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Stallgeruch

Kriminalroman

Christian Heldt 1

(12)
Die Angst geht um im beschaulichen Eichsfeld: Die frisch verlobte Linda Becker liegt tot zwischen ihren Alpakas. Ein düsteres Geheimnis aus ihrer Vergangenheit nimmt sie mit ins Grab. Doch während ihre Familie auffällig schnell versucht, zur Tagesordnung überzugehen, geschieht ein weiterer Mord. Kriminalhauptkommissar Christian Heldt aus Göttingen gerät bei den Ermittlungen in einen Sog aus Intrigen, Hass und Selbstsucht, der ihn und die Menschen um ihn herum in Lebensgefahr bringt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 08.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839253120
Verlag Gmeiner Verlag
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Interessante Charaktere, spannend mit einigen Überraschungen am Schluss
von Buchwurm05 am 12.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Dr. Wido von den Greben aus Duderstadt, Tierarzt und Alpaka-Spezialist, ruft seinen alten Studienfreund Hubert Bauschke, Chef der Kriminalpolizei Göttingen, um Hilfe. Er wird verdächtigt Linda Becker, zukünftige Juniorchefin einer Alpakafarm in Wollershausen, getötet zu haben. Kurzerhand schickt Bauschke Kriminalhauptkommisar Christian Heldt und dessen Kollegen Tomek Piotrowski dorthin, um... Dr. Wido von den Greben aus Duderstadt, Tierarzt und Alpaka-Spezialist, ruft seinen alten Studienfreund Hubert Bauschke, Chef der Kriminalpolizei Göttingen, um Hilfe. Er wird verdächtigt Linda Becker, zukünftige Juniorchefin einer Alpakafarm in Wollershausen, getötet zu haben. Kurzerhand schickt Bauschke Kriminalhauptkommisar Christian Heldt und dessen Kollegen Tomek Piotrowski dorthin, um eigene Ermittlungen aufzunehmen. Alle Beteiligten mit denen sie sprechen verhalten sich merkwürdig und schon bald gibt es einige Verdächtige..... Mit den ersten 91 Seiten hatte ich etwas Probleme. Es werden sehr viele Personen und ihre Hintergründe vorgestellt. Auf der einen Seite war es für die Entwicklung der Geschichte notwendig. Auf der anderen Seite hat mir das etwas den Lesefluss genommen. Dann haben die eigentlichen Ermittlungen begonnen und das Buch wurde immer spannender. Auch konnte ich ab da eine bessere Beziehung zu den Hauptcharakteren aufbauen. Nach und nach erfährt man nebenbei einige interessante Details aus ihrem Privatleben. Dominik Kimyon's Schreibstil ist flüssig. An manchen Stellen etwas rauer/derber. Einige Stellen werden etwas ausgeschmückt. Das habe ich jedoch alles nicht als störend empfunden. Die Alpakafarm als Schauplatz war mal etwas anderes. Nebenbei hat man auch einiges über die Tiere erfahren. Am Schluss konnte mich der Autor mit der Lösung des Falles noch überraschen. Ich freue mich schon auf einen weiteren Teil. Vor allem wegen des letzten Satzes. Ich bin gespannt wie es privat mit Christian Heldt weiter geht und natürlich mit Tomek Piotrowski.

Sanfte Alpakas und grausame Morde
von Ladybella911 aus Besancon am 19.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

