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Die Seelenlosen

Die Stadt der Maschinenmagie 1

(4)
Valvermont war einst die Heimat des Kriegsveteranen Gwenael Chabod, der zum Commandanten über die Garnisonen der Stadt berufen ist. Sein Geliebter Orin, ein ehrwürdiger Priester orcischer Abstammung, ist an seiner Seite, als sich vor Gwenaels Augen ein Mann in eine seelenlose Kreatur verwandelt.
Kurz darauf wird eine junge Frau getötet. Einziger Augenzeuge ist der Dieb Jaleel. Sein Bericht deckt Grauenvolles auf – und bringt sein eigenes Leben in Gefahr.
Gemeinsam mit neuen Freunden und Verbündeten jagt Gwenael den finsteren Geist, der von Valvermont Besitz ergriffen hat. Nicht ahnend, wie nah ihm die Dunkelheit bereits ist. An seiner Seite Jaleel, der in ihm die widersprüchlichsten Gefühle hervorruft.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 690 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783960890737
Verlag Dead soft verlag
Dateigröße 2145 KB
eBook
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Die Seelenlosen...
von clary999 am 25.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der erste Band aus der Reihe „Die Stadt der Maschinenmagie“! Zum Inhalt: Der Kriegsveteran Gwenael Chaboud kehrt nach über zwanzig Jahren mit seinem Geliebten Orin, ein Heil- und Totenpriester orcischer Abstammung, in seine Heimatstadt Valermont zurück. Bei einem Streit zwischen einem Mechaniker und einem Sariner schreitet Gwenael konsequent ein.... Der erste Band aus der Reihe „Die Stadt der Maschinenmagie“! Zum Inhalt: Der Kriegsveteran Gwenael Chaboud kehrt nach über zwanzig Jahren mit seinem Geliebten Orin, ein Heil- und Totenpriester orcischer Abstammung, in seine Heimatstadt Valermont zurück. Bei einem Streit zwischen einem Mechaniker und einem Sariner schreitet Gwenael konsequent ein. Trotzdem kommt es zu einer entsetzlichen Eskalation. Der Sariner verwandelt sich in eine seelenlose Kreatur… Bald darauf wird eine junge Frau grausam ermordet. Der Dieb Jaleel ist der einzige Augenzeuge. Scheinbar wurde bei dem Mord schwarze Magie und ein mechanisches Tier verwendet. Irgendwie scheint es einen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen zu geben. Gwenael wird bei seinen Ermittlungen von einem ungewöhnlichen Team unterstützt. Ein Dieb, eine Wäscherin, ein Capitaine, ein Sergeant und ein Garnisonsmagier! Umso mehr sie herausfinden, umso undurchsichtiger wird es. Noch weitere ungeklärte Morde, die auf eine ähnliche brutale Weise durchgeführt wurden… Nur eins ist klar, der oder die Täter sind unberechenbar, skrupellos, magiebegabt und besitzen gefährliches Wissen über den Einsatz von Mechanik… „…Das war eine Marionette an den Fäden eines Magiers.“ Sie presste die Lippen aufeinander. „Aber das Schlimmste hast du ja gar nicht mehr mitbekommen, Jaleel.“…“ Zitat aus dem Buch, Seite 142 Meine Meinung: Der Schreibstil der Autorin ist wieder fließend, bildhaft und sehr detailliert. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht des Comanndanten Gwenael und dem Dieb Jaleel. Die Geschichte spielt in der Handelsstadt Valermont in der steampunkigen Welt Äos mit Menschen, Magiern, Nekromanten, mechanischen Tieren und Fantasiewesen, wie beispielsweise Orcs, Trolle, Zwerge, Gestaltenwandler und Pahuren. Hier sind Steampunk und Fantasy Elemente faszinierend verbunden! „Nekromanten sind in der Lage, eine Seele aus ihrem Körper zu stoßen, und die Hülle, die zurückbleibt, für sich zu benutzen.