Keine Millionen für meine Töchter

Eine Booksnacks-Kurzgeschichte

Maria Appenzeller

(8)
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Beschreibung

Eine liebevolle Familien-Kurzgeschichte

Maria Appenzeller schrieb diese Geschichte für ihre Mutter. Die hat zwar keine Millionen, aber vier Töchter. Da gerät eine Mitfünfzigerin schon mal zwischen die Fronten. Genau wie Ulrike. Als sie im Lotto gewinnt, halten ihre Töchter die Hand auf - autsch!

Über booksnacks
Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!

booksnacks - Jede Woche eine neue Story!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 28.02.2017
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Seitenzahl 21 (Printausgabe)
Dateigröße 252 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783960871644

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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sehr toll formulierte und durchdachte Kurzgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Sheffield am 06.01.2021

Diese Geschichte hat mir aufrichtig gut gefallen. Es ist viel Geld im Spiel, die "guten" Verwandten und eine Beziehung, die Fragen aufwirft. Am Ende dieser doch sehr umfangreich erzählten Kurzgeschichte geht man zufrieden heraus. Es ist eine überlegte und angenehme Geschichte, die es wert ist, gelesen zu werden.

Wenn Geld gierig macht
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 02.07.2017

Eine humor – und liebevolle Kurzgeschichte aus der booksnacks Reihe ist von Maria Appenzeller die Geschichte ,, Keine Millionen für meine Töchter´´. Mutter Ulrike hat im Lotto gewonnen und schnell wird sie damit konfrontiert, dass sich jede ihrer Töchter Gedanken darüber macht, wie sie ihrer Familie mit dem Geld helfen könnte... Eine humor – und liebevolle Kurzgeschichte aus der booksnacks Reihe ist von Maria Appenzeller die Geschichte ,, Keine Millionen für meine Töchter´´. Mutter Ulrike hat im Lotto gewonnen und schnell wird sie damit konfrontiert, dass sich jede ihrer Töchter Gedanken darüber macht, wie sie ihrer Familie mit dem Geld helfen könnte. Selbst ihr Bruder hätte schon einen tollen Vorschlag. Erst die Freundinnen aus ihrem Stickclub bringen Ulrike auf eine Idee, die sich letztendlich auf die gesamte Familie positiv auswirkt. Es ist eine wunderschöne Kurzgeschichte die zeigt, wie schnell sogar innerhalb der Familie ein hoher Geldbetrag zu Kopf steigen kann. Jede Tochter hat plötzlich Probleme, die sich nur mit Geld lösen lassen. Man spürt direkt, dass sich Mutter Ulrike allein gelassen fühlt, denn ob sie Wünsche oder Träume hat, die sie sich nun erfüllen könnte, wird nicht hinterfragt. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und man kann die Geschichte gut lesen. Es wird aber auch ein weiteres Thema aufgegriffen nämlich wie es ist wenn der Partner, in diesem Fall der Ehemann, nach seiner Pensionierung sich aus dem Familienleben zurück zieht. Auch hier war gut zu spüren die Einsamkeit von Ulrike. Eine gut geschriebene Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregt.

Schöner booksnack über Lotto
von Claire24 am 01.07.2017

Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt. Der Klappentext macht einen neugierig, aber verrät nicht zu viel. Zum Einstieg gibt es eine kurze Information über den Stil von Kurzgeschichten. - Wie es jetzt in jedem booksnack üblich ist. Der Schreibstil ist flüssig und ich konnte gut in das Geschehen eintauchen. Die Handlung... Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt. Der Klappentext macht einen neugierig, aber verrät nicht zu viel. Zum Einstieg gibt es eine kurze Information über den Stil von Kurzgeschichten. - Wie es jetzt in jedem booksnack üblich ist. Der Schreibstil ist flüssig und ich konnte gut in das Geschehen eintauchen. Die Handlung wird von einer Ich-Erzählerin, der Protagonistin, erzählt. Wie verändert Geld ein Leben? Was fängt eine Ehefrau mit Bruder und mehreren Töchtern mit einer Millionen Euro an? Wie wird ihre Familie darauf reagieren? Wie wird sich ihr Leben verändern? Positiv oder negetiv? Diese Kurzgeschichte würde ich schon fast als (Kurz)Roman bezeichen. Lesevergnügen für ca. 20 min. Ein booksnack den ich nur empfehlen kann!

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