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Wenn ich dich nicht erfunden hätte

Roman

(6)
Endlich achtzehn!
Leo ist aufgeregt, aber bester Dinge, als sie fürs Studium allein nach Hamburg zieht. Doch die Unabhängigkeit stellt sich als gar nicht so einfach heraus, denn plötzlich muss Leo mit einem Biotop im Badezimmer und dem vermeintlichen Hammermörder als Nachbarn klarkommen.
Und dann trifft sie auch noch auf Loris, was nur halb so kompliziert wäre, hätte sie nicht das Gefühl, ihn längst in- und auswendig zu kennen: aus den Geschichten, die sie schreibt, seit sie einen Stift halten kann.
Doch wie ist das zu erklären? Kann es Seelenverwandtschaft wirklich geben?
Und … wie soll sie mit den Seiten von Loris umgehen, die sie nicht erfunden hat? Den dunklen Seiten. Die Loris zerstören könnten - und Leo mit ihm.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 354
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 17.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95869-279-4
Verlag Amrun
Maße (L/B/H) 19/12,3/3,5 cm
Gewicht 318 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
13,30
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Gedankenkarussel
von Bibliophilie Hermine am 16.11.2017

Es ist keine Liebe auf den ersten Blick gewesen, aber es ist eine Geschichte die mich im Nachhinein doch ziemlich beeindruckt hat. Es ist kein Buch, das einen sofort loslässt, es bleibt im Kopf und arbeitet dort weiter. Regt zum Nachdenken an. Obwohl es, teils, langatmige Stellen gibt, hat... Es ist keine Liebe auf den ersten Blick gewesen, aber es ist eine Geschichte die mich im Nachhinein doch ziemlich beeindruckt hat. Es ist kein Buch, das einen sofort loslässt, es bleibt im Kopf und arbeitet dort weiter. Regt zum Nachdenken an. Obwohl es, teils, langatmige Stellen gibt, hat es auch eine unheimliche Sogwirkung . Man kann nicht aufhören, man muss weiterlesen. Julia Dibbern sorgt dafür, dass ihre Worte irgendwie süchtig machen. Sucht und Co-Abhängigkeit ist ein ganz großes Thema in diesem Buch. Man kann nach vielen Dingen süchtig sein, auch nach Menschen und ich finde, die Thematik wurde sehr realitätsnah , eindringlich und authentisch rüber gebracht, dabei aber nicht zu schwerfällig. Der Storyverlauf hat es in sich und vieles was mich am Anfang doch eher nervte ergab irgendwann einfach Sinn. Da wäre zum Beispiel Leo, oftmals wollte ich mit ihr einfach nur 'Kopf-meets-Tischplatte' spielen, damit sie mal klar denkt und klar sieht, sie ist unheimlich Naiv und oftmals war ich einfach nur genervt, aber dafür macht sie auch eine ziemlich starke charakterliche Entwicklung durch und auf eine gewisse Art und Weise entwickelt man sich mit ihr. Loris hingegen, war frech, vorlaut, arrogant und ziemlich rotzig. er machte mich wütend, zugleich aber auch betroffen. Er für diese Geschichte einfach perfekt. Die beiden sind wie Tag und Nacht und die Anziehung zwischen den beiden ist fast spürbar. Wie Magnete, die sich anziehen und abstoßen, prallen ihre Welten immer wieder aufeinander. Leider fand ich auch ein paar Szenen zu schnell abgehandelt, was meistens mit Leos Charakter zusammenhing, aber auch mit Loris, es schwang immer diese Gewisse Gleichgültigkeit mit und mir fehlte es Stellenweise etwas an Tiefe und Emotionen. Zum Ende hin , hat es mich allerdings ziemlich fertig gemacht. Aber auf gute Art und Weise.Denn man sieht auf einmal ganz klar und alles ergibt irgendwie Sinn. Dieses Buch muss man nach dem Lesen sacken lassen und nochmal als ganzes betrachten. Erwartet habe ich eine lockere, leichte Geschichte, aber die Thematik ist ziemlich hart. Auch wenn man beim lesen vielleicht das ein oder andere mal genervt ist , beeindruckt die Geschichte Nachhaltig. Sie bleibt im Kopf und eigentlich will man sich noch nicht von den Charakteren verabschieden. Auf den ersten Blick passiert gar nicht so viel aber dennoch irgendwie alles gleichzeitig. Das Buch entwickelt sich von Seite zu Seite und man kann nicht aufhören zu lesen. Klare Leseempfehlung.

Gelungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 17.03.2017

Schon alleine das Cover spricht mich an, es gefällt mir sehr gut. Leo kommt nach Hamburg um zu studieren, ein wenig schüchtern, ein wenig naiv zieht sie in ihre erste eigene Wohnung, wobei sich die Wohnung eher als Horror Loch betiteln lässt. Doch dann läuft ihr ein junger Mann über... Schon alleine das Cover spricht mich an, es gefällt mir sehr gut. Leo kommt nach Hamburg um zu studieren, ein wenig schüchtern, ein wenig naiv zieht sie in ihre erste eigene Wohnung, wobei sich die Wohnung eher als Horror Loch betiteln lässt. Doch dann läuft ihr ein junger Mann über den Weg, den sie in ihren Geschichten, die sie seit Jahren schreibt, erschaffen hat. Geht das? Sie fühlt sich sofort zu ihm hingezogen und lässt sich auf ein Abenteuer ein. Ich möchte nicht zuviel verraten, aber ihr werdet mit dem Buch Lachen, Weinen, euch Schütteln und Mitleiden und -leben, manchmal hatte ich das Gefühl, ich müsste Leo bestehen, ihr den ein oder anderen Rat geben, aber dafür waren ja Miri und Sina da. Ein wirklich schönes Jugendbuch, was ich nicht nur den jungen Lesern ans Herz legen möchte. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, sodass ich das Buch innerhalb eines Wochenendes "leider" gelesen habe. Gerne hätte ich Leo noch ein wenig begleitet. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Seelenverwandte?
von Estelle am 13.03.2017

Eleonore - Leo genannt - wagt einen entscheidenden Schritt im Leben. Sie ist 18, zieht nach Hamburg, in eine recht verwahrloste Gegend, mit einer Wohnung, in der sich vermutlich nur Kakerlaken wohlfühlen würden, und will endlich unabhängig sein. Zumal ihr Schwarm nun auch in dieser Stadt wohnen soll und... Eleonore - Leo genannt - wagt einen entscheidenden Schritt im Leben. Sie ist 18, zieht nach Hamburg, in eine recht verwahrloste Gegend, mit einer Wohnung, in der sich vermutlich nur Kakerlaken wohlfühlen würden, und will endlich unabhängig sein. Zumal ihr Schwarm nun auch in dieser Stadt wohnen soll und sie dort studieren will. Doch in Hamburg angekommen, hilft das Schönreden der Bruchbude, in der sie nun leben soll, nichts mehr. Welch ein Glück, dass sie auf den geheimnisvollen Loris trifft, der ihr ganz selbstlos anbietet, ein Zimmer in dem Haus zu bewohnen, das gerade saniert wird. Und wie es der Zufall will, scheint sie ihn zu kennen. Aus ihren Geschichten, die sie schreibt. Er scheint der Akteur zu sein, den sie sich immer mit abgewandelten Namen vorgestellt hat. Gibt es so etwas wie Seelenverwandtschaft? Oder bildet sie sich das alles nur ein? Während sie sich langsam in den gutaussehenden, aber sehr rebellischen Loris verliebt, merkt sie nicht, dass sie in einen dunklen Strudel gezogen wird. Denn Loris ist nicht nur anziehend, sondern er zieht sie auch noch in dunkle Tiefen hinab, dorthin, wo es bald kein Licht mehr für sie gibt. "Wenn ich dich nicht erfunden hätte" ist ein realistisches Jugendbuch aus der Feder von Julia Dibbern. Mit viel Fingerspitzengefühl erzählt sie die Geschichte von Leo und Loris, die kein knallbunter Roman voller Geigen und schwülstigen Liebeserklärungen ist. Man ahnt schon früh, dass das alles vielleicht nicht gut enden kann und ist gespannt, wie sich die Geschichte der beiden entwickeln wird. Leo ist mit ihren 18 Jahren oft zu gutherzig und recht naiv. Natürlich kann man das junge Alter anführen, aber sie redet sich viel zu viel schön, wodurch mal als Leser ihr gern mal ins Gewissen reden möchte. Ihre Freundin Miriam hingegen ist da eher die Realistin, die nicht mit ihrer Meinung geizt. Ich mochte sie sehr. Mit Loris bin ich gleich zu Anfang nicht warm geworden. Solche Typen, die sich für obercool halten und denken, dass sich die Welt um sie dreht, sind mir suspekt. Es gibt viele Menschen, die es nicht leicht im Leben haben und trotzdem sich nicht so fallen lassen und andere ausnutzen. Der Schreibstil ist herrlich locker leicht und jugendlich frisch, sodass man nur durch die Seiten fliegt. Die Autorin hat auf interessante Weise gezeigt, wie leicht man dorthin geraten kann, wo man ohne diesen Menschen nie hingekommen wäre - und das aus Liebe. 4 Sterne.