“ Zitat aus dem Buch, Seite 152 Die Hauptpersonen sind der gewissenhafte sympathische Commandant Gwenael Chaboud und der sture Dieb Jaleel, ein Pahur (ein Feuerwesen). Ihre Mitstreiter, die Wäscherin Marianne, Capitaine Antoine Laribe, der Sergeant und Halbzwerg Rim Brunot und der Garnisonsmagier Maitre Shion, spielen ebenfalls wichtige Rollen. Jeder ist eine interessante Persönlichkeit mit Stärken und Schwächen, die einerseits vom Charakter und Herkunft kaum unterschiedlicher sein könnten, aber auch Gemeinsamkeiten, wie ihren Eigensinn, ihre Entschiedenheit und ihren Gerechtigkeitssinn, haben. Gwenael vertraut seinem Gefühl und gewinnt dadurch ein seltsames Team, das sich sehr gut ergänzt. Es gibt noch weitere interessante Figuren, wie der junge Mechaniker und Puppenmacher Nicolas Laroche… Der Orc Orin scheint sich verändert zu haben. Jaleel misstraut ihm. Gwenael ist verunsichert… Es beginnt sofort spannend und düster! Eine grauenvolle Schlacht… Nach einer schweren Verletzung kehrt Gwenael zurück in seine Heimatstadt Valermont. Ein Kriegsheld, der sich erst als neuer Commandant der Stadtgarnisonen beweisen muss. Die Morde sind brutal und blutig. Durch die Bildhaftigkeit wird es noch schockierender! Bei den Nachforschungen von Gwenael und seinen neuen Freunden gibt es immer wieder Hinweise auf Nekromantie und schwarze Magie. Die Beschreibungen der Autorin enthalten eine Ideenvielfalt, die mich fasziniert hat. Trotzdem lässt sich nicht erkennen, wer sich hinter den Grausamkeiten versteckt. Was bezweckt der unbekannte Täter? … Die kleine Liebesgeschichte bleibt im Hintergrund. Nur kleine romantische und erotische Momente zwischen zwei schwulen Hauptpersonen. Durch gefährliche, geheimnisvolle und unheimliche Ereignisse wird die Spannung fast durchweg hoch gehalten. Nur im letzten Drittel der Geschichte kommt es kurzzeitig zu einer Stagnation im Handlungsverlauf. Das fand ich ein bisschen schade, weil es ansonsten richtig fesselnd war! In den letzten Seiten ist Hochspannung pur angesagt und plötzlich war es zu Ende! Der Cliffhanger war gemein. So viele Fragen wurden noch nicht beantwortet! Ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht!!! Ein spannender düsterer Mix aus Steampunk, Krimi, Magie, Fantasy und ein bisschen schwuler Erotik! Leseempfehlung! 4+ Sterne

Wenn Magie auf Maschinen trifft
von Anneja aus Halle am 27.10.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Vorab möchte ich mich bei Tanja Meurer und dem Incubus Verlag für das Leseexemplar bedanken. Die 700 Seiten sind geschafft und hinter mir liegt eine spannende Geschichte voller Magie und Spannung. Aber um es kurz zu sagen, in der Stadt Valvermont, in welcher die Geschichte spielt, möchte ich nicht... Vorab möchte ich mich bei Tanja Meurer und dem Incubus Verlag für das Leseexemplar bedanken. Die 700 Seiten sind geschafft und hinter mir liegt eine spannende Geschichte voller Magie und Spannung. Aber um es kurz zu sagen, in der Stadt Valvermont, in welcher die Geschichte spielt, möchte ich nicht wohnen. Die Mordrate scheint sehr hoch zu sein und allgegenwärtiges Misstrauen steht an der Tagesordnung. Da gute Menschen, wie den ehemaligen Soldaten Gwenael Chabod, zu finden scheint Glück zu sein. Wie bereits oben zu erlesen, geht es im Buch um Gwenael welcher nach einer Schussverletzung nicht mehr im Krieg dienen kann und als Commandant der Stadt Velvermont eingesetzt wird. Ein leichtes Unterfangen wie er dachte. Allerdings überschlagen sich innerhalb kürzester Zeit die Ereignisse, welche dazu führen das er Vertrauen in fremde Personen aufbauen muss und gleichzeitig zu spüren bekommt was es heißt verraten zu werden. Das ihn dann auch noch seine Familiengeschichte einholt, welche voller Geheimnisse besteht macht die Sache noch einen Hauch schwerer. Das erste mit was ich zu kämpfen hatte, waren die Namen. Jene waren teilweise so ausgefallen das es Übung bedurfte um sie auszusprechen. Hier hätte es sich gelohnt, zu Anfang eine Namensliste einzufügen. Zudem kommen gerade am Anfang so viele Charaktere zusammen das es schwierig war, der Geschichte zu folgen. Dies renkte sich zum Glück nach kürzerer Zeit ein. Was mir dann auffiel war der Zeitraum in dem die Geschichte spielt. Denn ich hatte das Gefühl dass das Ganze innerhalb von ein paar Tagen stattfand und nicht innerhalb von Wochen, wie es die Seitenzahl vermuten lässt. Hier bestand auch mein Problem. Teilweise fand ich die Beschreibungen und der