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Schickimicki

Kommissar Alois Schöns 2. Fall

Kommissar Alois Schön 2

(8)
Schön, wohlhabend, verheiratet und eine Affäre. Zwischen der Isar-Toten Petra Malterer und Saskia Engels, die man im Deininger Weiher findet, gibt es verschiedene Gemeinsamkeiten. Hauptkommissar Alois Schön und Kommissarin Natascha Frey ermitteln in ihrem zweiten Fall nicht nur im familiären Umfeld der Toten, sondern auch in der Münchener Bussi-Gesellschaft. Während Natascha darüber hinaus ein privates Problem lösen muss, kommt es wie so häufig ganz anders als man denkt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 08.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839253274
Verlag Gmeiner Verlag
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
2
4
1
1
0

Guter Regionalkrimi aus München
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 25.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Petra Malterer wird tot aufgefunden. Die wohlhabende und gutaussehende Frau aus der "besseren Gesellschaft" Münchens wurde erschossen und die beiden Ermittler Alois Schön und Natascha Frey nehmen die Recherchen auf. Zunächst setzen sie sich mit dem direkten Familienumfeld auseinander und stoßen dabei auf reservierte und emotionsarme Reaktionen. Ist der... Petra Malterer wird tot aufgefunden. Die wohlhabende und gutaussehende Frau aus der "besseren Gesellschaft" Münchens wurde erschossen und die beiden Ermittler Alois Schön und Natascha Frey nehmen die Recherchen auf. Zunächst setzen sie sich mit dem direkten Familienumfeld auseinander und stoßen dabei auf reservierte und emotionsarme Reaktionen. Ist der Töter wirklich im familieren Umfeld zu finden? Plötzlich wird eine zweite Frau tot aufgefunden, wobei viele Parallelen zum ersten Mord festgestellt werden. Ist ein Serientäter in München unterwegs? Alois und Nataschas Ermittlungen fangen quasi wieder bei null an... Schickimicki ist der zweite Kriminalroman von Ulrich Radermacher um die beiden sympathischen Ermittler Alois Schön und Natascha Frey. "Saukerl" konnte mich schon überzeugen und "Schickimicki" schließt hier nahtlos an. Der Autor erzählt die Geschichte in einem sehr temporeichen und lebendigen Schreibstil, der mich schnell an die Geschichte gefesselt hat. Spannung wurde gleich zu Beginn des Buches mit dem Tod von Petra Malterer aufgebaut und es wird im Anschluss sehr viel Wert auf die Ermittlungsarbeiten gelegt. Es bieten sich daher immer wieder Gelegenheiten nach neuen Erkenntnissen und plötzlichen Wendungen eigene Überlegungen anzustellen bezüglich der möglichen Täterschaft. Das Finale der clever konzipierten Story konnte mich überraschen, war dabei aber auch gut nachvollziehbar und nicht plötzlich aus dem Hut gezaubert. Insgesamt konnte mich Schickimicki gerade auch mit den beiden sympathischen Hauptprotagonisten überzeugen, so dass ich den Kriminalroman mit vier von fünf Sternen bewerte und gerne weiterempfehle. Es bleibt zu hoffen, noch weitere Fälle des Ermittler-Duos verfolgen zu können.

Schickimicki
von Lika am 20.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Schickimicki“ von Ulrich Radermacher – wieder einmal ein gelungener Krimi aus dem Gmeiner Verlag. Obwohl ich den ersten Fall des Ermittlerteams nicht kannte, habe ich mich hier ziemlich schnell eingefunden, denn der Fall an sich steht hier definitiv im Vordergrund, das empfand ich auch als sehr angenehm zu lesen.... „Schickimicki“ von Ulrich Radermacher – wieder einmal ein gelungener Krimi aus dem Gmeiner Verlag. Obwohl ich den ersten Fall des Ermittlerteams nicht kannte, habe ich mich hier ziemlich schnell eingefunden, denn der Fall an sich steht hier definitiv im Vordergrund, das empfand ich auch als sehr angenehm zu lesen. Es gibt zwar immer auch private Einblicke, die hielten sich aber im Rahmen und waren nach meinem Leseempfinden eher nebensächlich. Viel konzentrierter waren die Ermittlungen, die Hauptkommissar Alois Schön und Kommissarin Natascha Frey ganz schön schwer gemacht wurden. Denn keiner wollte sich wirklich äußern und in der „Bussi-Gesellschaft“ hat doch jeder irgendwie etwas zu vertuschen... Es wurde zunehmend verstrickter und das Ende kam dann irgendwie ganz anders als vermutet. Das hat mir gut gefallen, obwohl ich das Motiv letztendlich nicht so richtig nachvollziehen konnte. Aber wie heißt es so schön: Besondere Umstände bringen so manche besondere Handlung hervor... Das war wohl auch hier der Fall. Mein Fazit: Ein rundum gut gelungener Krimi, der zwar ein paar kleinere Schwächen aufweist, dennoch aber mit einem sympathischen Ermittlerteam aufwartet und einen bis zum Schluss miträtseln lässt!

Mord ohne Motiv
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 19.02.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als eine schöne, relativ junge Frau ermordet aufgefunden wird, nehmen Alois Schön und seine Mitarbeiterin Natascha die Ermittlungen in der Schickimicki-Szene von München auf. Die Frau war mit einem weitaus älteren Mann verheiratet, hatte zwei verwöhnte Kinder im Teenageralter - und ging fremd. Ist ihr Verhältnis der Täter? Weder... Als eine schöne, relativ junge Frau ermordet aufgefunden wird, nehmen Alois Schön und seine Mitarbeiterin Natascha die Ermittlungen in der Schickimicki-Szene von München auf. Die Frau war mit einem weitaus älteren Mann verheiratet, hatte zwei verwöhnte Kinder im Teenageralter - und ging fremd. Ist ihr Verhältnis der Täter? Weder ihre Familie noch ihre Freunde können oder wollen etwas zur Klärung des Mordes beitragen, und dann wird eine Leiche aus dem Deininger Weiher gezogen. Wieder eine schöne, wohlhabende Frau. Ein Serienmörder? Normalerweise kann man mit Bayernkrimis und dem Gmeiner Verlag nichts falsch machen. In dem Fall jedoch hatte ich von Anfang an mit dem Buch Probleme. Ich kam schon mit dem Schreibstil nicht klar, der sich abgehackt und wie ein Bericht liest und extrem viele indirekte Reden enthält. Die Dialoge lesen sich hölzern, die Sprache der meisten Beteiligten entspricht nicht ihrem Alter, dass sich Befragungen ständig wiederholen mag zwar dem Alltag der Polizei entsprechen, ist aber für den Leser eine langweilige Angelegenheit. Zwischendurch kommen Einschübe vor, die wirken, als wäre dem Autor eingefallen, dass sich vielleicht irgendwer für das Privatleben der Kommissare interessiert, aber gerade was Natascha angeht, schien es mir, als würde eine pubertierende Göre beschrieben, keine Frau von Mitte Zwanzig mit einem verantwortungsvollen Job. Die Auflösung der Fälle sowie das Motiv konnten mich weder überzeugen noch fand ich sie sonderlich logisch. 1,5/5 Punkten.