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Pink Moon

Roman

Felix genießt sein Leben als stiller Teilhaber einer Bar - bis er eines Tages an einer Straßenecke einem Mann gegenübersteht, von dem er instinktiv weiß, dass es sein tot geglaubter, unbekannter Vater ist.

Mit großer Lakonie erweist sich Frank Goosen in "Pink Moon" als brillanter Erzähler männlicher Abgründe.
Rezension
»Ein bewegendes Buch, das begeistert.«
Portrait
Frank Goosen, geboren 1966 in Bochum, hat sich Ruhm und Ehre als eine Hälfte des Kabarett-Duos Tresenlesen erworben. Sein Durchbruch war der Roman Liegen lernen, der lange auf den Bestsellerlisten stand und auch erfolgreich verfilmt wurde. 2003 erhielt Frank Goosen den Literaturpreis Ruhrgebiet. Mit seinen Kabarettprogrammen tourt er regelmäßig durch Deutschland. Mit dem Ruhrpott-Geschichtenband Radio Heimat gelang Frank Goosen der Sprung in die Top-10 der Bestsellerlisten. Mit seiner Frau und zwei hoffnungsvollen Nachwuchskickern wohnt er in Bochum.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641215361
Verlag Random House ebook
Dateigröße 5554 KB
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Kundenbewertungen

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Goosen kann auch ernster
von Daniel Erni aus Basel am 08.06.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Frank Goosen wurde mit seinem Roman "Liegen lernen" zu einer Art deutschsprachigem Nick Hornby. Mit "Pink Moon" schlägt er nun aber etwas zartere Töne an, der Humor ist stiller, aber nicht weniger absurd. Faszinierend, wie wenig auf diesen 349 Seiten passiert, und trotzdem kommt zu keiner Zeit Langeweile auf!

Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 18.05.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich hatte zuvor zwei andere Bücher von ihm gelesen, von denen ich begeistert war, dieses jedoch fand ich einfach nur langweilig. Es passiert nicht viel und schleppt sich so dahin.

Frank Goosen hat den Blues
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 23.09.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Ironie ist Frank Goosen seit „Liegen lernen“ von Buch zu Buch immer mehr abhanden gekommen. In „Pink Moon“ jedenfalls ist nur noch wenig vordergründiger Witz vorhanden, dafür umso mehr Tiefgründigkeit und Melancholie. Damit hat er sicherlich einige seiner Fans vergrault, doch ich finde es mutig, dass er mit diesem Buch neue ... Die Ironie ist Frank Goosen seit „Liegen lernen“ von Buch zu Buch immer mehr abhanden gekommen. In „Pink Moon“ jedenfalls ist nur noch wenig vordergründiger Witz vorhanden, dafür umso mehr Tiefgründigkeit und Melancholie. Damit hat er sicherlich einige seiner Fans vergrault, doch ich finde es mutig, dass er mit diesem Buch neue Wege beschreitet und wie ich finde, ist ihm das gut gelungen. Wir dürfen den Restaurantbesitzer Felix ein paar Tage durch sein Leben begleiten und dabei zwischendurch auch immer wieder in Kindheits- und Jugenderinnerungen schwelgen. Dabei lässt er sich ziel- und planlos treiben und wartet förmlich, dass die Dinge einfach passieren. Wir lernen seine Mutter, den tot geglaubten Vater, die Grosseltern, enge Freunde, Nachbarn, Ex-Liebhaber und -liebhaberinnen usw. kennen. Jawohl, Sie haben richtig gelesen, denn auch hierbei kann Felix sich nicht entscheiden und nimmt die Dinge, wie sie kommen. Insgesamt passiert in der Geschichte nicht wirklich viel, doch mit einem perfekten Mix aus hintergründigem Witz, Melancholie und einer treffsicheren, äußerst scharfen Beobachtungsgabe hat Frank Goosen einen zwar leisen aber sehr weisen Roman hingelegt. Am besten liest sich das Buch mit den Liedern von Nick Drake oder Frank Sinatra im Hintergrund.