Detailreichtum mehr als nur faszinierend, teilweise kam es mir aber auch so vor als würde die Geschichte endlos in die Länge gezogen werden. Gwenael selbst war mir die ganze Zeit über, sehr sympatisch. In der heutigen Zeit wäre er wohl der beste Freund aller. Und doch überraschten mich die ersten Seiten sehr, da ein Thema angesprochen wurde das gerade momentan sehr aktuell ist. Die Rede ist von Homosexualität. Richtig, Gwenael liebt Männer. Und nicht nur Männer, denn der Commandant hat anscheinend ein Faible für Fantasywesen wie z.B. einen Albino-Orc. Dies mit der Geschichte zu vereinen fiel teilweise sehr schwer, da die Zeit in welcher die Geschichte spielt, doch ehr zu jener gehört, in welcher diese Art der Liebe nicht gerne gesehen wurde. Trotzdem bleibt Gwenael eine angenehme Person, die mit seinen vielen guten Eigenschaften, zumindest bei mir Sympatie weckte. Das Aussehen wird im Buch mehrfach angedeutet, aber eine richtige Zusammenfassung, hätte mir besser gefallen. Die Nebenfiguren spiegeln sich in dieser Fantasy-Welt wieder. Von Orc´s, Trollen, Zwergen, Feuerwesen, Elfen usw. ist für jeden etwas dabei. Die Darstellung jener fand ich sehr interessant. Denn die meisten gehen Berufen nach, welche ich Ihnen nicht zugetraut hätte oder haben Begabungen der anderen Art. Was mir bei der Bewerbung um das Buch gleich auffiel, war das Cover. Denn es spiegelte das Genre Steampunk, sehr gut wieder. Was mich dann doch sehr ärgerte war das Ende. Ich freute mich auf einen spektakulären Kampf gegen Magie und Hexerei und bekam nix. Denn mitten als es spannend wurde, brach das Buch ab und endete. Das dies der 1.Teil der Serie sein soll ist ja schön und gut, aber dem Ende nicht mal ein Ende zu geben fand ich mehr als störend. Man wird sich was bei gedacht haben, aber was das genau war? Ich habe keine Ahnung. Zusammengefasst ist das Buch wirklich spannend und verbindet die Genre Steampunk, Fantasy und Krimi sehr gut miteinander. Etwas kürzer hätte Geschichte dann aber auch ausfallen können und das nicht stattfindende Ende frustriert schon leicht. Trotzdem sehr spannend und lesenswert.

Die Seelenlosen: Die Stadt der Maschinenmagie 1
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 06.10.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung: Eine sehr gut durchdachte Geschichte die ziemlich real herüber kommt, hat hier die Autorin Tanja Meurer geschrieben. Eine Fantasievolle Welt, gemischt mit Steampunk wird einen hier offenbart. Die ganze Geschichte ist so was von fesselnd und interessant, auch der Schreibstil ist sehr flüssig das man nicht aufhören mag... Meine Meinung: Eine sehr gut durchdachte Geschichte die ziemlich real herüber kommt, hat hier die Autorin Tanja Meurer geschrieben. Eine Fantasievolle Welt, gemischt mit Steampunk wird einen hier offenbart. Die ganze Geschichte ist so was von fesselnd und interessant, auch der Schreibstil ist sehr flüssig das man nicht aufhören mag zu lesen. Denn es ist so verzwickt und geheimnisvoll das man wissen muß wie die Zusammenhänge sind und wie es weiter geht. Es geht nicht nur um Magie, auch eine zarte Liebe und etwas von einem Krimi hat umfasst die ganze Geschichte. Aber alles sehr schön zusammen gefügt. Auch die französischen Namen passen sehr gut und gab das ganze noch einen tollen Effekt. Auch die Charaktere sind hervorragend beschrieben und heraus gearbeitet, mit all ihren Macken und charakteristischen Eigenschaften. Sie kommen sehr gut herüber, sind sympathisch, man bangt und fiebert mit ihnen mit. Selbst über den Inhalt möchte ich nichts schreiben, weil ich die Spannung nicht vorweg nehmen möchte und dann zu viel verrate könnte. Nur so viel, das es ein ganz tolles Buch ist was ich persönlich empfehlen kann, wer solche Geschichten mag liegt hier genau richtig. Das Ende läßt auf einen zweiten Teil hoffen und man ist neugierig wie es weiter geht. Und ich hoffe das man bald mehr erfährt. Ich bedanke mich bei der Autorin das ich ihr Buch lesen durfte!