Ein gelungenes Debüt von Dominik Kimyon, das den Leser zu einem ungewöhnlichen Tatort führt, eine Alpaka-Farm in der Nähe von Duderstadt, genauer gesagt in das beschauliche Eichsfeld. Zwei Frauen werden kurz hintereinander ermordet – die eine hat ein düsteres Geheimnis in ihrer Vergangenheit, die andere kommt dem Mörder zu nahe. Christian... Ein gelungenes Debüt von Dominik Kimyon, das den Leser zu einem ungewöhnlichen Tatort führt, eine Alpaka-Farm in der Nähe von Duderstadt, genauer gesagt in das beschauliche Eichsfeld. Zwei Frauen werden kurz hintereinander ermordet – die eine hat ein düsteres Geheimnis in ihrer Vergangenheit, die andere kommt dem Mörder zu nahe. Christian Heldt aus Göttingen hat mit so einigen widrigen Umständen zu kämpfen. Seine Frau hat ihn und den kleinen Sohn vor Jahren verlassen, sodass er sich um die Erziehung seines Sohnes Joshua alleine kümmern muss, zum anderen trainiert er, aufgrund einer verlorenen Wette, für den diesjährigen Triathlon, obwohl er von solchem Ausdauersport absolut nichts hält. Mitten in der heißen Trainingsphase wird er von seinem Vorgesetzten gebeten, in einem Mordfall zu ermitteln, sozusagen als Unterstützung der örtlichen Polizei von Duderstadt, allerdings mit dem Hintergrund, dass der dort ansässige Tierarzt ein alter Studienfreund von diesem ist. Eine akribische Ermittlungsarbeit beginnt, während derer allerhand Geheimnisse aufgedeckt werden, aber wer der Täter letztendlich ist, erfährt der Leser erst kurz vor Schluss und es ist für alle, auch für den Leser, eine Überraschung. Mir hat die Art und Weise, wie der Autor seinen Roman aufbaut, sehr gut gefallen, die Charaktere der Handlung sind lebendig und authentisch und der Schreibstil ist angenehm flüssig zu lesen. Auch die Beschreibung des Umfelds ist ihm gut gelungen und man erfährt einiges über die Aufzucht von Alpakas. Ich empfehle diesen Roman gerne weiter und freue mich auf mehr aus der Feder dieses Autors. 4 Sterne mit Tendenz nach oben.

Stallgeruch
von dorli am 22.05.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Göttingen/Duderstadt. Auf dem Alpakagestüt der Familie Mohr wird Linda Becker, die Verlobte des Juniorchefs, ermordet aufgefunden. Die Göttinger Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski nehmen die Ermittlungen auf und merken schnell, dass auf dem Gestüt einiges nicht mit rechten Dingen zugeht… Dominik Kimyon beginnt diesen Krimi mit einer fesselnden, sehr... Göttingen/Duderstadt. Auf dem Alpakagestüt der Familie Mohr wird Linda Becker, die Verlobte des Juniorchefs, ermordet aufgefunden. Die Göttinger Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski nehmen die Ermittlungen auf und merken schnell, dass auf dem Gestüt einiges nicht mit rechten Dingen zugeht… Dominik Kimyon beginnt diesen Krimi mit einer fesselnden, sehr neugierig machenden Szene – ein Wanderer wird im Bramwald von der Dunkelheit überrascht, will für die Nacht Schutz in einem Schuppen suchen und macht eine grauenvolle Entdeckung – mehr erfährt der Leser an dieser Stelle nicht. Im Folgenden lernt man die Ermittler sowie die Familie Mohr und ihr Umfeld kennen. Trotz mehrerer Handlungsstränge und einer Vielzahl an Akteuren war ich schnell mittendrin im Geschehen. Die Ermittlungen im Mordfall Linda Becker gestalten sich als schwierig, die Situation auf dem Hof ist undurchsichtig. Hinter der sorgsam errichteten Fassade der Mohrs brodelt es, der verantwortliche Tierarzt verstrickt sich in Lügen, zudem hat eine Gruppe Tierschützer die Alpakafarm im Visier. Dann geschieht ein weiterer Mord. Obwohl die Ermittlungen auf Hochtouren laufen und es einige Verdächtige gibt, scheint eine Lösung der Fälle in weiter Ferne zu liegen. Dominik Kimyon hat mir in „Stallgeruch“ alles geboten, was für mich zu einem unterhaltsamen Krimi dazugehört: eine flüssig erzählte Geschichte, deren Spannungskurve durchgehend auf einem hohen Niveau bleibt und die mir durch offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln gegeben hat. Sehr gut gelungen ist auch die Mischung aus Ermittlungen und privaten Angelegenheiten der Kommissare - man lernt die Ermittler gut kennen, der Kriminalfall bleibt dennoch im Vordergrund. „Stallgeruch“ ist ein angenehm zügig zu lesender Krimi, der mich mit seiner spannenden, kurzweiligen Handlung durchweg sehr gut unterhalten hat.