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Aus Omas Kochbuch

Fast vergessene Rezepte

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Ein Schatz an Rezepten, den wir gemeinsam gehoben haben

Seit seiner Gründung bringt das Servus-Magazin Monat für Monat fast vergessene Rezepte aus dem Fundus seiner Leserinnen und Leser: kulinarische Erbstücke aus dem gesamten Alpenraum - von Südtirol bis Vorarlberg, vom Burgenland bis Bayern.

Erstmals sind diese Küchenschätze in einem Buch versammelt. Wir erzählen ihre Geschichten und verraten dazu über Generationen erprobte kleine und große Herdgeheimnisse. Damit`s schmeckt wie bei Oma.
Portrait
Elisabeth Ruckser beschäftigt sich als freie Journalistin und Autorin seit knapp 20 Jahren mit dem Thema hochwertige Lebensmittel. 2016 hat sie die »Erste Waldviertler Biobackschule« gegründet, sie schreibt regelmäßig Beiträge für das Magazin Servus in Stadt & Land und hat mehrere Bücher verfasst, unter anderem »Aus Omas Kochbuch«, »Strudel und Striezel« und »Einfach gut einkochen«. Stets auf der Suche nach authentischen Lebensmitteln und traditionellen Produzenten, bereist sie ganz Österreich. Sie lebt und arbeitet in Wien und in Niederösterreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 14.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7104-0140-4
Verlag Servus
Maße (L/B/H) 28,7/20,5/2 cm
Gewicht 854 g
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 2. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
25,00
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
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Kundenbewertungen

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Nostalgische Leckereien
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 09.01.2018

Zu jedem Rezept bzw. der Speise gibt es eine kleine Geschichte. Das ist sehr sympathisch und macht das Buch besonders persönlich. Hier hat man das Gefühl, die Oma persönlich erzählt die Geschichten. Dazu gibt es noch weitere Informationen rund um die Rezepte oder auch Zutaten. Jedes Gericht hat eine... Zu jedem Rezept bzw. der Speise gibt es eine kleine Geschichte. Das ist sehr sympathisch und macht das Buch besonders persönlich. Hier hat man das Gefühl, die Oma persönlich erzählt die Geschichten. Dazu gibt es noch weitere Informationen rund um die Rezepte oder auch Zutaten. Jedes Gericht hat eine eigene Foto-Seite, auf der dann auch die Zutaten und die Arbeitsschritte stehen. Die Zutaten sind kaum außergewöhnlich, haben unsere Großmütter doch auch sehr selten ausgefallene Zutaten verarbeitet – sei es aus Gewohnheit oder Mangel an Gelegenheit. Dennoch haben wir doch alle gern bei der Oma gegessen und erinnern uns noch heute gern an die Mahlzeiten und Kaffeestunden bei ihr. Zu finden sind Rezepte aus den Bereichen Zur Suppe; Gemüse; Fleisch und Fisch; Strudel & Nudel, Krapfen & Knödel; Süß geht immer und Für die Vorratskammer. Auch wenn die Rezepte meist relativ einfach klingen und aussehen, benötigt man für einige doch ein wenig Übung und Fingerfertigkeit. Passend zu den „alten“ Rezepten sind die Gerichte auf altem Porzellan angerichtet mit altem Besteck fotografiert und mit alten Dingen dekoriert. Das ergibt wunderschöne Bilder, die das Gefühl geben, man setzt sich an Omas Tisch – so soll es ja sein! Da die Rezepte aus verschiedenen deutschen und österreichischen Regionen stammen und die Rezepte in der jeweiligen Lokalsprache belassen wurden, könnte es zu ein paar Verständigungsproblemen kommen, doch die werden im „kulinarischen Wörterbuch“ am Ende des Buches gelöst. Das gefällt mir sehr! Wer die Kochbücher aus dem Servus-Verlag kennt, wird über das eine oder andere Rezept bereits in einem der anderen Bücher gestolpert sein. Das ist natürlich kaum zu vermeiden. Wie alle Bücher des Verlages ist auch dieses sehr sorgfältig gearbeitet. Im Vergleich zu einigen anderen ist es jedoch schlichter und das Papier ist einfacher, nicht glänzend. Insgesamt ist das Buch in sich stimmig aufgebaut und auch die Bilder sind absolut passend. Dennoch kann ich nicht die vollen fünf Sterne geben – es bleiben aber vier glänzende Sterne!

Fast vergessene Rezepte …
von Sikal am 02.04.2017

… hatten die Mitarbeiter des Servus-Magazins seit der ersten Ausgabe gesucht. Rezepte aus Omas Küche, aus generationenüberdauerndem Familienfundus, aus zufällig entdeckten Archiven o.ä. Mit diesem Buch wurde diesen Kostbarkeiten ein stilvoller Rahmen gegeben. Hier findet man keine Experimente der Molekularküche, Streetfood-Anleitungen oder ein Kleinod für die schnelle Küche. War... … hatten die Mitarbeiter des Servus-Magazins seit der ersten Ausgabe gesucht. Rezepte aus Omas Küche, aus generationenüberdauerndem Familienfundus, aus zufällig entdeckten Archiven o.ä. Mit diesem Buch wurde diesen Kostbarkeiten ein stilvoller Rahmen gegeben. Hier findet man keine Experimente der Molekularküche, Streetfood-Anleitungen oder ein Kleinod für die schnelle Küche. War ja auch nicht nötig – denn Oma hatte das wichtigste Kochutensil, das uns heute meist fehlt: Zeit! Dieses Kochbuch ist etwas Besonderes. Man findet hier nicht nur die üblichen Einteilungen nach Suppen, Fleisch- und Fischgerichten sowie den süßen Abschluss, sondern hier sind jedem Rezept zwei Seiten gewidmet – auf einer Seite findet man Bild und Rezept, doch auf der zweiten Seite findet man zusätzlich noch spannende Geschichten zum jeweiligen Thema sowie etliche Erklärungen zur Sprache, die von Lokalkolorit durchzogen ist: z.B. wird hier Kühkas mit Sauerampfer umschrieben (hatte ich noch nie zuvor gehört). Oder wussten Sie, dass Stickelbohnen und Schefl ein und dasselbe sind? Viele dieser Rezepte waren mir neu, meine Mutter allerdings hat sich in vielem wiedergefunden. Der geographische Bogen spannt sich quer durch den Alpenraum und reicht von Dornbirner Schnitzkuchen bis zur Pannonischen Weinsuppe, von der Kühgas-Suppe aus dem Bayrischen Wald bis zur Gasteiner Vinzenzi Torte, erklärt Zaunbändernudeln oder ein Horuck-Bratl ebenso wie den Haadana Paundl-Sterz. Die Zutaten sind einfach gehalten, die Zubereitung kurz und knackig verfasst. Für Kochanfänger vielleicht zu wenig ausführlich, ansonsten aber leicht verständlich. Die Bilder – wie üblich vom Servus-Verlag – sind ansprechend und laden zum Genießen ein.