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Achtung Satire!

Österreichische Musikzeitschrift 03/2017 (ÖMZ 03/2017)

Österreichische Musikzeitschrift Band 3

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Beschreibung

»Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt«, heißt es bei Joachim Ringelnatz. Zum Dampfablassen eignet sich dabei besonders die humoristische Form der Satire, die den menschlichen Verfehlungen sämtlicher Lebensbereiche den Spiegel vorhält. Auch in der Musikwelt begegnet sie uns, meist in textgebundenen Gattungen wie der Oper, der Operette sowie Kunst- und Kabarettliedern. Ist die Musik also überhaupt per se zu Satire fähig oder nur im Kontext anderer Kunstdisziplinen wie der Literatur, der bildenden Kunst oder dem Film? Und was kann genuin musikalisch sein an musikalischer Satire?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Europäische Musikforschungsvereinigung Wien
Seitenzahl 104
Erscheinungsdatum 31.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99012-385-0
Verlag Hollitzer Wissenschaftsverlag
Maße (L/B/H) 23,5/16,7/1,2 cm
Gewicht 256 g

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  • Achtung Satire!
    * Satire in der Musik oder die Kunst der bissigen Gleichzeitigkeit // Maria Goeth
    * „L’opera seria“ Ranieri de’ Calzabigis Anleitung, wie man eine Oper nicht verfassen sollte // Konstantin Hirschmann
    * Musikalisches ABC Was man beim Anhören der Meister empfinden und sagen soll
    * Mit gesenktem Sterz – hinterwärts Richard Strauss als Satiriker im Liederzyklus „Krämerspiegel“ // Hartmut Schick
    * Tatütata oder Über den ließe sich eine interessante Oper schreiben Frank Wedekind als Licht und Irrlicht einer satirischen Kultur // Frieder Reininghaus
    * Der Fluch des Sängers Hans Veigl
    * Musikalische Satire im Sozialistischen Realismus Schostakowitschs „Antiformalistischer Rajok“ // Uta Swora
    * Le Conservatoire Eugene-Hippolyte Forest
    * Angriff auf die Provinzialität // Detlev Glanert im Gespräch mit Fabian Schwinger
    * Melancholische Opernsatire im Gewand der Chinoiserie? Kurt Schwertsiks „Der lange Weg zur Großen Mauer“ // Peter Tiefengraber
    Extra
    * Doblinger Musikhaus Zweihundert // Johannes Prominczel
    Neue Musik im Diskurs
    * Zwei trojanische Neo-Lipizzanerinnen Angélica Castelló und Mirela Ivicevic // David Wedenig
    Berichte
    aus Wien
    * Händels „Oreste“ // Konstantin Hirschmann
    * Clairs Stummfilm „Paris qui dort“ mit Musik von Yan Maresz // Ralf Beer
    * Rossinis „Elisabetta Regina d’Inghilterra“ // Frieder Reininghaus
    * Ur- und Erstaufführungen von Richard Dünser, Thomas Heinisch, Rebecca Saunders und Enno Poppe // Christian Heindl
    * Catalanis „La Wally“ // Judith Kemp
    * Wagners „Parsifal“ // Markus Hennerfeind
    aus Österreich
    * Monteverdis „Combattimento di Tancredi e Clorinda“, Zemlinskys „Der Zwerg“ und Dallapiccolas „Der Gefangene“ in Graz // Ulrike Aringer-Grau //
    * 85. Geburtstag von Balduin Sulzer in Linz // Johannes Prominczel
    * Osterfestival Tirol // Walter Weidringer
    * Osterfestspiele Salzburg // Natalie Stadler
    aus dem Ausland
    * Bizets „Carmen“ in Paris, Stauds „Die Antilope“ in Köln, Czernowins „Infinite Now“ und zur Zensur von „Fuchs du hast die Gans gestohlen“ in Limburg // Frieder Reininghaus
    Rezensionen
    * Bücher, CDs
    Das andere Lexikon
    * »Mit einem mächtigen Ausbruch der Heiterkeit enden!« // Judith Kemp
    News
    * Alles neu macht der Mai
    Zu guter Letzt
    * Second Hand-Shops allerorten Die fortschreitende Historisierung des Musiktheaters // Frieder Reininghaus
    * Vorschau