manor“ geerbt. In diesem Haus hat sie ihre Kindheit verbracht, ihrer Tochter allerdings nie etwas davon erzählt. Außerdem kündigen sich weitere Familiengeheimnisse an, denen das letzte Quäntchen Spannung fehlt. Die Handlung entspricht einem Krimi in Cold-Case-Manier. Addison stößt auf eine alte und somit kalte Spur und versucht, den Ereignissen von damals auf den Grund zu gehen. Das ist alles andere als einfach, weil die meisten Beteiligten verzogen oder längst verstorbenen sind. Hier ist es natürlich hilfreich, wenn man eine Seherin ist … Es geht quer durch die 50er-Jahre mit einem Blick auf alte Hollywood-Legenden. Intrigen, Affären und unbequemer Geltungsdrang erhalten ebenso Raum wie Addisons Gabe, die sie auf längst vergessene Spuren bringt. Der Schreibstil ist meiner Meinung nach ok und angenehm zu lesen. Die Übersetzung wurde von anderen Lesern bemängelt, was ich nur teilweise unterschreiben kann. Mir sind zwar auch manch holprige Sätze aufgefallen, allerdings war ich meistens so in der Handlung drin, dass ich sie nicht als störend empfunden habe. Gefehlt hat es mir dafür eindeutig am gruseligen Grundton und der angemessenen Horrorstimmung, die Cover, Klappentext und Protagonistin versprechen. Wenn die Protagonistin um die 30 ist, hatte ich mir schon intensiveren Horror erwartet, der mir die Zehennägel hebt. Leider sind mir diesbezüglich die Füße aber eingeschlafen. Es gibt zwar einige schaurige Stellen, aber nichts davon hat bei mir für Gänsehaut gesorgt. Den Cold-Case-Stil hingegen finde ich sehr nett, weil ich gerne in alte Zeiten eintauche und gleichzeitig den Bezug zur Gegenwart sehen kann. Wie schon gesagt, verschlägt es Addison vor allem in die 50er, wo sie sich mit der Geschichte ihrer Familie auseinandersetzt. Untermalt wird das Ganze von einer sanften Liebesgeschichte, Addisons Selbstfindung und die Wiederentdeckung ihrer Fähigkeit. Mit dem Ende hat mich Cheryl Bradshaw in zweierlei Hinsicht überrascht. Erstens hatte ich das Gefühl, dass es sehr abrupt gekommen ist. Denn die Handlung ist mehr oder weniger gleichmäßig vorangegangen und plötzlich war ich am Ende angekommen. Zweitens hatte ich mit diesem Ausgang nicht gerechnet, was mir doch gefallen hat. Insgesamt ist „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ ein Gruselkrimi in Cold-Case-Manier, der bestimmt weniger anspruchsvollen und jüngeren Horrorlesern gefallen wird. Bei den erfahrenen, alten Hasen im Horrorgenre werden wohl die Füße kalt bleiben, obwohl die Handlung durch den Unterhaltungswert punkten kann.

Rezension zu "Die Heimsuchung von Grayson Manor"
von Zsadista am 18.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

Nachdem Addisons Mutter gestorben ist, erfährt sie erst von dem Anwesen „Grayson Manor“. Sie ist die alleinige Erbin des Landgutes. Als sie dort ankommt, ist das Aussehen des Anwesens allerdings alles andere als prächtig. Ziemlich verwahrlost und verfallen steht das Gebäude da. Dennoch findet sie schnell eine helfende Hand... Nachdem Addisons Mutter gestorben ist, erfährt sie erst von dem Anwesen „Grayson Manor“. Sie ist die alleinige Erbin des Landgutes. Als sie dort ankommt, ist das Aussehen des Anwesens allerdings alles andere als prächtig. Ziemlich verwahrlost und verfallen steht das Gebäude da. Dennoch findet sie schnell eine helfende Hand in der Gestalt von Luke. Einem Architekten, der ihr bei allem hilft. Doch in dem Haus werden Addisons alte Fähigkeiten wieder geweckt. Hatte sie doch längst geglaubt das alles hinter sich gelassen zu haben. Will das Haus sie vertreiben oder will es ihr etwas mitteilen? Und kann sie sich Luke anvertrauen oder muss sie das alleine durchstehen? „Die Heimsuchung von Grayson Manor“ ist der Auftakt der Addison Lockhart Mystery Reihe aus der Feder der Autorin Cheryl Bradshaw. Das Cover sieht sehr düster aus. Zuerst dachte ich, die schwarzen Streifen wären Haare, wie bei „The Ring“. Es sind bei zweiter Betrachtung jedoch Bäume. Das Cover hat mir jedenfalls sehr gut gefallen. Es wirkt schön düster und geheimnisvoll. Die Story an sich ist jetzt in sich nicht so reißerisch. Man darf hier keinen Horror Roman erwarten. Es ist „nur“ ein Mystery Roman und so liest er sich auch. Gruseleffekte und Hochspannung bleiben aus. Trotzdem ist der Roman durchweg mysteriös halt, wie es eben sein sollte. Addison an sich wirkt etwas sehr farblos. Sie war mir nicht unsympatisch, aber ich mochte sie auch nicht gerade. Manchmal verhielt sie sich einfach unlogisch. So erging es mir fast durchweg mit allen Personen. Luke war noch der Einzige mit etwas Tiefgang. Auf jeden Fall hatte er starke Nerven mit Addison. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass das Lektorat Probleme mit der Übersetzung des Textes hatte. Ab und an wirkten die Sätze und Worte einfach nicht richtig. Es ist nicht so, dass es mich übermäßig gestört hätte, es hat nur manchmal meinen Lesefluss gebremst und ich musste einige Abschnitte noch einmal lesen. Im Großen und Ganzen war es ein recht gelungener Anfang einer Reihe. Nicht so reißerisch, aber auch nicht so öde das man die Reihe auf keinen Fall mehr weiter lesen möchte. Es besteht also noch ein großes Potential auf die nächsten Bände. Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil.